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Activision Studios: Call of Duty und Overwatch sollen Kino-Serien wie Star Wars und dem Marvel-Universum Konkurrenz machen

Activision (Unternehmen) von
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Activision will den großen Sprung auf die große Leinwand schaffen und mit Serien wie Call of Duty und Overwatch so erfolgreich werden wie Marvel mit seinen untereinander verwobenen Superhelden-Universen: Das berichtet die britische Tageszeitung The Guardian, welche sich mit Stacey Sher und Nick van Dyk unterhalten hat. Sie sind die beiden Co-Präsidenten der im Jahr 2015 gegründeten Tochter Activision Studios und haben sich laut dem Bericht bereits einen ausführlichen Schlachtplan zurechtgelegt. Sher habe bereits Tarantino’s Pulp Fiction, Django Unchained sowie The Hateful Eight produziert und van Dyk habe bei Disney eine wichtige Rolle bei der Aquisition der Star-Wars-Rechte und der filmischen Umsetzung des Marvel-Universums gespielt. Ihre Ambitionen sind laut The Guardian also durchaus ernst zu nehmen.

Laut van Dyk ist das Ziel für die Serie Call of Duty, die Art und Weise zu emulieren, wie Marvel "diese individuellen Universen kreiert hat, die untereinander verbunden sind, und eine Zeitlinie, die mit konsistenten Themen und Easter-Eggs Sinn ergibt". Dazu wolle man allerdings nicht bloß die bereits vorhandenen Handlungsstränge aus den Spielen neu umsetzen, sondern eher eigene Geschichten entwickeln, welche jeweils die Stimmungen von Unterserien wie Black Ops oder Modern Warfare einfangen.



Black Ops könnte sich dementsprechend um die "Geschichten hinter den Geschichten" drehen, Modern Warfare darum, wie es ist, einen Krieg zu führen, während die Welt dabei zuschaut. Auch ein Mittelweg dazwischen sei angedacht. Grundsätzlich orientiere man sich dabei an der typischen Ästhetik der Vorbilder mit viel Adrenalin, Energie und Action.

Overwatch biete durch sein Multiplayer-Konzept nur eine mäßige Vorlage, eröffne so aber die Möglichkeit, tiefergehende Geschichten rund um die Figuren zu erzählen. Außerdem erinnere der Kampfstil der Charaktere mit ihren Spezialfähigkeiten an Superhelden, was sich ähnlich gut umsetzen lasse wie das Vorbild Marvel.

Mit Hilfe des eigenen Studios könne man mehr Einfluss über die kreative Richtung behalten als beispielsweise mit Warcraft, dessen Film an Legendary Pictures lizenziert wurde. Der Film habe sein Budget von 160 Millionen Dollar zwar weit übertroffen (rund 343 Millionen allein im Kino), wobei vor allem die Beliebtheit in China geholfen habe. Trotz des erfahrenen Autoren Duncan Jones sei der Film aber nicht gerade zum Liebling der Kritiker geworden - und die Liga der Einspielergebnisse von Marvel-Filmen habe man damit auch noch nicht erreicht. Wer näheres über die Ambitionen und auch Bezüge zum Seriengeschäft auf Netflix & Co. erfahren möchte, findet hier den Rest des ausführlichen Specials der Zeitung.

Quelle: The Guardian

Kommentare

Konata1337 schrieb am
Wie, muss ich Filme jetzt vorbestellen um die restlichen 30 Minuten des Films im Preis inbegriffen zu bekommen?
Pioneer82 schrieb am
Ich mag ja CoD aber auf son Unsinn wie Act of Valor kann ich verzichten. ^^
Ausser die schielen auf Band of Brothers. Das wiederum war einfach oberhammer.
saxxon.de schrieb am
Call of Duty und Overwatch sollen Kino-Serien wie Marvel und Star Wars Konkurrenz machen
Kein Problem. Nichts leichter als das. Da müssen sie nur schnell noch 30-60 Jahre Hintergrundgeschichten und Lore etablieren und dann kann's auch schon losgehen.
"Call of Duty: The Beginning"
In Cinemas Worldwide
Summer 2057
D_Radical schrieb am
sphinx2k hat geschrieben: ?
06.04.2017 15:55
Call of Duty...waren das nicht die ersten beiden Transformers Filme?
Eher TheRock mit etwas zurückgeschraubten Humor.
stormflo schrieb am
DonDonat hat geschrieben: ?
06.04.2017 12:50
Ist doch absolut logisch CoD ins Kino zu bringen: Directed and Written by Micheal Bay!
Mit einer ordentlichen Priese "USA fuck yeah!" und fertig sind 90min dauer Explosionen mit platten Charakteren, dummen Sprüchen und jeder Menge Schleichwerbung :P
Hat ja schon bei Transformers wunderbar funktioniert :)
schrieb am

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