Rainbow Six Siege: eSports-Liga (PC und Xbox One) angekündigt - 4Players.de

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Military-Shooter
Entwickler: Ubisoft Montréal
Publisher: Ubisoft
Release:
01.12.2015
01.12.2015
01.12.2015
Test: Rainbow Six Siege
89

“Die dynamischen Schauplätze sind ein neuer Maßstab für schnörkellose, taktisch anspruchsvolle Action!”

Test: Rainbow Six Siege
89

“Die dynamischen Schauplätze sind ein neuer Maßstab für schnörkellose, taktisch anspruchsvolle Action!”

Test: Rainbow Six Siege
89

“Die dynamischen Schauplätze sind ein neuer Maßstab für schnörkellose, taktisch anspruchsvolle Action!”

Leserwertung: 90% [1]

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Rainbow Six: Siege - eSports-Liga (PC und Xbox One) angekündigt

Rainbow Six Siege (Shooter) von Ubisoft
Rainbow Six Siege (Shooter) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Ubisoft hat zusammen mit Microsoft und ESL die Tom Clancy's Rainbow Six Pro League angekündigt. Die eSports-Liga startet in der ersten Märzwoche 2016 für Xbox One und PC. Die Liga soll als Plattform für Gelegenheitsspieler und wettkampfbegeisterte Spieler fungieren. "Tom Clancy's Rainbow Six Siege wurde von Grund auf mit dem Gedanken an Wettbewerb konstruiert. Wir freuen uns sehr darüber mit der ESL zusammenzuarbeiten, einer der größten Namen im eSports. Mit der ESL stellen wir eine Liga für Rainbow Six Siege-Fans bereit, um gegeneinander anzutreten und das Spiel zu genießen, das sie lieben", sagte Creative Director Xavier Marquis von Ubisoft Montreal.

Die Season One der Pro League wird bei den Intel Extreme Masters in Katowice am 4. März 2016 ihre Premiere feiern. Mit acht Matches startet der europäische Wettbewerb auf dem PC, ehe der nordamerikanische Wettbewerb auf dem PC und die Xbox-One-Turniere in den weiteren Wochen folgen werden. "Die Season One der Tom Clancy's Rainbow Six Pro League wird insgesamt ein Preisgeld in Höhe von 100.000 Dollar bereitstellen und Wettbewerbe in Europa und Nordamerika auf Xbox One und PC beinhalten. Am Ende jeder Saison werden die bestplatzierten Teams der beiden Regionen im direkten Duell gegeneinander bei einem Live-Event antreten. Das Preisgeld für die Season Finals für Xbox One und PC liegt bei 50.000 Dollar."

Quelle: Ubisoft

Kommentare

GodWar schrieb am
MesseNoire hat geschrieben:
7yrael hat geschrieben:
MesseNoire hat geschrieben:Was soll da mit den Spectatorcams nicht einzufangen sein? Hast du die Counter-Strike Matches um die Jahrtausendwende verfolgt? Da ging es teilweise auch nicht weniger ab. Die Kommentatoren kamen da mit dem Kommentieren in einigen Szenen gar nicht mehr mit. Gerade das steigert den Unterhaltungsfaktor bei Zuschauern immens.

Dem kann ich nicht zustimmen. Es gibt hierfür eine spezielle Spectator Ansicht, die finde ich absolut gelungen ist. Draufsicht inder man durch die Geschosse schalten kann und trotzdem immer alles sieht. Einfach durchschalten durch die Leute usw. Ich finde daran sollte es nicht scheitern.
Woran es eher scheitern würde ist der aktuelle Netcode und die Hitboxen. Die sind leider unterirdisch schlecht teilweise. Ubisoft hat selber schon zugegeben das es dort arge Problem gibt. Man sieht oft wie man jemanden trifft und Blut spritzt man im endefekt aber 0 Damage gemacht hat. auch die Schildklassen sind teilweise noch sehr schlecht mit Hitboxen verteilt. z.B. Schuss in den Kopfhörer und Headshot... ;-) Solange die den Netcode und das nicht fixen sollte man gar kein Turnier machen. Ich hör jetzt schon die Schreie: Cheater...
MesseNoire schrieb am
7yrael hat geschrieben:
MesseNoire hat geschrieben:
7yrael hat geschrieben:Hmm das Spiel mag ja gut sein, ist für mich trotzdem absolut untauglich für eSports. Das liegt einfach daran, dass man das mitunter unübersichtliche Geschehen nie vernünftig einfangen kann. Eine eSports-Kategorie, die dem Zuschauer nichts unterhaltsames bietet, ist schwer durchzusetzen.

