Mecha Monsters: "Reach Robotics" gewinnt Startup-Wettbewerb mit robotischem Spielzeug "Mecha Monsters" - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Entwickler: Reach Robotics
Publisher: Reach Robotics
Release:
2016
2016
2016
2016

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Innorobo: "Reach Robotics" gewinnt Startup-Wettbewerb mit robotischem Spielzeug "Mecha Monsters"

Mecha Monsters (Strategie) von Reach Robotics
Mecha Monsters (Strategie) von Reach Robotics - Bildquelle: Reach Robotics
Auf der Innorobo 2015 in Lyon trafen sich nicht nur Robotikspezialisten und 140 Aussteller aus aller Welt, dort wurden auch die besten Startup-Unternehmen von einer Jury gewählt. Den ersten Platz unter den Finalisten hat die Firma "Reach Robotics" erobert. Und das dürfte auch Spieler interessieren, denn die Briten wollen euch mit ihren "Mecha Monsters" (zum Video) in Echtzeitgefechten gegeneinander antreten lassen und dabei anologe sowie digitale Technik verbinden - man soll die Robotikspielzeuge aktiv über Smartphones steuern, ähnlich wie die Autos in Anki OVERDRIVE.

Screenshot - Mecha Monsters (Android)

Screenshot - Mecha Monsters (Android)

Screenshot - Mecha Monsters (Android)

Screenshot - Mecha Monsters (Android)

Screenshot - Mecha Monsters (Android)

Screenshot - Mecha Monsters (Android)


Das Besondere: Man bewegt die spinnenartigen Roboter mit Kampfnamen wie "Brute" oder "Berserker" nicht nur am Tisch, sondern durch den ganzen Raum inklusive aktiver Deckung z.B. hinter einem Stuhl. Beim Start verteilt man über die App zunächst drei Punkte auf die Hauptattribute Angriff, Lebenspunkte sowie Beweglichkeit. Der Mech hat zudem drei Rüstungswerte gegen z.B. physikalische oder digitale Angriffe sowie fünf individualisierbare Ausrüstungen in den Bereichen Chassis, Cell, Head, Cooler und Servos.

Vor einem Gefecht darf man vier Skills, vier Items sowie drei Schilde oder Boosts aktivieren. Im Kampf kann man dann Vorder- oder Rückseite sowie die Seiten des Feindes attackieren, wobei sich der Schaden aus dem Hinterhalt oder von der Flanke entsprechend vergrößert. Man darf nicht zu viel ballern, denn sonst überhitzt der Mech. Bewegen kann man ihn in alle Richtungen inklusive diagonal, außerdem kann man ihn drehen.

Die Mechs sollen ihre Fähigkeiten entwickeln können und es soll nicht nur virtuelle Add-Ons, also Waffen, Schilde etc. geben, sondern auch mechanische Erweiterungen, die das Äußere verändern. Wir sind sehr gespannt, wie sich die "Mecha Monsters" in der Praxis schlagen. Seit fünf Jahren befinden sie sich mittlerweile in der Enwticklung. Falls ihr mehr über das Team um Gründer Silas Adekunle erfahren wollt, deren Mitglieder u.a. am renommierten Bristol Robotics Laboratory studiert haben, hilft die offizielle Webseite weiter.

