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GOG.com: Geldbeutel-Funktion mit aufladbarem Guthaben eingeführt

GOG.com (Unternehmen) von CD Projekt
GOG.com (Unternehmen) von CD Projekt - Bildquelle: CD Projekt
CD Projekt hat seiner digitalen Distributionsplattform GOG.com eine Geldbeutel-Funktion (Wallet) hinzugefügt, um ähnlich wie bei Steam mit aufgeladenem Guthaben schnell und unkompliziert neue Spiele erwerben zu können. Zudem soll man so ohne zusätzliche Gebühren sein Budget verwalten und Bezahlmethoden kombinieren können:

"Behalte das Gamingbudget von dir oder deiner Familie im Auge. Als Elternteil kannst du entscheiden, wer wieviel ausgeben kann.

Nicht genug Guthaben im Geldbeutel? Kein Problem: Du kannst dein Guthaben mit anderen Bezahlmethoden kombinieren.

Vermeide Bankgebühren und Verzögerungen. Das Guthaben in deinem Geldbeutel kannst du direkt nutzen. Gekauftes Guthaben hat kein Verfallsdatum."

Der Mindestbetrag für eine Aufladung wird mit 5,00 Euro, der Maximalbetrag mit 450,00 Euro angegeben.

Quelle: GOG.com

Kommentare

Asturaetus schrieb am
Twycross448 hat geschrieben:Das ist nichts anderes als die Vorbereitung auf Microtransaktionen, wie sie ja z.B. in CDPs eigenem Gwent-Spiel zum Einsatz kommen werden.

Möglich. Macht aber auch in anderen Zusammenhängen Sinn. Wie z.B. für User die Wechselkurse oder Transaktionsgebühren bei Ihren Banken zahlen müssen, für die einfachere Abwicklung von Reklamationen, oder für den Storecredit den man bei GOG für den Ausgleich von regionalen Preisdifferenzen erhält.
Paranidis68 schrieb am
Twycross448 hat geschrieben:Das ist nichts anderes als die Vorbereitung auf Microtransaktionen, wie sie ja z.B. in CDPs eigenem Gwent-Spiel zum Einsatz kommen werden.

Na, es hat etwas mit Kaufanreiz zu tun. Wenn du bei Steam 10 Mücken drauf hast und wartest, dass was brauchbares kommt, oder im Sale angeboten wird, dann ist der Kauf meist keine zweite Überlegung wert. Meistens hat man ja immer Geld übrig. Achte mal auf die Paypal Aufladung und was es gerade nicht gibt. Also welchen Betrag man nicht im einzelnen Laden kann. Aber das ist nur eine Feststellung. Natürlich kann man immer 5 Mücken laden und kommt trotzdem ganz gut hin. Der Sinn erschließt sich mir aber nicht. Und egal, wie du das anstellst. Du hast immer was übrig. Und was du drauf hast, das kannst du nicht mehr entfernen. Es ist also schon verbuchtes Geld, was Steam quasi schon gehört. Es dümpelt nur da rum. Aber es wird auch nicht schlecht. Besser ist es eigentlich, wenn man immer mit PayPal direkt bucht. Man muss ja kein Guthaben haben^^
Twycross448 schrieb am
Das ist nichts anderes als die Vorbereitung auf Microtransaktionen, wie sie ja z.B. in CDPs eigenem Gwent-Spiel zum Einsatz kommen werden.
Seppel21 schrieb am
anasazy hat geschrieben:Wann immer du bei Steam Geld ausgibst, sei es ein Spiel oder weil du deine Wallet auflädst, schließt du einen Kaufvertrag mit Steam (und nicht etwa mit dem Entwickler oder Publisher) und das Geld wandert als EINNAHME auf deren Konto.

Nein. Du schliesst lediglich einen Mietvertrag bei steam ab. Der Kaufbutton ist eine Lüge.
Bei GOG kauft man die Spiele.
Was mir diese Wallet aber bringen soll, verstehe ich immer noch nicht so genau. Ob ich jetzt meine Paysafecard in der Schublade liegen habe, oder den darauf enthaltenen Betrag in die GOG-Wallet "überweise", ist doch im Grunde dasselbe. Und die Gebühr die mir per Kauf mit Paysafecard abgezogen wird ist so gering, dass es mich nicht juckt.
Kajetan schrieb am
Paranidis68 hat geschrieben:Ah ja. Also bin ich selber schuld, wenn ich mein Geld da liegen lasse^^

Wenn Du auf Zinsen aus bist ... ja! :)
schrieb am

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