Was soll da mit den Spectatorcams nicht einzufangen sein? Hast du die Counter-Strike Matches um die Jahrtausendwende verfolgt? Da ging es teilweise auch nicht weniger ab. Die Kommentatoren kamen da mit dem Kommentieren in einigen Szenen gar nicht mehr mit. Gerade das steigert den Unterhaltungsfaktor bei Zuschauern immens.

Bei CS gibt es mehr oder weniger nur auf einer Ebene Kämpfe. Die Maps sind alle recht 2-Dimensional gehalten. Bei Siege geht es ständig rauf und runter, durch die Wand etc. Außerdem findet das Geschehen nicht so gebündelt statt wie in CS, wo es meist 2-3 Hotspots gibt. Vllt liegt es aber auch nur daran, dass Spectator und Kommentatoren noch keine Übung in dem Spiel haben.

Das kann natürlich auch sein, es dauert halt eine Zeit, bis man sich in die Maps eingearbeitet hat. Ich erinnere mich da dunkel zurück zu den ersten eSports Matches auf de_dust. "Bomb has been planted", der Spectator will lässig zum Bombenplatz fliegen, verfliegt sich total und landet am Tunnelausgang/-eingang vom T-Spawn, wenn man die Treppe am Spawn hochgeht gleich links um die zwei Ecken und vom Gefecht hat man in der Runde null mitbekommen. :D
7yrael schrieb am
MesseNoire hat geschrieben:
7yrael hat geschrieben:Hmm das Spiel mag ja gut sein, ist für mich trotzdem absolut untauglich für eSports. Das liegt einfach daran, dass man das mitunter unübersichtliche Geschehen nie vernünftig einfangen kann. Eine eSports-Kategorie, die dem Zuschauer nichts unterhaltsames bietet, ist schwer durchzusetzen.

Was soll da mit den Spectatorcams nicht einzufangen sein? Hast du die Counter-Strike Matches um die Jahrtausendwende verfolgt? Da ging es teilweise auch nicht weniger ab. Die Kommentatoren kamen da mit dem Kommentieren in einigen Szenen gar nicht mehr mit. Gerade das steigert den Unterhaltungsfaktor bei Zuschauern immens.

Bei CS gibt es mehr oder weniger nur auf einer Ebene Kämpfe. Die Maps sind alle recht 2-Dimensional gehalten. Bei Siege geht es ständig rauf und runter, durch die Wand etc. Außerdem findet das Geschehen nicht so gebündelt statt wie in CS, wo es meist 2-3 Hotspots gibt. Vllt liegt es aber auch nur daran, dass Spectator und Kommentatoren noch keine Übung in dem Spiel haben.
MesseNoire schrieb am
7yrael hat geschrieben:Hmm das Spiel mag ja gut sein, ist für mich trotzdem absolut untauglich für eSports. Das liegt einfach daran, dass man das mitunter unübersichtliche Geschehen nie vernünftig einfangen kann. Eine eSports-Kategorie, die dem Zuschauer nichts unterhaltsames bietet, ist schwer durchzusetzen.

Was soll da mit den Spectatorcams nicht einzufangen sein? Hast du die Counter-Strike Matches um die Jahrtausendwende verfolgt? Da ging es teilweise auch nicht weniger ab. Die Kommentatoren kamen da mit dem Kommentieren in einigen Szenen gar nicht mehr mit. Gerade das steigert den Unterhaltungsfaktor bei Zuschauern immens.
JCD_Bionicman schrieb am
monotony hat geschrieben:die hitboxen sind längst nicht so schlimm, wie du vielleicht vermutest. die insta-replays sind latenzbedingt verzögert, weswegen so mancher treffer sehr merkwürdig aussehen kann.

Ich sehe das nicht nur in den Replays sondern auch direkt ingame. Die Hitboxen sind für einen taktischen Shooter eine absolute Vollkatastrophe. Ich hab im Casual trotzdem meinen Spaß mit dem Spiel, aber würde niemals ernsthaft kompetitiv spielen.
schrieb am

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