Titanfall 2: EA erklärt, warum der zeitnahe Release zu Battlefield 1 keine Probleme bereiten soll - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Science Fiction-Shooter
Publisher: Electronic Arts
Release:
28.10.2016
28.10.2016
28.10.2016
Test: Titanfall 2
87

“Titanfall 2 rockt vor allem im Mehrspielermodus mit seiner tollen Mischung aus intensiver Action, cooler Akrobatik und dynamischen Gefechten, hat mit einer kurzweiligen Kampagne aber auch endlich mehr für Solisten zu bieten. ”

Test: Titanfall 2
87

“Titanfall 2 rockt vor allem im Mehrspielermodus mit seiner tollen Mischung aus intensiver Action, cooler Akrobatik und dynamischen Gefechten, hat mit einer kurzweiligen Kampagne aber auch endlich mehr für Solisten zu bieten. ”

Test: Titanfall 2
87

“Titanfall 2 rockt vor allem im Mehrspielermodus mit seiner tollen Mischung aus intensiver Action, cooler Akrobatik und dynamischen Gefechten, hat mit einer kurzweiligen Kampagne aber auch endlich mehr für Solisten zu bieten. ”

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Titanfall 2
Ab 39.99€
Jetzt kaufen

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Titanfall 2: EA erklärt, warum der zeitnahe Release zu Battlefield 1 keine Probleme bereiten soll

Titanfall 2 (Shooter) von Electronic Arts
Titanfall 2 (Shooter) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Für Electronic Arts ist es offenbar nicht problematisch, zwei große Shooter in gleichen Zeitraum zu veröffentlichen - das hat CEO Andrew Wilson auf einer Investorenkonferenz erklärt. Wie Gamespot.com berichtet, erläuterte Wilson, dass sich Titanfall 2 and Battlefield 1 an unterschiedliche Typen von Shooter-Spielern richteten:

"[Shooter sind] eine riesige Kategorie in unserer Industrie, 4,5 Milliarden Dollar, es gibt eine sehr große Bandbreite an Spielern, welche unterschiedliche Spielmotivationen erfüllt haben wollen. Manche Leute spielen sehr schnell, andere strategischer, manche Leute wollen beides in einem anderen Kontext. Wir fühlen, dass wir uns in einer wirklich starken Position befinden, um ein breiter gefächertes Spektrum an Spielmechaniken anzubieten, bezogen auf das First-Person-Shooter-Genre, verteilt auf zwei Titel. Ich bin sehr zuversichtlich, das wir uns gut positioniert haben, um in der Kategorie sehr gut abzuschneiden."

CFO Blake Jorgensen zeige sich zuversichtlich, dass sich der Nachfolger zu Titanfall besser als Teil 1 verkaufen werde. Andererseits müsse man beachten, dass die Attach-Rate nicht mehr so hoch sei wie bei Titanfall 1, welches zu den ersten AAA-Titeln für die Xbox One gehörte und von einem großen Teil damaliger Early-Adopters der Konsole erworben worden sei. Außerdem sorge das erstmalige Bedienen einer Sony-Plattform für eine Erweiterung des Publikums. Titanfall 2 soll im vierten Quartal 2016 erscheinen, Battlefield 1 am 21. Oktober.

Letztes aktuelles Video: Teaser


Quelle: Gamespot.com

Kommentare

Kya schrieb am
AtzenMiro hat geschrieben:Hat er doch. Das Spiel war so schnell wieder leergefegt, dass man auf dem PC manche Spielmodi gar nicht spielen konnte, weil das Spielerpool einfach zu leergefegt war. Und der große Überhit ist Titanfall ja auch nicht geworden, wie wir nun in Ruhe lange nach'm Release resümieren können.

