Ni No Kuni: Der Fluch der Weissen Königin: 1,4 Millionen Exemplare abgesetzt - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Publisher: Namco Bandai
Release:
12.2010
01.02.2013
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Ni No Kuni: Der Fluch der Weissen Königin
85

“Ein bezauberndes Abenteuer mit spielerischen Schwächen, aber einer warmherzigen Geschichte in einer fantastischen Welt.”

Leserwertung: 85% [7]

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Ni No Kuni: 1,4 Millionen Exemplare abgesetzt

Ni No Kuni: Der Fluch der Weissen Königin (Rollenspiel) von Namco Bandai
Ni No Kuni: Der Fluch der Weissen Königin (Rollenspiel) von Namco Bandai - Bildquelle: Namco Bandai
Wie Namco Bandai bestätigt, hat sich Level-5s Anime-Rollenspiel Ni No Kuni: Der Fluch der Weissen Königin (zum Test) weltweit bisher ca. 1,4 Millionen Mal verkauft. Diese Zahl enthalte sowohl die Verkäufe der hierzulande im Januar erschienenen PS3-Fassung, als auch die Verkäufe des nur in Japan veröffentlichten DS-Originals.

"Wir sind sehr stolz zusammen mit unserem Partner LEVEL-5 bekanntgeben zu können, dass sich die von Kritikern gefeierte Rollenspiel-Serie Ni no Kuni bereits 1.4 Millionen Mal verkauft hat", sagt Olivier Comte, Senior Vice-President von Namco Bandai Games Europe. "Die Franchise wurde in EMEA sehr positiv angenommen und hat aufgrund seiner hohen Qualität diese für ein JRPG fantastischen Verkaufszahlen erreicht."

Letztes aktuelles Video: The Adventures of Oliver


Quelle: Pressemitteilung Namco Bandai

Kommentare

Alastor schrieb am
SpookyNooky hat geschrieben:@ Alastor: Das Von Braun-Logo lässt mir einen kalten Schauer über den Rücken jagen. :Schüttel:

Komm auf Deck 4 und wir reden mal drüber. :wink:
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Studio Ghibli in Zukunft öfter solche Partnerschaften eingehen wird, wenn Miyazaki in Rente gegangen ist.
Wulgaru schrieb am
Pennywise hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben:Ich finde es einfach toll das... endlich mal wieder ein JRPG solche Zahlen erreicht. Das letzte Konsolenspiel was das geschafft und nicht FF hieß dürfte glaube ich Dragon Quest 8 gewesen sein...der "Vorgänger" schön das man die Konstanz des Entwicklers dadurch quasi über zwei Gens sehen kann.
Was vorallem toll ist das dies ein Spiel im milttleren kosten Sektor anzusiedeln ist.
Im Westen bricht diese Mitte augenscheinlich ein wenig weg, es gibt entweder nur Indie oder kleine Titel aber kaum noch Titel die nicht das AAA Budget haben sondern auch mit +- 1 Millionen Verkäufe klarkommen.
In Japan kommen zum Glück relativ viele Spiele, die man in diese Kategorie setzen kann.
Besonders NamcoBandai muss man hier für mal ein Kompliment machen, die Naruto Spiele oder auch die Tales Reihe oder auch damals Dark Souls.
Es ist halt mal schön zu hören das Titel nicht erst 5 Millionen einheiten absetzen müssen um Profitabel zu sein.
Wobei ich hoffe das das ganze nicht nur kostengünstig ist weil man bei den Gehältern spart und chinesische Programmiersklaven beschäftigt. :mrgreen:
Generell frage ich mich nämlich stets wie heutzutage ein JRPG überhaupt finanzierbar ist, so groß wie diese Spiele sind. Vor allem weil Squaresoft ja offenkundig schon in die westliche Kostenfalle getappt ist.
SethSteiner schrieb am
Newo hat geschrieben:Uff, dabei ist Ni No Kuni relativ stark beworben worden^^.
JRPGs werden wohl nie so stark werden, weil wir hier einfach ne andere vorherrschende Kultur haben^^.
Anime schaun, Mangas lesen, ja sogar Comics werden noch viel zu sehr als Kinderkram abgetan, aber dafür verkauft sich Mist wie Haftbefehl am laufenden Band...
Seh ich nicht so. Das Bewusstsein fehlt einfach und daran ist die Industrie selber schuld. Wer kein Risiko eingeht und kein Geld investiert, kann den Markt nicht erweitern. Ja hier gibt es Probleme mit der Kinderkram-Mentalität, in Frankreich sieht das aber schon ganz anders aus. Kultur ist finde ich nichts weiter als eine Ausrede, die von allen Seiten sehr gern verwendet wird. Statt zusagen "Wir trauen uns nicht, wir mögen unseren kleinen, feinen Markt mit Stammkunden." sagt man lieber "Oh die haben so eine ganz andere Kultur!". Wie kann es dann sein, dass sie hier trotzdem Abnehmer haben? Nicht gerade eine universelle Formel, wenn sie nicht universell anwendbar ist. Anime hatten ein riesiges problem, dass sie im Fernsehen kaum liefen und zu unmöglichsten Zeiten ausgestrahlt wurden, dazu kamen ellenlange Verspätungen, schlechte Übersetzungen und Zensur. Ein weiteres Problem von Anime: In Japan hat man sich zwischenzeitlich auf eine kleine Kerngemeinschaft beschränkt. Die hat für astronomische Summen die DVDs abgekauft, auf denen dann nur wenige Folgen drauf war. Und diese Kerngruppe hat einen sehr bescheidenen Geschmack. Konsequenz? Es wurden über Jahre mehrheitlich Mist produziert. Das betraf nicht nur die Geschichten und Charaktere, sondern ging sogar zu einem Verfall der Animationsqualität.
Manga haben ein ähnliches Problem gehabt. Hier haben Boys Love, Yaoi und Schmalzgeschichten irgendwann dominiert, weil es eine kleine aber zahlungskräftige Gemeinde gab. Konsequenz daraus: Viele Leser anderer Genres sprangen ab. Mittlerweile besser es sich wieder aber die...
Stalkingwolf schrieb am
Machine Head hat geschrieben:Ein klasse Spiel, aber das Kampfsystem fand ich grausam... Irgendwo zwischen Pokemon, Digimon und keine Ahnung was noch.
Und genau das Kampfsystem fand ich am besten. Zusammen mit der Story. Quest und Nebenquest waren zum weglaufen.
Newo schrieb am
Uff, dabei ist Ni No Kuni relativ stark beworben worden^^.
JRPGs werden wohl nie so stark werden, weil wir hier einfach ne andere vorherrschende Kultur haben^^.
Anime schaun, Mangas lesen, ja sogar Comics werden noch viel zu sehr als Kinderkram abgetan, aber dafür verkauft sich Mist wie Haftbefehl am laufenden Band...
schrieb am

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