Activision Blizzard: Call of Duty: Black Ops 3 ist weiterhin das bestverkaufte Spiel dieser Generation; stärkere Vorverkäufe bei den teureren Versionen von Infinite Warfare; Umsatz gesteigert - 4Players.de

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Activision Blizzard - Geschäftsbericht (Q2 2016): Call of Duty: Black Ops 3 ist weiterhin das bestverkaufte Spiel dieser Generation; stärkere Vorverkäufe bei den teureren Versionen von Infinite Warfare; Umsatz gesteigert

Activision Blizzard (Unternehmen) von
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Im jüngsten Geschäftsbericht (2. Quartal 2016) hat Activision Blizzard bekannt gegeben, dass Call of Duty: Black Ops 3 weiterhin das bestverkaufte Spiel der aktuellen Generation sei. Das Unternehmen beruft sich auf Verkaufszahlen der NPD Group und von Gfk Chart-Track, ohne aber konkrete Werte zu nennen. Seit dem Verkaufsstart im November 2015 soll es die Top-Ten der Verkaufscharts nicht verlassen haben. Generell soll Black Ops 3 bei den Verkaufszahlen, den Ingame-Verkäufen, den monatlich aktiven Spielern und dem "Engagement" vor Call of Duty: Advanced Warfare liegen. Im Vergleich zu den vorherigen Jahren hat Activision Blizzard mit der Call-of-Duty-Franchise im ersten Halbjahr 2016 mehr Umsätze als jemals zuvor erzielt. Es heißt, dass sich die Anzahl der Spieler, die Ingame-Inhalte gekauft haben, verdoppelt hätte und dabei der durchschnittliche Umsatz pro Person nicht rückläufig war.

Mit dem Blick auf Call of Duty: Infinite Warfare erklärt das Unternehmen, dass die prozentuale Anzahl der Vorbestellungen der teureren Versionen deutlich gestiegen seien - dies ist wenig überraschend, da die besagten Versionen u.a. Modern Warfare Remastered enthalten. Das Remake ist ausschließlich in der Legacy Edition, der Digital Legacy Edition (89,99 Euro), der Digital Deluxe Edition (109,99 Euro) und der Legacy Pro Edition (119,99 Euro) dabei. Eric Hirshberg (CEO von Activision Publishing) ist zudem der Ansicht, dass Modern Warfare Remastered der beste Bonusinhalt sei, den es jemals in einer der Sammlereditionen von Activision gegeben hätte.

Das April-Update bei Destiny und die Ankündigung von Rise of Iron hätten zudem die monatlich aktiven Spielerzahlen gesteigert. Außerdem sei die Anzahl der digitalen Vorbestellungen von Rise of Iron höher als die von König der Besessenen. Bei den mobilen Titeln von King seien ebenfalls die Spielerzahlen gestiegen (im Vergleich zum vorherigen Quartal und zum vorherigen Jahr). Gleiches gilt für den durchschnittlichen Umsatz pro Spieler.

Insgesamt wurden fast 500 Millionen monatlich aktive Spieler gezählt: 49 Millionen in Spielen von Activision, 33 Millionen in den Titeln von Blizzard Entertainment und 409 Millionen in King-Spielen. Activision Blizzard machte im zweiten Quartal (April bis Juni 2016) des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz in Höhe von 1,57 Mrd. Dollar (Vorjahr: 1,044 Mrd. Dollar; Prognose: 1,425 Mrd. Dollar). Der Umsatz mit Digitalverkäufen stieg auf 1,1 Mrd. Dollar (hauptsächlich durch King).

Quelle: Activision Blizzard

Kommentare

DEMDEM schrieb am
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass die alten WW2-CoDs MG-Stellungen auf der Map hatten, manche Teile sogar Panzern und Flaks. Und dann hat sich auch im TDM die Partie sehr schnell um diese wichtigen taktischen Punkte gedreht und entsprechend automatisch auch Teamplay gefördert. Aber auf PC konnte man sich auch immer besser mit einander verständigen, auch ohne Voice-Tool, ganz altmodisch mit Chat.
Generell ist die Spielkultur auf dem PC ganz anders als auf Konsole.
bvrst schrieb am
MannyCalavera hat geschrieben:Naja, TDM ist nun mal generell der typische MP Modus, das ist ja nun kein CoD Phänomen. Ich kann mich aber auch noch gut an das erste CoD am PC erinnern und wenn ich mich nicht ganz täusche, war S&D damals der vorherrschende Modus. Ganz im Sinne eines CS.
Naja, werde mich wohl damit abfinden müssen. Habe noch gejubelt, dass Sprengkommande zurück ist bei BLOPS3, jetzt spielts aber wieder keiner.. Btw: Headquarter ist bis heute mein absoluter Lieblingsmodus über alle CoDs hinweg.. So kompliziert ist der nun auch nicht ;)