Nein, hat er nicht, sondern jemand anderes.
GamePrince schrieb am
AtzenMiro hat geschrieben: Doch, genau das ist kurz. Die neue Attitüde von "Gamern" (inkl. dir anscheinend) scheint es sein ein Spiel für ein paar Monate zu spielen und dann zum nächsten weiter zu wandern.
Warum sollte man sich denn auch auf eins beschränken, wenn regelmäßig interessante bzw. gute Spiele erscheinen?
Soll die Einstellung von "Gamern" denn lauten "Ich bin ein waschechter Gamer, ich kaufe mir keine neuen Spiele, sondern Spiele ein Spiel mehr als nur ein paar Monate!"? Das ist lächerlich. :lol:
Z.B. Ende 2015 kamen CoD und Battlefront. Warum nur eins viele Monate lang spielen? Warum nicht mit beiden Spaß haben? Damit man in deinen Augen ein "Gamer" ist? Ne Sorry.
Beim Spielen geht es um Spaß, nicht darum wieviel Zeit man mit einem Spiel verbringt.
AtzenMiro hat geschrieben:Shooter von heute sind doch nur noch Fast-Food. Die Lernkurve ist extrem flach, damit jeder sofort einsteigen kann, die Motivation hält nur so lange, bis man alles freigeschaltet hat und dann war's das. Zu keinem Zeitpunkt schaffen es Shooter heutzutage noch Spieler durch Gameplay zu binden, also die Kernkompetenzen eines Shooters eigentlich.

Das liegt weniger am Shooter, sondern viel mehr an den Spielern selbst.
Mir hat Titanfall sehr viel Spaß gemacht, auch jetzt noch wenn ich mal bock auf MP hab - da ist das Spiel meine erste Wahl momentan.
Aber der Spaß hängt nicht an irgendwelchem Freischalten frei - da bist du bei mir Falsch.
Ich liebe das Gameplay, das Spiel an sich. Nicht irgendwelche Erfolge oder so Zeug.
Bei meinem Cousin ist das anders ... ihn motiviert das Freischalten mehr, als alles andere. Deswegen hat er Titanfall nicht so lange gezockt, wie z.B. CoD - dort gibts eben mehr freizuspielen.
Meiner Meinung sind weniger die Spiele flach, sondern vielmehr die Spieler, die nicht wissen,...
Mentiri schrieb am
Ach ja CS. Diesen alten Zombie soll man endlich mal abfackeln. Nach Version 1.5 hats mir einfach keinen Spass mehr gemacht. Ich vermute mal CS spielen eh nur Leute, die kein Geld für nen neuen PC haben
AtzenMiro schrieb am
GamePrince hat geschrieben:
AtzenMiro hat geschrieben:Kajetan sagt, die Heuschrecken spielen es ein paar Monate und ziehen dann weiter. Und dann kommst du und widersprichst im, in dem du sagst, du hast das Spiel monatelang gespielt. Ganz großes Kino. Nur mal so am Rande: Counter-Strike spielt man Jahre lang.

Dann habe ich es wohl falsch verstanden (tut mir Sorry), aber "kurz" sind für mich keine Monate. :wink:
Ist ja auch egal ... das Kino hat Feierabend. :banane:

Doch, genau das ist kurz. Die neue Attitüde von "Gamern" (inkl. dir anscheinend) scheint es sein ein Spiel für ein paar Monate zu spielen und dann zum nächsten weiter zu wandern. Und nochmal: Counter-Strike spielt man Jahre (<- Pluralform, also mehrere Jahre).
Shooter von heute sind doch nur noch Fast-Food. Die Lernkurve ist extrem flach, damit jeder sofort einsteigen kann, die Motivation hält nur so lange, bis man alles freigeschaltet hat und dann war's das. Zu keinem Zeitpunkt schaffen es Shooter heutzutage noch Spieler durch Gameplay zu binden, also die Kernkompetenzen eines Shooters eigentlich.
Ganz offensichtlich wird der Unterschied innerhalb einer Serie: BF4 hat aktuell mehr aktive Spieler auf allen Plattformen, als Battlefront.
Kya hat geschrieben:
GamePrince hat geschrieben:
Andarus hat geschrieben:Das wird ne Totgeburt wie schon der erste Teil!

Das musste mir jetzt mal erläutern/erklären.

Kann er definitiv nicht > Troll

Hat er doch. Das Spiel war so schnell wieder leergefegt, dass man auf dem PC manche Spielmodi gar nicht spielen konnte, weil das Spielerpool einfach zu leergefegt war. Und der große Überhit ist Titanfall ja auch nicht geworden, wie wir nun in Ruhe lange nach'm...
Kya schrieb am
GamePrince hat geschrieben:
Andarus hat geschrieben:Das wird ne Totgeburt wie schon der erste Teil!

Das musste mir jetzt mal erläutern/erklären.

Kann er definitiv nicht > Troll
schrieb am

Facebook

Google+