FIFA 16: Probleme mit seltenen Ultimate-Team-Spielern sollen per Patch ausgebügelt werden - 4Players.de

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Fussball
Entwickler: EA Canada
Publisher: Electronic Arts
Release:
24.09.2015
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24.09.2015
24.09.2015
24.09.2015
 
Keine Wertung vorhanden
Test: FIFA 16
80

“EA serviert auf dem Rechner den identischen Kick: FIFA 16 macht auch am PC Laune.”

 
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“FIFA 16 inszeniert guten Fußball mit toller Präsentation und frischen Impulsen - allerdings kann der Spielaufbau nicht begeistern.”

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FIFA16: Probleme mit seltenen Ultimate-Team-Spielern sollen per Patch ausgebügelt werden

FIFA 16 (Sport) von Electronic Arts
FIFA 16 (Sport) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Vor einer Woche berichtete Polygon.com von Problemen im Ultimate-Team-Modus von FIFA 16, durch welche seltene Premium-Spieler offenbar schlechter abschnitten als ihre weniger wertvollen Standard-Varianten. Am Wochenende meldete sich Electronic Arts im offiziellen Forum zu Wort und versprach, die Fehler mit einem Patch auszubügeln. Es sei eine Reihe von Änderungen geplant, welche die neuen Werte konsistent an alle "Items" im Spiel anpassen soll. Ein genaues Datum wurde noch nicht genannt, es sollen aber sämtliche Plattformen bedient werden, also PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360 und Xbox One. Konkret ging es um die Werte bei "Chemistry" und "Fitness". In beiden Bereichen hätten mit Boost versehene Standard-Karten einiger Stars ("Day One"/"Non In-Form") deutlich bessere Werte geboten als ihre selteneren bzw. wertvolleren Special-Editions ("International Man of the Match"), bei denen sich der Spieler eigentlich in Top-Form befinden sollte.

Der Bereich "Chemistry" z.B. verstärkt eigentlich die Werte eines Fußballers, wenn er mit Athleten aus seinem Heimatland oder seinem realen Team zusammenspielt. Im Bereich Fitness verschlechtert sich die Performance bei aufeinanderfolgenden Matches, bis der Spieler die Möglichkeit bekommt, eine Pause einzulegen. Beide Statistiken seien aber ausgerechnet bei den teuren Premium-Varianten nicht korrekt aufgewertet worden. Für Außenseiter mag das nach Statistik-Details klingen, laut Polygon (und einem Reddit-Thread) spielen solche Feinheiten für Ultimate-Team-Spieler aber eine wichtige Rolle. Auch für EA Sports sei die FIFA-Serie sehr wichtig, denn dort würde schließlich ein Großteil der Ultimate-Team-Einnahmen generiert, die sich im vergangenen Jahr auf üppige 692 Mio. Dollar belaufen hätten.

Letztes aktuelles Video: Virtuelle Bundesliga Finale-Highights


Quelle: Offizielles Forum; Polygon.com; Reddit

Kommentare

gmp91 schrieb am
Entweder habe ich da was falsch verstanden oder der Autor des Artikels.
Die Berechnung der Non-Day-One Karten ist sogar vorteilhaft!
Fitness Werte werden tatsächlich nicht richtig berechnet, aber insofern, dass man keine Fitness Karten mehr benötigt, weil die Non-Day-One Karten automatisch bei Spielstart immer volle Fitness haben, egal was vorher in der Mannschaftsübersicht stand.
Das ist ein klarer Vorteil.
Außerdem haben Non-Day-One Karten auf EGAL WELCHER Position sie spielen immer volle Stats, keine Einbußen durch "falsche" Positionierung (d.h. ich kann einen Robert Lewandowski auch als Innenverteidiger aufstellen und er wird volle Stats haben, obwohl er laut Karte ST ist)
Der einzige Nachteil: Die Chemistry Styles haben keinen Effekt.
greenelve schrieb am
Azoura hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Ultimate Team muss nicht programmiert werden und auch nicht getestet? Es gibt kein Personal für Support und Fragen, Probleme seitens Spieler, die durch Ultimate Team anfallen?