So war das ja auch nicht gemeint. Um es deutlicher auszudrücken: Der Go-To Modus eines Battlefield ist Conquest, was auch nur eine andere Bezeichnung für Domination ist. Bei Call of Duty ist es halt Team Deathmatch, wo einem vorgegaukelt wird, dass man in einem Team spielt.
Und ja, Hauptquartier ist nicht schwer zu verstehen, leider sind die Playlists immer leer gewesen und am PC habe ich auch nur selten Server gefunden. Habe das auch gerne gespielt, leider finde ich heute nur noch gut gefüllte Lobbies bei TDM, Kill Confirmed und den großen Varianten mit 18 Spielern. Das war mir dann vor gut 3 Jahren zu langweilig und ich habe der Serie vorerst den Rücken gekehrt.
MannyCalavera schrieb am
bvrst hat geschrieben:Ich empfand TDM aber immer schon als den typische COD-Spielmodus, der selbst am PC zu Zeiten des ersten Teils am meisten gespielt wurde. Hauptquartier hat wohl nie einer wirklich verstanden und erst ab COD2 waren mehr Server mit SND oder Domination wirklich prominent. In COD4 habe ich selten Server mit etwas anderem als 64 Player TDM gesehen, außer die obligatorischen Hardcore Server.
Es ist ein Spiel, welches den Lonewolf belohnt und Teamplay nur selten fördert. Das war bereits 2003 so und wird sich auch 2016 nicht ändern. Treyarch hat schon oft versucht, durch Punkteumverteilung die Leute zum Objective Play zu zwingen, doch am Ende war es immer wichtiger, wer am meisten Gegner von der Karte putzt. Die Punkte nehmen sich dann quasi von selbst ein.

Naja, TDM ist nun mal generell der typische MP Modus, das ist ja nun kein CoD Phänomen. Ich kann mich aber auch noch gut an das erste CoD am PC erinnern und wenn ich mich nicht ganz täusche, war S&D damals der vorherrschende Modus. Ganz im Sinne eines CS.
Naja, werde mich wohl damit abfinden müssen. Habe noch gejubelt, dass Sprengkommande zurück ist bei BLOPS3, jetzt spielts aber wieder keiner.. Btw: Headquarter ist bis heute mein absoluter Lieblingsmodus über alle CoDs hinweg.. So kompliziert ist der nun auch nicht ;)
bvrst schrieb am
MannyCalavera hat geschrieben:Stimmt schon, Verkaufszahlen spiegeln nicht Spielerzahlen wieder. Noch dazu habe ich den Season Pass, das verkleinert die Spielerzahl warscheinlich nochmal ordentlich. Aber 1% Spieler / Liste? Das ist schon echt heftig.. Selbst in Black Ops 1 auf der 360 ist mehr los. Echt schade, mir gefällt BLOPS3 echt gut..
S&Z ist auch mein absoluter Favorit, aber wenn ich auf "pick up and play" stehe, kann ich auch Sprengkommando oder Domination spielen.. Da ist wenigsten noch ein Funken Objective drin. Werde das mit TDM nie so recht kapieren.

Also Black Ops profitiert mit Sicherheit von der Abwärtskompatibilität der Xbox One und spricht natürlich die COD-Hipster an, welche nur "die Klassiker aus der guten, alten Zeit" spielen. Und bereits bei den älteren COD Spielen (ca. 2006) wurde die Spielerschaft durch die Map Packs geteilt. So dramatisch wie auf der Wii U ist es dann aber auch wieder nicht, wo selbst in den TDM Listen weniger als 1.000 Leute unterwegs sind.
Ich empfand TDM aber immer schon als den typische COD-Spielmodus, der selbst am PC zu Zeiten des ersten Teils am meisten gespielt wurde. Hauptquartier hat wohl nie einer wirklich verstanden und erst ab COD2 waren mehr Server mit SND oder Domination wirklich prominent. In COD4 habe ich selten Server mit etwas anderem als 64 Player TDM gesehen, außer die obligatorischen Hardcore Server.
Es ist ein Spiel, welches den Lonewolf belohnt und Teamplay nur selten fördert. Das war bereits 2003 so und wird sich auch 2016 nicht ändern. Treyarch hat schon oft versucht, durch Punkteumverteilung die Leute zum Objective Play zu zwingen, doch am Ende war es immer wichtiger, wer am meisten Gegner von der Karte putzt. Die Punkte nehmen sich dann quasi von selbst ein.
MannyCalavera schrieb am
bvrst hat geschrieben:Ich würde da jetzt einfach mal behaupten, dass Verkaufszahlen ungleich aktive Spielerzahlen sind. Es ist mir aber auch aufgefallen, dass nach den ersten Monaten die Spielerzahl drastisch nach unten geht und man entweder gegen totale Anfänger spielt, oder Leute, die auf den Maps förmlich zuhause sind. Auch glaube ich, dass nach beinahe 10 Jahren von Spielen, die die COD4-Formel in abgewandelter Form verwenden, ist bei den meisten schnell die Luft raus.
Es ist jedes Jahr das selbe: Im Mai wird der Nachfolger angekündigt, während das Vorjahresspiel seine Pflichten mit dem Season Pass erfüllt und man für 50? Maps hat, die sowieso kaum einer spielen wird, weil diesen anscheinend doch nicht so viele Leute kaufen. Die Community ist geteilt und man wartet auf den Nachfolger, auch wenn Call of Duty "so scheiße" ist.
Und das mit TDM: Neben FFA ist TDM der ultimative "Pick up and Play"-Modus. Ich spiele sehr gerne Domination oder Search and Destroy, aber seit MW2 sind mir diese Modi einfach zu nervig geworden.
Ne, ich habe die Titel hinter mit gelassen und konzentriere mich lieber auf langlebigere Online-Spiele.

Stimmt schon, Verkaufszahlen spiegeln nicht Spielerzahlen wieder. Noch dazu habe ich den Season Pass, das verkleinert die Spielerzahl warscheinlich nochmal ordentlich. Aber 1% Spieler / Liste? Das ist schon echt heftig.. Selbst in Black Ops 1 auf der 360 ist mehr los. Echt schade, mir gefällt BLOPS3 echt gut..
S&Z ist auch mein absoluter Favorit, aber wenn ich auf "pick up and play" stehe, kann ich auch Sprengkommando oder Domination spielen.. Da ist wenigsten noch ein Funken Objective drin. Werde das mit TDM nie so recht kapieren.
schrieb am

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