Resident Evil Zero: Neuauflage bekommt einen extraleichten Easy-Modus - 4Players.de

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Survival-Horror
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Release:
19.01.2016
kein Termin
19.01.2016
19.01.2016
19.01.2016
22.01.2010
19.01.2016
 
Keine Wertung vorhanden

“Optisch über jeden Zweifel erhaben, musikalisch exzellent und spielerisch sogar komfortabler als alle anderen Teile.”

Test: Resident Evil Zero
84

“Optisch über jeden Zweifel erhaben, musikalisch exzellent und spielerisch sogar komfortabler als alle anderen Teile.”

Test: Resident Evil Zero
74

“Capcom liefert technisch bis auf die qualitativ schwachen Videos eine gelungene Restaurierung ab, doch inhaltlich drückt vor allem die Koop-Ausrichtung auf die Horror-Stimmung.”

 
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“Optisch über jeden Zweifel erhaben, musikalisch exzellent und spielerisch sogar komfortabler als alle anderen Teile.”

Test: Resident Evil Zero
74

“Capcom liefert technisch bis auf die qualitativ schwachen Videos eine gelungene Restaurierung ab, doch inhaltlich drückt vor allem die Koop-Ausrichtung auf die Horror-Stimmung.”

 
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“Optisch über jeden Zweifel erhaben, musikalisch exzellent und spielerisch sogar komfortabler als alle anderen Teile.”

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“Capcom liefert technisch bis auf die qualitativ schwachen Videos eine gelungene Restaurierung ab, doch inhaltlich drückt vor allem die Koop-Ausrichtung auf die Horror-Stimmung.”

Leserwertung: 90% [5]

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Resident Evil Zero: Neuauflage bekommt einen extraleichten Easy-Modus

Resident Evil Zero (Action) von Capcom
Resident Evil Zero (Action) von Capcom - Bildquelle: Capcom
Capcom will die zweite Neuauflage des Horror-Spiels Resident Evil Zero besser an die Gewohnheiten heutiger Spieler anpassen. Konkret heißt das, dass der Easy-Modus der Wii-Umsetzung erneut weiter vereinfacht wurde - das erklärte Produzent Tsukasa Takenaka gestern in einem Interview mit Gamespot.com:

"Die originale GameCube-Version von Resident Evil 0 hatte einen normalen und einen harten Schwierigkeitsgrad, und dann, als wir es ein paar Jahre später auf Wii neu veröffentlicht haben, haben wir den leichten Schwierigkeitsgrad hinzugefügt. Was wir diesmal für das Remaster gemacht haben, ist, dass wir den leichten Schwierigkeitsgrad so getuned haben, dass er quasi noch einfacher wird, denn wir wollen, dass die Easy-Option wahrhaft den Weg represäntiert, in dem man durch das Spiel gelangt und die Erfahrung erlebt, ohne frustriert zu werden. (...) statt ein paar spezifische kleine Anpassungen an der Gameplay-Balance vorzunehmen, wollten wir eine Situation für den modernen Gamer schaffen, der nicht dieses Oldschool-Resident-Evil-Erlebnis möchte - aber das Spiel spielen möchte, so dass auch er eine Option bekommt. Wir haben diesen aktuellen Trend, bei dem Leute sich für richtig kernige Herausforderungen Spielen wie Dark Souls zuwenden. Sie können sicher sein, dass nur der Easy-Modus auf diese Weise getuned wurde, Normal und Schwer bleiben wie im Original und man kann so wirklich die ursprüngliche Schwierigkeit und Spannung erleben."


Außerdem erklärte Takenaka, an welchen grafischen Details geschraubt wird. So habe das Team einige Schilder neu beschriftet, die früher nicht klar lesbar waren und neuerdings Auskunft über Orte in der Welt geben. In einem Zugwaggon (aus dem ein attackierender Hund springt) sieht man neuerdings z.B. auf dem Schild, dass der einzelne Stuhl dort in einem Raucherbereich steht.

