Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann und Josh Sherr mit dem Writers Guild Award ausgezeichnet - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Naughty Dog
Publisher: Sony
Release:
10.05.2016
Test: Uncharted 4: A Thief's End
91

Leserwertung: 79% [5]

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Uncharted 4: A Thief's End - Auszeichnung von der Writers Guild erhalten

Uncharted 4: A Thief's End (Action) von Sony
Uncharted 4: A Thief's End (Action) von Sony - Bildquelle: Sony
Uncharted 4: A Thief's End hat den Writers Guild Award für seine herausragenden Leistungen hinsichtlich des Drehbuchs in Videospielen erhalten. Das meldet Gamespot und merkt dabei an, dass Preisträger nicht zwingend Mitglied der Writers Guild sein müssen und die Entscheidungen über den Sieger in einem Gremium gefällt werden, in dem sich auch aktive Autoren für Videospiele befinden.

Neben dem Titel von Naughty Dog und Sony waren in der Kategorie Outstanding Achievement in Video Game Writing außerdem noch Call of Duty: Infinite Warfare, Far Cry Primal und Mr. Robot 1.51exfiltratiOn.ipa nominiert. Entsprechend glücklich und stolz zeigt sich das Studio über die Auszeichnung von Neil Druckmann und Josh Sherr sowie den zusätzlichen Autoren Tom Bissell und Ryan James.



Letztes aktuelles Video: Survival-Launch-Trailer


Quelle: Gamespot

Kommentare

CryTharsis schrieb am
hydro-skunk_420 hat geschrieben:Was mich am meisten gestört hat war dieser übertrieben vorbildliche Nur-die-Mission-zählt,-mein-Leben-ist-egal-Held, der sich gefühlt am liebsten in jeder denkbaren Situation selbst geopfert hätte nur um irgendwen zu retten. Sowas von stinklangweilig und irgendwie auch zum fremdschämen. Glaub mir wurde sogar bißchen schlecht.
Das war schon wirklich zu viel des guten. :) Auf der anderen Seite hat das Spiel schön gezeigt, wie wenig sich der amerikanische Extremismus von dem anderer Länder/Gruppierungen unterscheidet. :P
hydro skunk 420 schrieb am
Ich fand die Charaktere irgendwie nicht so dolle bei CoD.
Was mich am meisten gestört hat war dieser übertrieben vorbildliche Nur-die-Mission-zählt,-mein-Leben-ist-egal-Held, der sich gefühlt am liebsten in jeder denkbaren Situation selbst geopfert hätte nur um irgendwen zu retten. Sowas von stinklangweilig und irgendwie auch zum fremdschämen. Glaub mir wurde sogar bißchen schlecht.
Ne, das war alles echt ganz schön flach, vom Hauptbösewicht fange ich gar nicht erst an.
Gameplay fand ich auch schwach, das beste waren eigentlich noch die vielen coolen Weltraumeindrücke.
CryTharsis schrieb am
VincentValentine hat geschrieben:
hydro-skunk_420 hat geschrieben:Mag mir bitte jemand erklären, warum Infinite Warfare nominiert war?
habe von einigen gehört, das die Kampagne ziemlich gut erzählt sein soll und mit zu den besten in der Reihe gehört.
Die Kamgagne ist vom gameplay her gelungen, da relativ abwechslungsreich und einem guten pacing, mit sympathischen und kernigen Charakteren (auf der guten Seite). Die story an sich könnte aber nicht einfallsloser und dümmer sein.
CJHunter hat geschrieben:Storytechnisch war das sicherlich die beste Leistung von ND bisher (was die Unharted-Reihe angeht)...Deutlich reifer, erwachsener und atmosphärischer...
P.S: Letztes Jahr hat Rise of the TR gewonnen?^^...Also da fand ich sogar den Reboot besser und was die erzählerische Komponente angeht liegen zw. Uncharted und TR Welten...
Wie bei Uncharted 4 kann ich nur sagen: die story bot mehr, als man auf den ersten Blick mitnimmt. In Verbindung mit den (durchgehend vertonten!) Dokumenten, wurde ein interessanter Mikrokosmos erschaffen, der sehr detailliert und mit viel Herzblut umschrieben wird. Das hat durchaus Romanqualität.
Temeter  schrieb am
VincentValentine hat geschrieben:
hydro-skunk_420 hat geschrieben:Mag mir bitte jemand erklären, warum Infinite Warfare nominiert war?
habe von einigen gehört, das die Kampagne ziemlich gut erzählt sein soll und mit zu den besten in der Reihe gehört.
Darauf kannst du dich nicht verlassen. Blops 3 gilt unter viellen CoD Fans auch als tolle Geschichte, und das war reinster Mist. Haben versucht, wenigstens einem einzelnen Char (Henricks) etwas Chrachterentwicklung zu geben, und selbst das war einfach nur peinliche Zeitverschwendung. Alles andere ist sensorische Überlastung, in dem dir möglichst viel vages Zeug und Themen besser Filme/Bücher an den Kopf geworfen wird; schaust du dahinter, findest du wenig Substanz.
Was ich bis jetzt von IW gesehen habe (ersters Drittel oder so gespielt?), ist auch ziemlich billig. Allein schon die Feigheit der Autoren; in dem Spiel bist du der Kapitän eines riesigen Kriegsschiffes, aber trotzdem können sie nichts anderes, als die Charachtere wie in einer die typisch dummen Moden Military Soldatengeschichte zu schreiben. Tausend mal gesehen.
Ach ja, und die Bösewichte sind böse Comic-Faschisten und haben keinen Respekt vor Menschenleben. Tolle Leistung, nie zuvor gesehen.
Ich bin ja generell der Meinung, das Geschichten in Videospielen oft absurd über den Klee gelobt werden. Hauptsächlich, weil das allgemeine Niveau ziemlich arm ist, und sich Fans gerne einreden, ihr Liebling wäre ganz große klasse in jeglicher Hinsicht, ohne eine Schwäche.
Aber selbst in der Hinsicht ist CoD immer noch Bodensatz. Spiele gerade Titanfall 2, und während das auch keine interessante Geschichte hat, weiß es wenigstens seine Geschichte effizient und gradlinied zu strukturieren, wenn es schon nicht viel zu sagen hat. Das ist kompetentes Storytelling in einem Aktionspiel!
schrieb am