Ich sehe das in der Entwicklung "des Ganzen" schließlich ist es ein FESTER integrierter Bestandteil des Spiels. Oder etwa nicht?
Die wöchentlichen Updates, wo sie die Karten einfärben und zwei bis drei Integerwerte ändern, rechtfertigt sicherlich nicht die Einnahmen, oder? :) Oder wird die Kostenbasis zum explodieren bringen.

Der Modus, mit seinen Menüs, den Karten und ihren Auswirkungen usw. ist kein Bestandteil des restlichen Fifas. Natürlich ist Ultimate Team fest in Fifa integriert. Aber dennoch braucht es Programmierer und Tester für diesen Modus. Und diese verlangen Lohn.
Wer Probleme mit FUT hat, wendet sich an den Kundensupport. Ob dieser einzig und allein für FUT da ist oder nicht. Man wendet sich bei einem Problem mit einem Spiel einer Firma an ihren Kundendienst.
Bei dem "aus dem Nichts Geld verdienen" und "ist ja alles nur virtuell", nun, das trifft auf sämtliche digital only Sachen zu. Spiele, die es nur bei Steam oder anderen Stores gibt, sind genauso "nur virtuell", keine Verpackung, kein Datenträger usw. wie sämtliche DLCs.
Und ja klar, die Marge ist sehr hoch bei Ultimate Team. Wie sie bei allen anderen virtuellen Gütern dieser Art auch ist. Skins bei LoL, Skins woanders. Mikrotansaktionen per se. Deswegen mögen Unternehmen Mikrotransaktionen und DLC.
Ich bin mir aber nicht ganz sicher, worauf du hinaus willst. Ist diese Marge oder der Umstand mit Mikrotransaktionen abnorm verwerflich?
Azoura schrieb am
greenelve hat geschrieben:Ultimate Team muss nicht programmiert werden und auch nicht getestet? Es gibt kein Personal für Support und Fragen, Probleme seitens Spieler, die durch Ultimate Team anfallen?

Ich sehe das in der Entwicklung "des Ganzen" schließlich ist es ein FESTER integrierter Bestandteil des Spiels. Oder etwa nicht?
Die wöchentlichen Updates, wo sie die Karten einfärben und zwei bis drei Integerwerte ändern, rechtfertigt sicherlich nicht die Einnahmen, oder? :) Oder wird die Kostenbasis zum explodieren bringen.
Diese Form der Datenpflege kann ein Azubi übernehmen. ...
Oder anders gesagt:
Stell dir vor, du machst aus quasi Nichts so viel Geld. Du verkaufst etwas REIN virtuelles und kassierst Millionen dafür. Deine Aufwände halten sich in Grenzen, den du musst maximal deine Kasse regelmäßig leeren, denn die Lieferung der Ware erfolgt automatisiert und rein virtuell. Du hast keine Kosten für Verpackungsmaterial, Herstellung, Lagerung, Vertrieb, etc etc. Nur, weil Leute bereit sind, ECHTES Geld in VIRTUELLES einzutauschen. Am Ende steht der Käufer/Kunde mit genau nichts greifbaren da.
Wie gesagt, ich rede nur von dem Modus! Nichts von dem gesamten Spiel! <- andere Spiele haben keine Microtransaktionen und verdienen ihren Unternehmen dennoch ebenfalls gutes Geld.
Und Support? Öhm.... nein! Bis vor kurzem, 1-2 Monate, gab es für das Ultimate Team so gut wie überhaupt keinen Support!
Ganz gleich was da für "geringe" Kosten im Hintergrund für NUR DIESEN MODUS stehen, magst du mir doch sicherlich Recht geben, dass die Marge, die das Unternehmen allein nur durch diesen Modus verdient, abnorm ist. Ich unterstelle, ohne es zu wissen, eine Marge von mind. 90 %!
ZackeZells schrieb am
Sehs doch von nem andren Standpunkt aus - Ohne den Modus hätte auch niemand Probleme mit ihm :Häschen:
greenelve schrieb am
Ultimate Team muss nicht programmiert werden und auch nicht getestet? Es gibt kein Personal für Support und Fragen, Probleme seitens Spieler, die durch Ultimate Team anfallen?
schrieb am

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