Devil's Third: Wohl auch für PC und große Pläne - 4Players.de

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Action-Adventure
Publisher: Nintendo
Release:
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28.08.2015
 
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Test: Devil's Third
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Devil's Third - Wohl auch für PC und große Pläne

Devil's Third (Action) von Nintendo
Devil's Third (Action) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Nachdem THQ die Rechte von Devil's Third wieder an die Entwickler zurückgegeben hat (wir berichteten), meldete sich nun Satoshi Kanematsu (CEO Valhalla Game Studios) zu Wort und bedankte sich erstmal für die Kooperation und die abschließende Klärung mit dem Publisher. Darüber hinaus sagte er, dass neben den Konsolenversionen wohl auch eine PC-Fassung in Entwicklung sei und die Devil's Third-Franchise weiter ausgebaut werden soll - u.a. auf allerlei andere digitale Geräte. Ebenfalls sollen andere Formate wie Mangas, Bücher und Filme in Betracht gezogen werden. Zu einem neuen Publisher, einem Vertriebsweg oder dem Releasetermin äußerte sich Satoshi Kanematsu hingegen nicht.

"In addition to the home console and PC versions, we at Valhalla Game Studios intend to bring the Devil's Third universe to a wide range of digital devices. We are also looking beyond the boundaries of video games and plan to work with other various forms of media, including manga, novels, animation and film, to create a blockbuster franchise."

Quelle: Valhalla Game Studios
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Kommentare

Kajetan schrieb am
Ash2X hat geschrieben:Es gab bei Steam auch schon Gerüchte von 70-75%,
Das mit den 30% ist auch nur eine Schätzung, aber es gibt mehrere Aussagen von Indies, die mit Steam als Distributionsplattform sehr zufrieden sind, weil hier eine große Reichweite mit einer überdurchschnittlich hohen Umsatzausschüttung gekoppelt ist. Es heisst, man würde einen größeren Teil vom Umsatz bekommen als Valve für sich einbehält.
Aber vielleicht ist Valve auch nur bei Indies so zahm und zockt die Majors dafür richtig ab :)
Ash2X schrieb am
Kajetan hat geschrieben: Valve nimmt geschätzte 30-35% von den Einnahmen (es gibt da offenbar keinen festen Satz für alle, das ist Verhandlungssache), der Rest geht an den Publisher/Entwickler. MS & Sony nehmen wesentlich mehr und haben sehr viel striktere Vorschriften bezüglich des Inhalts.
Es gab bei Steam auch schon Gerüchte von 70-75%,aber ich denke das es wohl hauptsächlich von der Größe und dem Preis des Spieles abhängt.Zuverlässige Quellen gibt es eh nicht.
Alle Plattformen haben allerdings strickte Vorgaben: Bei MS gibt es eine Größenbeschränkung wenn es als XBLA-Titel veröffentlicht werden soll - zudem muß es mindestens die gleichen Features vorweisen wie auf den anderen Geräten.Es muß auch zeitgleich oder früher erscheinen.Wenn es später erscheint muß es Extra-Features besitzen (dürfen auf anderen Plattformen auch nachgepatcht werden).Alles was größer als 2GB im Auslieferungszustand ist wird als "Games on Demand" veröffentlicht.
Steam verbietet Entwicklern Gegenstände und DLCs im Spiel zu verkaufen (weil sie nicht mitverdienen würden) - das heißt vom Hauptmenü mal eben ein paar neue Skins zu laden oder ein Kartenpack geht nicht.Deshalb ist Origin entstanden.MS hat das ganz einfach über die MS-Points gelöst.Natürlich gibt es auch noch weitere Einschränkungen,aber im groben und ganzen haben sie alle ihre Macken :wink:
Zu sagen "Steam ist besser und Kundenfreundlicher als die anderen" würde ich auf keinen Fall unterschreiben - wenns ums Geld geht sind sie alle gleich.Gut ist das alles nicht unbedingt wie sich in den letzten Wochen gezeigt hat - der Release vom aktuellen DSA hats gezeigt und die Aussage vom Entwickler war mehr als deutlich.
Naja,zurück zum Spiel: Ich persönlich werde mir das Spiel nicht als "Games on Demand" kaufen...oder Steam-Download...Große Titel gehören...
Kajetan schrieb am
Ash2X hat geschrieben:Stimmt - dafür bestimmt Steam den Preis
Nein. Den legt der Anbieter fest. Bei Sales wird der Preis auch nur in Absprache mit dem Publisher/Entwickler gesenkt.
... und frisst einen Großteil der Einnahmen,genauso wie bei MS und Sony.
Nein. Valve nimmt geschätzte 30-35% von den Einnahmen (es gibt da offenbar keinen festen Satz für alle, das ist Verhandlungssache), der Rest geht an den Publisher/Entwickler. MS & Sony nehmen wesentlich mehr und haben sehr viel striktere Vorschriften bezüglich des Inhalts.
Die lassen sich die Serverkapazität schon einiges Kosten,darauf kann man sich schon verlassen.
Ja, ca. 30% vom Umsatz. Was im Gegensatz zudem, was ein Entwickler für seine Arbeit von einem Publisher bekommt, ein geiles Geschäft ist. Es hat schon seinen Grund, warum immer mehr Industrieveteranen bei ihrem Arbeitgeber kündigen und sich als Indie selbstständig machen.
Das ist bei Publishern natürlich nicht viel anders,aber da hat man zumindest noch einen Teil Preis- und Einnahmenkontrolle.
Zwischen "Ich arbeite für einen Publisher, habe da zwar ein festes Gehalt, laufe aber Gefahr nach Ende des Projekts gefeuert zu werden und sehe von den Umsätzen auch keinen müden Cent" und "Ich mache mich als Indie selbstständig und kann via Steam unmittelbar von den Umsätzen meines Spieles profitieren" gibt es ganz erhebliche Unterschiede.
ogami schrieb am
² ash
Wenn ich nun nur die Artikel dazu nehme, war DT zu groß und zu teuer zu vermarkten, obs nun zu ungewiss war, weiß man ja nicht. Im übrigen bin ich der Meinung, das Itagaki schon zu lange dabei ist, als dass er keinen Publisher dafür finden würde (Tecmo? ... *lol*). Wenn er mal den Whiskey kurz weg lässt bekommt er das sicher hin ^^
Ash2X schrieb am
ogami hat geschrieben:Selbst das kann man sich schönreden ²Ash, indem man das Ganze einfach als Exklusivdeal verkauft, somit kann man die Kosten schonmal gehörig drücken ;)
Das Problem im Falle von Devil´s Third ist das ein Exklusivdeal schon eine nette Idee ist,aber das Spiel anscheinend wohl nicht überzeugt hat - sonst hätte es THQ nicht fallen lassen.Es ist ja kein Publisher dazwischen der für sie etwas aushandeln kann und damit Erfahrung hat - lassen sie sich bspw von MS Game Studios unterstützen können sie die PS3-Version einstampfen.Exklusivdeals findet man aber auch nicht ohne Grund nur bei großen Titeln.Ob DT dafür groß genug ist kann ich natürlich nicht beurteilen.
@Katejan:
Stimmt - dafür bestimmt Steam den Preis und frisst einen Großteil der Einnahmen,genauso wie bei MS und Sony.Die lassen sich die Serverkapazität schon einiges Kosten,darauf kann man sich schon verlassen.Das ist bei Publishern natürlich nicht viel anders,aber da hat man zumindest noch einen Teil Preis- und Einnahmenkontrolle.
schrieb am

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