Letztes aktuelles Video: Remaster TGS-Trailer


Quelle: Gamespot.com

Kommentare

darksim schrieb am
WTannenbaum hat geschrieben: [...] Zudem merkt man den neueren Teilen an, dass sämtliche Aspekte, die den Erfolg der ersten Teile ausmachen, nach und nach komplett über Bord geworfen und dem Mainstream geopfert werden. Was bleibt ist ein 08/15 Shooter mit Zombies und bekannten Charakteren - inklusive dem Versprechen seitens der Entwickler vor nahezu jedem Spiel, dass sie sich auf die Wurzeln besinnen wollen und das negative Feedback gehört haben. Das alleine macht die Serie seit mehreren Jahren schon extrem unsympathisch - und ausgerechnet diese Serie, die seit ein paar Teilen schon so kastriert wurde, dass der Anspruch in etwa auf Linie mit dem COD Singleplayer ist - diese Serie bekommt jetzt einen super-duper easy Mode. Sorry aber das finde ich absolut daneben. Hier wird ein einstmal großer Name systematisch ausgebeutet und so dermaßen simplifiziert, dass er möglichst die maximale Käuferschicht erreicht. Inhalt und Gameplay werden da zur Nebensache degradiert. Das ganze dann noch so offensichtlich zu machen, finde ich schlichtweg verachtenswert :)

