Dragon Age: Inquisition: Video der E3-Präsentation (Teil 1): Spielwelt, Kampf gegen einen Drachen und Entscheidungen - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: BioWare
Publisher: Electronic Arts
Release:
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
Test: Dragon Age: Inquisition
54

“Auf den "alten" Konsolen verliert Dragon Age merklich an Reiz, weil die Landschaft, Figuren & Co grafisch deutlich abfallen. ”

Test: Dragon Age: Inquisition
59

“Mehr Spielplatz als Spielwelt: BioWare öffnet einen riesigen Erlebnispark zum Sammeln und Freischalten. Das Erlebnis ist hinsichtlich Story, Figurenverhalten, Quests, Erkundungsreize und Minispiele ernüchternd.”

Test: Dragon Age: Inquisition
54

“Auf den "alten" Konsolen verliert Dragon Age merklich an Reiz, weil die Landschaft, Figuren & Co grafisch deutlich abfallen. ”

Test: Dragon Age: Inquisition
59

“Mehr Spielplatz als Spielwelt: BioWare öffnet einen riesigen Erlebnispark zum Sammeln und Freischalten. Das Erlebnis ist hinsichtlich Story, Figurenverhalten, Quests, Erkundungsreize und Minispiele ernüchternd.”

Test: Dragon Age: Inquisition
59

“Mehr Spielplatz als Spielwelt: BioWare öffnet einen riesigen Erlebnispark zum Sammeln und Freischalten. Das Erlebnis ist hinsichtlich Story, Figurenverhalten, Quests, Erkundungsreize und Minispiele ernüchternd.”

Leserwertung: 70% [16]

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Dragon Age: Inquisition - Erster Teil der E3-Präsentation

Dragon Age: Inquisition (Rollenspiel) von Electronic Arts
Dragon Age: Inquisition (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
In dem ersten Teil der E3-Präsentation von Dragon Age: Inquisition geht Mike Laidlaw (Creative Director) auf die Größe der Spielwelt ein und beschreibt, wie sich getroffene Entscheidungen auf den Spielablauf auswirken können. Abgeschlossen wird das 16 Minuten lange Video mit einem Kampf gegen einen Drachen.

Letztes aktuelles Video: E3 Demo - Teil 1 Die Hinterlande


Das Bioware-Rollenspiel (zur Vorschau) soll am 9. Oktober für PC, PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One erscheinen.
Quelle: EA

Kommentare

FuerstderSchatten schrieb am
Sepsch hat geschrieben:
Ein Grund mehr Kickstarter Projekte wie Divinity : Original Sin zu unterstützen
Ich hoffe die Story wird passen... ich werde mir das Spiel auf jedenfall anschauen, keine Frage. Aber mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Ich für meinen Teil empfand Beyond Divinity als großen Crap. Auch heute noch trauere ich meinen Geld hinter her.
Christoph W. schrieb am
Sieht doch großartig aus. Natürlich muss man bis zu ersten Tests skeptisch bleiben (Bioware :roll: ), aber was man da sieht und hört verspricht definitiv ein Hit zu werden.
Ok das Menü ist hässlich wie die Nacht und sieht nicht sehr übersichtlich aus, aber wenn der Rest stimmt, kann man über solche Komfortschnitzer durchaus hinwegsehen.
Wenns dann noch mit ner vernünftigen Story und einem fordernden Schwierigkeitsgrad wie in Origins hinhaut, steht dem eigentlich nichts mehr im Wege.
Weiß jemand übrigens zufällig wie lange die Entwicklungszeit war bis einschließlich zum Release?
7yrael schrieb am
Eridrael hat geschrieben:Zu dem Einwand das sähe weniger nach Open World als nach festen Wegen aus: im Endeffekt ist das doch nur eine Demonstration. Das ist natürlich alles so ausgelegt, dass man bestimmte Sachen zeigen kann, die man auch zeigen will. Da würde ich jetzt noch nicht zu viel reininterpretieren, zumal das bei anderen Games mit ihren E3 Demos auch so war, übrigens.

Auch wenn es wie in Kingdoms of Amalur gelöst ist, würde ich das nicht direkt schlecht finden. Aber wie du schon sagtest, in einer Demo wird natürlich nur der spannendste Teil gezeigt. Warum sollte man stattdessen irgendwelche Wandereien durchs Niemandsland zeigen.
Feuerhirn schrieb am
Ich freu mich drauf, finde es sieht gut aus. Das Kampfsystem hatte mich in DA2 eigentlich am wenigsten gestört, wenn es nun dabei bleibt, dass es etwas schneller ist, dafür andere, verlorengegangene Qualitäten aus Origins ihren weg in Inquisition finden, bin ich zufrieden.
Wahrscheinlich wird das Spiel nicht so gut, wie ein Witcher 3 oder irgendwelche von Retroromantik verschönerten anderen Games an die so mancher sich gerne erinnert - deshalb ist Inquisition aber nicht direkt 'schlecht'.
Zu dem Einwand das sähe weniger nach Open World als nach festen Wegen aus: im Endeffekt ist das doch nur eine Demonstration. Das ist natürlich alles so ausgelegt, dass man bestimmte Sachen zeigen kann, die man auch zeigen will. Da würde ich jetzt noch nicht zu viel reininterpretieren, zumal das bei anderen Games mit ihren E3 Demos auch so war, übrigens.
LePie schrieb am
Erstmal ein Dank an Freshknight für die aufschlussreichen Details. :Daumenlinks:
viciousCB hat geschrieben:Bei DA2 hab ich wesentlich häufiger geflucht und musste meine Leute durch die Gegend kommandieren um den nächsten Schwung Gegner in den Griff zu bekommen als bei DA:O, wo ich gefühlte 90% der Zeit nur auf die Fähigkeitsicons in immer derselben Reihenfolge geklickt habe.

Das mit den random hinzuspawnenden Gegnern bringt aber auch gewisse Probleme mit sich - Stichwort Fallenlegen: Man muss schon vor dem Kampf die Gegnergruppe und ihre Wegfindung gut einschätzen können, damit man Fallen auch taktisch klug platzieren kann.
Spawnen jedoch mittendrin zu oft einfach Gegner aus zuvor unbekannter Richtung nach, dann hat man die Dinger zumeist nicht dort platziert, wo man sie eigentlich bräuchte - kein Wunder, wie sollte man denn auch. Lösen kann man die Situation dann praktisch nur mit Trial & Error.
Das war auch ein Hauptgrund, warum das Fallenlegen in DA2 entfernt wurde.
schrieb am

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