Letztes aktuelles Video: The World's First Gaming Roboters



Kommentare

Wuschel666 schrieb am
Underround hat geschrieben:Sowas noch in Verbindung mit oculus oder morpheus! Hammer geil!! Mal gespannt was da auf uns alles zukommt!
Ja du meinst schoen ne Rift auf den Kopf ziehen, damit ich den Roboter auch ja nicht mehr sehe? Super Idee ;)
Und wenn man jetzt ne Kamera in das Ding einbaut, dann kann ich auch genauso ein einfaches Videospiel mit der OculusVR spielen, brauch ich kein Roboter fuer.
Also ich glaub Oculus is hier total Fehl am Platz, oder wollt ihr, wenn ihr mit nem Kumpel auf dem Tisch ein Brettspiel spielt, dass jeder ne Oculus auf hat? Damit man auch ja keinen Sozialen Kontakt mehr hat, genau...
Aravanon schrieb am
Also ich finde das Böttchen wirklich extrem funny.
Natürlich wird das nie passieren, wir sind ja schließlich hier icht in irgendeinem Anime, aber man stelle sich mal vor das Ding hätte nen Sensor drin, der auf den Besitzer kalibriert wird und eine entsprechende Automatik, so dass der Kleine zumindest im ebenen Terrain fröhlich neben dir her dackeln könnte. Behält dich halt im Auge, hält einen Mindestabstand und weicht ggf. auf ihn zukommenden Objekten aus, so dass auch keiner auf ihn drauf tritt. Kombiniert mit dem utopischen Faktor, dass alle 100 Menschen so ein Ding besitzen.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Alltag auf Deutschlands Straßen erheblich lebhafter wäre. :P
Natürlich wäre eine tatsächliche Kampfdemonstration wesentlich aussagekräftiger gewesen, aber ich denke, dass die Burschen bei physischen Angriffen gar nicht genug Schwung / Kraft aufbringen dem Kontrahenten tatsächlichen Schaden zuzufügen. Das wird insgesamt, vermute ich (reine Spekulation) über HP laufen.
Aber besonders diese progressive Persistenz ist imo was richtig Feines. Ich meine klar, das Ding kann theoretisch jeden Move oder jeden Skill vom ersten Tag an, aber diese wirklich über den Einsatz des Maschinchens freizuschalten, das ist wirklich motivierend, wenngleich nicht neu. Nur die Plattform unterscheidet sich dahingehend von CoD und Co.
Die Laser! Pchio Pchio Pchio! Irgendwie einfach knuffig :P
maho76 schrieb am
Ich werde nicht ganz schlau daraus, wie das Spielprinzip funktionieren soll. Zu erst nahm ich an, es gäbe eine Treffererkennung, die dementsprechend HP abzieht. Dann wurden aber auch physische Angriffe vorgestellt. Heisst das man soll den gegnerischen Roboter tatsächlich kaputt machen? Kann ich mir nicht vorstellen, wäre es dann doch ein sehr teures Vergnügen ^^
ich gehe davon aus dass da federabzüge für "Panzerplatten" an verschiedenen Körperstellen verbaut sind und die als physische treffer gezählt werden. sind klein und billig und man kann sie einfach wieder draufklicken. kennt man ja von actionfiguren.
das spielprinzip dürfte schon viele Abnehmer finden wenn es nicht zu teuer wird. Robot-wars mit Fernbedienung oder autonomer Programmierung gibt's ja jetzt auch schon ein bisschen länger, das hier ist ja am ende dasselbe nur auf actionfigur-niveau statt 100kg-stahlmonstrum.
mcRebe schrieb am
Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Es wäre sehr viel aufschlussreicher gewesen, wenn man im Video einen echten Kampf gezeigt hätte.
ganz meiner meinung! dabei sah das titelbild (was jedoch ein gerendertes bild ist) so vielversprechend aus.
aber an sich ne coole idee - ich hoffe die roboter werden nicht allzu teuer für den endkunden.
Lebensmittelspekulant schrieb am
Ich werde nicht ganz schlau daraus, wie das Spielprinzip funktionieren soll. Zu erst nahm ich an, es gäbe eine Treffererkennung, die dementsprechend HP abzieht. Dann wurden aber auch physische Angriffe vorgestellt. Heisst das man soll den gegnerischen Roboter tatsächlich kaputt machen? Kann ich mir nicht vorstellen, wäre es dann doch ein sehr teures Vergnügen ^^
Es wäre sehr viel aufschlussreicher gewesen, wenn man im Video einen echten Kampf gezeigt hätte.
schrieb am

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