Jetzt bewegen wir uns aber schon von der reinen Schwierigkeitsgrad Diskussion weg. Das Spiele(serien) leider heute ihre Aspekte ablegen, die sie einst Groß gemacht haben, lehne ich auch ab. Das "vermainstreamifizieren" von Spieleserien lässt einen durchaus kopfschüttelnd da stehen. Resident Evil 6 war bzw. ist ziemliche Grütze, da sind wir uns sicher einig. Das aber mit dem Thema Schwierigkeitsgrad-Einstellungen in Spielen zu vermischen, passt nicht so ganz. Das sind zweierlei paar Schuhe. Ein Spiel kann sich durchaus auf seine alten stärken besinnen, und gleichzeitig den Einstieg für Gelegenheitsspieler erleichtern, finde ich.
WTannenbaum hat geschrieben: Klingt so latent von oben herab
WTannenbaum schrieb am
darksim hat geschrieben: Ich sehe da kein Problem. Um so mehr Leute Videospiele anrühren, umso besser. Ist doch letztendlich eine Win-Win Situation. Der Publisher verkauft mehr Spiele und Menschen die bisher nichts oder wenig mit Games zu tun hatten werden ans zocken heran geführt. Das der Publisher dies ausschließlich unter dem Deckmantel der Hilfsbereitschaft gegenüber dem überforderten Anfänger zu erklären versucht, ist ein rein logisches vorgehen. Es geht ja nun einmal ums verkaufen. Publisher sind kein Wohlfahrtsverein. Das ändert aber Null an meiner Aussage und meiner persönlichen Meinung.
Ansonsten fangen wir bereits an, uns im Kreis zu drehen mit unserern Argumentationen. Solange es den Gelegenheitsspieler (wie z.B. den typischen Facebook Flash-Game-Klicker) zu den "richtigen" Spielen herüber zieht, hat der "very-eays-mode" seinen Beitrag geleistet, meiner Meinung nach. Wie viele Spiele der Publisher durch diese Methode verkauft, interessiert mich doch herzlichst wenig, das beeinflusst mich doch in keinster Weise. Wie oben bereits erwähnt, führt es mehr Leute zum Gaming, und das ist nur zu begrüßen, egal unter welchen Voraussetzungen das passiert, mit der einem Ausnahme, dass man die Herausforderung nicht gänzlich streichen darf. Denn es soll ja jeder seinen Spaß haben können.
Ich erkenne deinen Standpunkt ja durchaus an. Bloß bleibt bei mir aufgrund dessen, dass es Resident Evil ist, ein ungemein mieser Beigeschmack. Dieses Spiel ist weder schwer zu erlernen noch sonderlich herausfordernd. Zudem merkt man den neueren Teilen an, dass sämtliche Aspekte, die den Erfolg der ersten Teile ausmachen, nach und nach komplett über Bord geworfen und dem Mainstream geopfert werden. Was bleibt ist ein 08/15 Shooter mit Zombies und bekannten Charakteren - inklusive dem Versprechen seitens der Entwickler vor nahezu jedem Spiel, dass sie sich auf die Wurzeln besinnen wollen und das negative Feedback gehört haben....
darksim schrieb am
WTannenbaum hat geschrieben: Ich will dir jetzt nicht zu nahe treten aber das klingt für mich nach typischem Marketing Gewäsch mit genau einer zentralen Aussage: Da draussen gibt es noch ein paar kleine Käuferschichten, die wir bisher noch nicht abgeschöpft haben - lasst uns die jetzt auch noch versuchen mitzunehmen.
Ich sehe da kein Problem. Um so mehr Leute Videospiele anrühren, umso besser. Ist doch letztendlich eine Win-Win Situation. Der Publisher verkauft mehr Spiele und Menschen die bisher nichts oder wenig mit Games zu tun hatten werden ans zocken heran geführt. Das der Publisher dies ausschließlich unter dem Deckmantel der Hilfsbereitschaft gegenüber dem überforderten Anfänger zu erklären versucht, ist ein rein logisches vorgehen. Es geht ja nun einmal ums verkaufen. Publisher sind kein Wohlfahrtsverein. Das ändert aber Null an meiner Aussage und meiner persönlichen Meinung.
Ansonsten fangen wir bereits an, uns im Kreis zu drehen mit unserern Argumentationen. Solange es den Gelegenheitsspieler (wie z.B. den typischen Facebook Flash-Game-Klicker) zu den "richtigen" Spielen herüber zieht, hat der "very-eays-mode" seinen Beitrag geleistet, meiner Meinung nach. Wie viele Spiele der Publisher durch diese Methode verkauft, interessiert mich doch herzlichst wenig, das beeinflusst mich doch in keinster Weise. Wie oben bereits erwähnt, führt es mehr Leute zum Gaming, und das ist nur zu begrüßen, egal unter welchen Voraussetzungen das passiert, mit der einem Ausnahme, dass man die Herausforderung nicht gänzlich streichen darf. Denn es soll ja jeder seinen Spaß haben können.
WTannenbaum hat geschrieben: Ich denke die fühlen sich weniger dadurch angegriffen (die herkömmlichen Schwierigkeitsgrade sind ja trotzdem vorhanden) sondern belächeln eher den offensichtlichen Versuch des Publishers, das Spiel auf biegen und brechen auch noch dem letzten Typen verkaufen zu können, der...
WTannenbaum schrieb am
darksim hat geschrieben: Gerade Spiele wie Dear Esther zeigen doch gut, dass es Spieler gibt, die sich nur in fremde Welten "entführen" lassen möchten. Das Spiel bietet ansonsten ja keinerlei spielerischen Anspruch, weshalb ein wählbarer Schwierigkeitsgrad und richtige Gameplay-Elemte sogar komplett weg fallen. An Dear Esther hat man gut gesehen, was für Wellen es als Spiel geschlagen hat. Sogar als Wandersimulator betitelt man es. Die vermeintlich "richtigen Spieler" stehen da nur kopfschüttelnd daneben und lachen sich in Fäustchen, wie man nur so etwas spielen kann. Auch weil es keinerlei spielerische Herausforderung bietet. Wenn man versteht, warum jemand solche Spiele bevorzugt spielt, versteht man auch, warum es heutzutage so wichtig ist, Spiele mit möglichst niedrigen Einstiegshürden zu versehen. Das bezieht sich eben auch auf Resident Evil.
Das ist jetzt aber genrespezifisch, da Spiele wie Dear Esther nunmal auf Storytelling fokussiert sind. Wenn wir schon dabei sind: Gerade in Spielen wie RE, das eine bedrohliche und aus den Fugen geratene Welt thematisiert, nimmt man dem Spieler doch jegliche Immersion, wenn die Gegner keine Herausforderung darstellen. Du kannst doch nicht im Intro von bedrohlicher Zombieinvasion reden, die reihenweise ausgebildete Spezialeinheiten niedermetzeln und im Spiel die Gegner dann so harmlos machen, dass es quasi unmöglich ist zu sterben. Woraus besteht das Spiel dann noch genau? Einer nicht existenten Drohkulisse in einer zerstörten Welt in der man von Speicherpunkt zu Speicherpunkt hechtet? Ich verstehe deinen Ansatz aber wie ich schon sagte, man muss da bei den Genres und auch den Spielen selbst differenzieren. Für diesen Ansatz gibt RE meiner Meinung nach nicht genug her, da es allein von seiner bedrohlichen Stimmung lebt.
Es gibt bestimmt Spieler da draußen, denen sogar schon dieses Resident Evil in dem Standard Schwierigkeitsgrad zu...
Redshirt schrieb am
Wer's braucht, dem soll's gegönnt sein. Zero war mein erstes Resi. Ich war sowohl unerfahren im Genre und der Serie, als auch ziemlich schissig unterwegs und habs trotzdem ohne größere Probleme durchgeschafft. Da fand ich das Remake des ersten Teils stellenweise knackiger, wobei sich für mich beide Spiele durch völlig andere Qualitäten und Eigenschaften ausgezeichnet haben als den Schwierigkeitsgrad bzw. die spielerische Herausforderung.
schrieb am

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