The Witcher 2: Assassins of Kings: Über Sex und Entscheidungen - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: CD Projekt
Publisher: Namco Bandai
Release:
17.04.2012
17.05.2011
22.03.2013
Test: The Witcher 2: Assassins of Kings
84

“Geralt zeigt auf der 360 alle Stärken, aber auch viele Schwächen der PC-Version sowie einige technische Mankos, die von den neuen Inhalten ablenken. ”

Test: The Witcher 2: Assassins of Kings
84

“Ein unheimlich ansehnliches und spannendes Abenteuer, in dem man sich als erwachsener Fantasyfan verlieren kann - leider mit einigen ärgerlichen Schwächen im Kampf und Weltdesign.”

 
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Leserwertung: 84% [41]

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The Witcher 2 - Sex und Entscheidungen

The Witcher 2: Assassins of Kings (Rollenspiel) von Namco Bandai
The Witcher 2: Assassins of Kings (Rollenspiel) von Namco Bandai - Bildquelle: Namco Bandai

"Heavy Rain" hatte einen positiven Einfluss auf The Witcher 2, dies sagte Tomasz Gop (Senior Producer) von CD Projekt RED in einem Interview über den Witcher-Nachfolger. Von "Mass Effect 2" waren die polnischen Entwickler eher wenig begeistert.

"Ich denke die Sexszene in Heavy Rain passte wunderbar ins Spiel [...] Schließlich war sie nicht dafür bestimmt, dass ein 14-Jähriger-Spieler eine nackte Frau zu sehen bekommt. Es war vielmehr eine Geschichte über zwei Menschen, die sich näher gekommen sind und zueinander gefunden haben", erklärte Tomasz Gop. Dieses Vorbild von Quantic Dream soll einen direkten Einfluss auf die (romantischen) Interaktionen in The Witcher II haben, vor allem auf die Präsentation eben dieser. So soll der Aspekt nicht mehr wie eine Art "Sammelkartenspiel" wirken, sondern einen stärkeren Storybezug erhalten und cineastischer präsentiert werden.

Weniger beeindruckt waren die Witcher-Entwickler hingegen von dem Dialogsystem in Mass Effect 2 , weil die moralischen Konsequenzen der Entscheidungen ("gut" oder "böse") viel zu offensichtlich waren. "Unser Grundsatz ist, dass sich der Spieler keine Gedanken darüber macht, welche moralischen Konsequenzen eine Handlung auslöst. Es ist eine Frage, ob euch das Spiel als guter oder böser Charakter wiedererkennen bzw. behandeln soll [Anmerkung: Mass Effect 2], oder ob das Spiel möchte, dass ihr über Handlungen nachdenkt und diese durchführt als ob ihr der Witcher seid. [...] Es bedeutet, dass alle Entscheidungen irgendwelche Konsequenzen nach sich ziehen werden, diese basieren aber nicht darauf, ob euer Charakter nun "gut" oder "böse" ist", so beschreibt es Senior Producer Tomasz Gop. Die Antwort- und Entscheidungsmöglichkeiten sollen bei The Witcher 2 wesentlich vielschichter ausfallen und nicht so leicht zu durchschauen sein (gc-Eindruck).


