FlatOut 4: Total Insanity: Video-Einblicke ins Arcade-Rennspiel von Kylotonn - 4Players.de

 
Arcade-Racer
Release:
kein Termin
17.03.2017
17.03.2017
 
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Test: FlatOut 4: Total Insanity
78
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FlatOut 4: Total Insanity: Video-Einblicke ins Arcade-Rennspiel von Kylotonn

FlatOut 4: Total Insanity (Rennspiel) von Bigben Interactive (PS4, Xbox One) / Strategy First (PC)
FlatOut 4: Total Insanity (Rennspiel) von Bigben Interactive (PS4, Xbox One) / Strategy First (PC) - Bildquelle: Bigben Interactive (PS4, Xbox One) / Strategy First (PC)
Bigben Interactive und Kylotonn Racing Games (WRC 5 & 6) haben den ersten Trailer zu FlatOut 4: Total Insanity veröffentlicht, das im März 2017 auf PlayStation 4 und Xbox One an den Start gehen soll. Dazu heißt es: "Die neueste Fassung des beliebten Demolition Derby Renn-Franchises kombiniert bei den Fans beliebte Elemente mit brandneuen Features und Modi, von denen die Fans ebenfalls begeistert sein werden.

FlatOut 4: Total Insanity markiert die Rückkehr des Franchises zu seinen Wurzeln – von A wie Action bis Z wie Zerstörung. Es bietet eine aufregende Mischung aus Nitroglyzerin und wüsten Rennstrecken. Die Spielmodi versprechen ein Demolition Derby mit reichlich Tempo, Muscle Cars, Rennwagen, Trucks und sogar einem raketengetriebenen Eiswagen."




Letztes aktuelles Video: Debuet-Trailer


Zu den Besonderheiten des Arcade-Rennspiels zählen:

  • 27 konfigurierbare Wagen, darunter die beliebtesten Fahrzeuge der Franchise und diverse Neuzugänge
  • 20 Strecken für traditionelle Derbys, Zeitrennen, Arenen, Kampfstrecken, Strecken für die totale Verwüstung und vieles mehr
  • Kollisionen bei hohen Geschwindigkeiten in vollständig zerstörbaren Umgebungen
  • Der legendäre Stunt-Modus: eine Mischung aus sechs neuen Stunts und sechs neu interpretierten Klassikern, in denen die Spieler schon mal durch die Windschutzscheibe fliegen
  • Arena-Modus: Hier warten drei verschiedene Spielstile: Deathmatch, Capture the Flag, Survival
  • Neuer Kampfmodus: Tödliche Waffen werden hier benutzt, um die Rivalen zu bremsen oder ins Aus zu befördern!
  • Bis zu 8 Spieler online sowie lokal mit Freunden in Stunt-Serien


Screenshot - FlatOut 4: Total Insanity (PS4)

Screenshot - FlatOut 4: Total Insanity (PS4)

Screenshot - FlatOut 4: Total Insanity (PS4)

Screenshot - FlatOut 4: Total Insanity (PS4)



Quelle: Bigben Interactive / Kylotonn Racing Games
FlatOut 4: Total Insanity
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Kommentare

