Child of Light: War profitabel und half laut Creative Director sogar gegen Selbstmordgedanken - 4Players.de

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Taktik-Rollenspiel
Entwickler: Ubisoft Montréal
Publisher: Ubisoft
Release:
30.04.2014
30.04.2014
30.04.2014
30.04.2014
02.07.2014
30.04.2014
30.04.2014
Test: Child of Light
75

“Child of Light ist ein charmantes Abenteuer, das stimmungsvoll inszeniert wird - es fehlt an Anspruch und Kreativität hinsichtlich Erkundung und Rätseldesign.”

Test: Child of Light
75

“Child of Light ist ein charmantes Abenteuer, das stimmungsvoll inszeniert wird - es fehlt an Anspruch und Kreativität hinsichtlich Erkundung und Rätseldesign.”

Test: Child of Light
75

“Child of Light ist ein charmantes Abenteuer, das stimmungsvoll inszeniert wird - es fehlt an Anspruch und Kreativität hinsichtlich Erkundung und Rätseldesign.”

Test: Child of Light
75

“Child of Light ist ein charmantes Abenteuer, das stimmungsvoll inszeniert wird - es fehlt an Anspruch und Kreativität hinsichtlich Erkundung und Rätseldesign.”

Test: Child of Light
75

“Trotz leichter Ruckler ist Child of Light auch auf PS Vita ein charmantes Abenteuer, das stimmungsvoll inszeniert wird - es fehlt allerdings an Anspruch.”

 
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Test: Child of Light
75

“Child of Light ist ein charmantes Abenteuer, das stimmungsvoll inszeniert wird - es fehlt an Anspruch und Kreativität hinsichtlich Erkundung, Kampf und Rätseldesign.”

Leserwertung: 90% [1]

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Child of Light: War sehr profitabel

Child of Light (Rollenspiel) von Ubisoft
Child of Light (Rollenspiel) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Das hübsch designte Plattform-Rollenspiel Child of Light hat sich für Ubisoft offenbar gerechnet: Creative Director Patrick Plourde erklärte laut Gamesindustry.biz, dass das Spiel seit seinem Start im April erfreulich viel Gewinn eingebracht habe:

"Es ist nicht so profitabel wie ein Assassin's Creed, aber profitabel genug, dass wir fähig gewesen wären, einen Nachfolger zu finanzieren", erklärte Plourde, "oder wenn es mein Unternehmen wäre, würde ich jetzt einen Ferrari fahren und mit durchdrehenden Reifen Donuts auf den Asphalt zeichnen."

Mit dem Spiel hatte Plourde bei Ubisoft einen neuen Kurs angestoßen, der auch kleineren Titeln mehr Platz einräumen sollte. Davor hatte er jahrelang an AAA-Produktionen mitgewirkt und wollte offenbar auch für seinen Arbeitsalltag eine Veränderung.

"Ich kann nicht alles erklären, aber der Hauptgrund, warum mein Projekt grünes Licht bekam, war, dass ich Far Cry 3 gemacht hatte und danach freie Hand hatte. Ich wollte Far Cry 3 nicht machen, aber sie sagten: 'Pat, wenn du das übernimmst und dabei hilfst, diese Marke aufzubauen, geben wir dir im Gegenzug beim nächsten Spiel, das du machen willst, freie Hand.'"

Obwohl finanzieller Erfolg natürlich eine schöne Sache sei, seien die Reaktionen der Spieler die schönste Belohnung gewesen, resümert Plourde. Neben Cosplay und Fan-Art hätten ihn auch sehr persönliche E-Mails und Blog-Posts berührt - manche hätten sogar beschrieben, wie das Spiel gegen Depressionen oder Selbstmordgedanken geholfen habe.

"Das ist etwas, was ich bei meiner Arbeit an AAA-Blockbustern nicht erreichen konnte. Jetzt bin ich wirklich stolz darauf, dass ich mit Hilfe des Mediums Videospiel fähig war, Menschen in ihrem Leben zu helfen. Das verleiht der ganzen Sache für mich einen gewissen Wert."

Während der hektischsten Phase hätten rund 40 Mitarbeiter am Spiel gearbeitet. Ein Großteil des Budgets - also laut Plourde "einige Millionen" - sei ins Gehalt der Mitarbeiter geflossen.

Letztes aktuelles Video: Vita-Trailer


Quelle: Gamesindustry.biz

Kommentare

CryTharsis schrieb am
Freut mich zu hören! Läßt mich hoffen, dass die größeren Publisher demnächst zunehmend Interesses an solchen "kleinen" Spielen haben werden.
Nesta92 schrieb am
Hab das Spiel auch sehr genossen. Hoffe nur dass sie einen jetzt nicht mit solchen Spielen erschlagen(wie Ubisoft typisch). Aber es ist schön dass solche Spiele bei Ubisoft eine Chance bekommen und da sie profitabel sind zeigt es das Potenzial kleinerer kreativer Spiele.
Ihoo schrieb am
Ich liebe zwar das taktische Gameplay der meisten Jrps, aber mittlerweile hängt mir der Anime Stil und die Klischees, die damit einhergehen, zum hals raus.
Es wäre schön, wenn sich mehr westliche Entwickler an Rpgs mit rundenbasierten Gameplay versuchen würden.
Child of Light und South Park waren schön erfrischend.
just_Edu schrieb am
Schade dass das vermutlich nur reine PR ist.. davon ab, siehe Vorposter.
Alter Sack schrieb am
Ich fand das war ein wirklich schönes Spiel. Artdesign und Gameplay haben mir da sehr gut gefallen. Ein zweiter Teil wäre toll.
schrieb am

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