Quelle: gamasutra.com

Kommentare

Oberdepp schrieb am
Naja, es gab ja kein wirkliches "gut" oder "böse" bei The Witcher. Es gab Entscheidungen, die hatten Auswirkungen. Aber sie waren nicht wirklich unterteilt in "gut" oder "böse", was ich als sehr angenehm empfand. Dadurch hat man sich auch nicht genötigt gefühlt ein Dialog zu wählen, welches man eigentlich nicht wollte.
johndoe1037830 schrieb am
Beim Witcher 1 fand ich die Dialoge und deren Entscheidungssystem ziemlich gut. Man konnte eigentlich nur erahnen ob eine Antwort "gut" oder "böse" ist und dadurch konnte man auch so spielen, dass man zum Beispiel sich auf eine Seite stellt (zum Beispiel ob man Anderlinge verteidigt oder nicht), zwei Seiten praktisch gegeneinander ausspielt oder generell sagt ich bin nur auf meiner Seite und davon rück ich nicht ab, vorausgesetzt natürlich solche Optionen waren vorhanden (waren sie auch zum größtenteil glaub ich).
Ansonsten bin ich gespannt was sie alles einbauen und letztlich auch einhalten können. Hört sich sehr Spannend an das Ganze.
johndoe869725 schrieb am
@ besnick
Vieles davon ist aber in einer Welt mit geschlossenen Arealen nicht halb so schwer umzusetzen, wie es den Anschein hat. Die Rüstungen sind z. B. gar kein Problem, weil es im ersten Witcher praktisch keine Rüstungen gab. Die meisten RPGs haben immer noch deutlich mehr verschiedene Rüstungen als TW2 laut Angaben haben wird.
Bei den Enden stellt sich die Frage, wie sehr die sich tatsächlich unterscheiden werden. TW1 hatte drei Enden, stimmt, aber die haben sich nur sehr marginal voneinander unterschieden. Ich tippe auch eher auf eine Reihe Bilder mit Text, die den Entscheidungen entsprechend angepasst werden, wie es bei Fallout 3, Dragon Age oder auch dem ersten Witcher der Fall war.
Was die Cutscenes angeht: Auch das ist kein allzu großes Problem. Auch wenn der TW2 deutlich mehr Zwischensequenzen haben wird, werden es immer noch weniger als in vielen anderen Spielen sein und außerdem stellt sich die Frage wie lang und aufwendig die Zwischensequenzen sein werden.
Ich kann auch nicht sagen, ob TW2 das Überspiel wird, dass uns versprochen wird, aber die Versprechungen bei Gothic 3 waren deutlich hochgreifender und vor allem sollte G3 ja ein ganz anderes Spiel als die beiden Vorgänger werden, während TW2 eigentlich "nur" eine Verbesserung des ersten Teils darstellen soll.
Damidias schrieb am
The_Chosen_Pessimist hat geschrieben:@ Damidias
Eigentlich finde ich das was du mit HdR sagst (an sich mag ich die natürlich) richtig, ausser einer ausnahme pro genanntes Medium, und zwar: Buch: die Elfen (extrem geil, schön und traurig); Musik:Blind Guardian (wer etwas dagegen sagt gehört gesteinigt^^). Ich habe auch Bücher wie Sternen Schatten (k.A. wie der Autor heisst, russisch und Petr mit Vornamen) gelesen und das hat wirklich einen auf philosophisch getan, war aber am Ende nur leeres gerede ohne Aktuelle Vergleiche oder tiefgründige Theorien, da tut es so manches Fantasy Werk besser. Natürlich kann es sein dass es ein nicht ganz so gutes Buch war, aber es hat sehr gute Bewertungen bekommen. Damit will ich sagen dass ich nicht finde dass Sci-Fi in irgendeiner Art tiefgründiger als Fantasy ist, dafür kann Fantasy mMn schöner und trauriger sein.
@ Topic
Das Fantasy für dich in gewisser Weise ein Äquvivalent zu Sci-Fi darstellt kann ich gut nachvollziehen(verschiedene Rassen, alles möglich durch Magie bzw Technologie), ich habe genauso gedacht.
(Alle Angaben sind voll und ganz objektiv, ausser vielleicht das mit dem Steinigen xD)

Da magst du Recht haben, und wenn ich ehrlich bin, ich kenne mich in der Sci Fi - Literatur bis auf Dune und den Anhalter (42!) nicht richtig aus. Ich hab als Jugendlicher viel Fantasy gelesen - sogar welche mit Tiefgang, von Isau - und als ich anfing, mich für Sci Fi zu interessieren... da begann bei mir in der Schule die Oberstufe und ich hatte kaum noch Zeit und Lust, auch noch in meiner Freizeit zu lesen. Ich habe mich dann auf Filme und Games verlegt; und da ist leider nichts sooooo umwerfend tiefgründiges dabei, wie ich finde. Und da hast du auch Recht: es muss auch nicht sein, denn Fantasy besticht auch durch andere Werte. Und das soll auch so bleiben - blöd finde ich nur, dass sich die Sci Fi dem so angepasst hat, dass sie vielleicht tatsächlich...
The Chosen Pessimist schrieb am
@ Damidias
Eigentlich finde ich das was du mit HdR sagst (an sich mag ich die natürlich) richtig, ausser einer ausnahme pro genanntes Medium, und zwar: Buch: die Elfen (extrem geil, schön und traurig); Musik:Blind Guardian (wer etwas dagegen sagt gehört gesteinigt^^). Ich habe auch Bücher wie Sternen Schatten (k.A. wie der Autor heisst, russisch und Petr mit Vornamen) gelesen und das hat wirklich einen auf philosophisch getan, war aber am Ende nur leeres gerede ohne Aktuelle Vergleiche oder tiefgründige Theorien, da tut es so manches Fantasy Werk besser. Natürlich kann es sein dass es ein nicht ganz so gutes Buch war, aber es hat sehr gute Bewertungen bekommen. Damit will ich sagen dass ich nicht finde dass Sci-Fi in irgendeiner Art tiefgründiger als Fantasy ist, dafür kann Fantasy mMn schöner und trauriger sein.
@ Topic
Das Fantasy für dich in gewisser Weise ein Äquvivalent zu Sci-Fi darstellt kann ich gut nachvollziehen(verschiedene Rassen, alles möglich durch Magie bzw Technologie), ich habe genauso gedacht.
(Alle Angaben sind voll und ganz objektiv, ausser vielleicht das mit dem Steinigen xD)
schrieb am

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