Eisenherz schrieb am
Kajetan hat geschrieben: Zu Kylotonn: Man muss dem Studio immerhin zu Gute halten, dass man sich von Projekt zu Projekt gesteigert hat. So derart katastrophal wie Teil 3 wird es wohl nicht werden.
Teil 3 hat einen Metascore von 23%. Den zu schlagen ... schafft so ziemlich jeder, sogar Kyloton, die immer so um die 50% erwirtschaften. Was zumindest schon mal mehr als doppelt so gut wäre. :Blauesauge:
unknown_18 schrieb am
Puh, keine Ahnung was es da noch so gibt. Aber schon zu hören, dass es scheinbar nun wieder aufwärts geht, freut mich für Bugbear. Early Access Games haben mit dem Release immer die Chance alles wieder wett zu machen was davor schief lief, weil am Ende zählt wirklich nur der Release Zustand. Versaut man den dann wird es hinterher deutlich schwerer.
Aber gut, gibt auch bei weitem genug Spieler die bis heute nicht verstanden haben, dann Early Access Spiele keine fertigen Spiele sind und so tun als wären sie es. XD
Garuda schrieb am
Mich stört es ja jetzt nicht mal, dass die Entwicklung ewig dauert. Sowas haben Spiele so an sich. Mir fehlt es aber an Transparenz. Bugbear bringt es einfach nicht fertig die Leute ordentlich auf dem Laufenden zu halten.
Ab und zu mal ein Bildchen über Twitter reicht da meines Erachtens einfach nicht.
Wirklich nennenswerte Fortschritte am Spiel sucht man auch mit der Lupe.
Modding wurde geadded, was ja schön und gut ist, aber so fern die winzige Community nicht alle die selben Mods nutzt, tut man dem Spiel damit auch keinen gefallen.
Ab diesem Monat hat Bugbear ja tatsächlich monatliche Updates versprochen, Zumal sie wohl auch einen Partner gefunden haben.
We found a partner that will enable us to fully commit to Wreckfest all the way to its completion.
We will be servicing the game with more frequent and rich monthly updates, starting in February.
Momentan gibt es in dem Genre ja fast nichts. Wreckfest, BeamNG...noch irgendwas?
Kajetan schrieb am
Balmung hat geschrieben:Mein verdacht ist, dass ihnen schlicht das Geld ausgegangen ist.
Japp. Das denke ich auch. Und zwar schon vor ner Weile. Das Kickstarter-Projekt ist damals gescheitert und obwohl das Teil als Early Access auf Steam angeblich sehr gut angenommen wurde, gab es wohl zu großen personellen Aderlass. Die langen Pausen zwischen Entwicklungsfortschritten deuten bereits an, dass da eigentlich viel zu wenig Leute an dem Projekt sitzen. Man kann nur hoffen, dass Wreckfest nicht aufgegeben, sondern dann eben langsam fertiggestellt wird. Obwohl ich UC weiterhin rauf und runter spielen kann, so hätte ich gegen eine Evolution der erfolgreichen Formel nichts, überhaupt nichts einzuwenden.
Zu Kylotonn: Man muss dem Studio immerhin zu Gute halten, dass man sich von Projekt zu Projekt gesteigert hat. So derart katastrophal wie Teil 3 wird es wohl nicht werden. Aber ob Flatout 4 an die Qualität der Bugbear-Teile anknüpfen kann ... erlaube mir doch erhebliche Skepsis.
unknown_18 schrieb am
Garuda hat geschrieben:Wenn Bugbear jetzt nicht schon seit über 3 Jahren mit Wreckfest im Early Access rumdümpeln würde, würde ich meine Hoffnung da auch reinstecken, aber wenn das weiter so läuft...
Dabei hat es so gut angefangen. Gerade die Rennen mit 24 Spielern auf 'nem Server waren immer 'ne Mordsgaudi. Mittlerweile muss man anscheinend schon froh sein, wenn man überhaupt noch Server findet.
Und als wäre das nicht schon genug, dachte Bugbear es wäre eine gute Idee noch ein Projekt zu starten und das separat zu verkaufen...
Ich geb die Hoffnung nicht auf, aber wenn das so weitergeht ist Wreckfest tot bevor es überhaupt fertig gestellt wurde.
Bei Flatout 4 gehe ich mal stark von aus, dass es sich an Flatout 3 anschließen wird...
Mein verdacht ist, dass ihnen schlicht das Geld ausgegangen ist. Dann ist es in der Spiele Branche nicht unüblich durch ein weiteres Projekt erst mal Geld in die Taschen zu spülen, um damit auch das erste Projekt weiter entwickeln zu können. Ist ja selbst bei den großen Publishern so, die finanzieren z.B. ein riskanteres Mirrors Edge in dem sie mit einem Massentitel vorher ordentlich Geld in die Kassen spülen.
So mancher Spieler denkt immer bloß denen geht es nur um Gewinn, das aber viel von dem Gewinn in andere Projekte fließen, die teils auch nicht so viel Gewinn versprechen, oder gar in ganz neue IPs, vergessen Manche immer ganz gerne. Die Publisher als Geldgierige Heuschrecken zu sehen ist halt einfacher. ^^
Early Access ist nun mal auch eine Form von Crowdfunding, das Geld was dort eingenommen wird finanziert die Entwicklung des Spiels, das ist bei den meisten Projekten dort so. Und verkauft sich ein Spiel schlechter als erhofft und/oder kommt es zu massiven Problemen bei der Entwicklung, dann dümpelt die Entwicklung "plötzlich" vor sich hin, weil nicht mehr genug Geld da ist. Etwas was viele Spieler nur schwer nachvollziehen können. Spiele bzw....
schrieb am