Durovis Dive: VR-Headset Marke Eigenbau für iOS und Android - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Hardware
Entwickler: Durovis
Publisher: -
Release:
kein Termin
kein Termin

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       
von ,

Durovis Dive: VR-Headset Marke Eigenbau

Durovis Dive (Hardware) von
Durovis Dive (Hardware) von - Bildquelle: Durovis
Durovis will Virtual-Reality-Fans zur Bastelstunde überreden: Ihr Headset Dive für iOS- und Android-Handys funktioniert mit ähnlichen Linsen wie bei Oculus Rift - als Bildschirm dient allerdings ein Smartphone, welches einfach ins Gehäuse gesteckt wird. Wie der Einbau im Detail funktioniert, erklärt ein Anleitungs-Trailer.

Letztes aktuelles Video: Trailer Get started



Wer mehr über Technik und Einsatzmöglichkeiten erfahren will, sollte einen Blick auf den Trailer "Get immersed" werfen:



Auf der offiziellen Website findet sich eine Liste der unterstützten Geräte. Die Vorteile des Systems liegen laut Durovis auf der Hand: Die Anschaffung teurer Hardware ist nicht nötig, da Besitzer eines potenten Smartphones sie bereits mit sich herumtragen. Das bereits erhältliche Kit zum Zusammenstecken kostet lediglich 56,98 Euro. Neben der kommerziellen Version gibt es auch die Variante OpenDive zum Ausdrucken mit einem 3D-Drucker. Laut Hersteller fällt die Latenz des Trackings gering aus; benötigt wird allerdings ein Smartphone mit eingebautem Gyroskop und Beschleunigungssensor. Um auf sie zuzugreifen, muss vor dem Einsatz das Nativesensors-Plugin installiert werden.

Wie stark die Verzögerung ausfällt, hängt offenbar vom verwendeten Smartphone ab: Unsere Kollegen von Golem.de berichten in ihrem Test von einem kaum spürbaren Lag bis hin zu starken Verzögerungen. Ein Nachteil sei die geringe Zahl unterstützter Programme: Zu den bisherigen Android-Apps zählen z.B. die Achterbahnfahrt Dive City Rollercoaster oder das Wüstenrennen Bubble Cars. Insgesamt fällt das Fazit des Tests zwiegespalten aus: Das Konzept und der Immersionseffekt seien faszinierend, technisch könne aber noch einiges verbessert werden, darunter der im Blickfeld liegende Gehäuserahmen, die zu kleinen Linsen oder die Abschirmung gegen einfallendes Licht.



Quelle: Offizielle Website

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Thema!
schrieb am

Facebook

Google+