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Sony: Xperia Play vorgestellt

Sony (Unternehmen) von Sony
Sony (Unternehmen) von Sony - Bildquelle: Sony

Schon Ende 2010 waren zahlreiche Infos zum Xperia Play durchgesickert. In der vergangenen Woche wurde das Smartphone von Sony Ericsson dann schließlich mittels eines Werbespots während des Super Bowls auch offiziell enthüllt, pünktlich zum Mobile World Congress in Barcelona gab der Hersteller jetzt weitere Details bekannt.

Wie erwartet ist das Play das erste Mobiltelefon, das sich mit dem Siegel PlayStation-certified schmücken darf. Damit unterstützt das System die PlayStation Suite und soll so im Laufe der Zeit mit PSOne-Titeln und einigen PSP-Spielen der ersten Generation versorgt werden. Wer darüber hinaus noch Software sucht, darf sich natürlich auf dem Android Markt bedienen, fußt das Play doch auf jenem Betriebssystem (Version 2.3 bzw. Gingerbread).

Laut Angaben des Herstellers soll ein "legendäres PlayStation-Spiel" auf dem Smartphone vorinstalliert sein. Einem Engadget-Bericht zufolge wird es sich dabei wohl um Crash Bandicoot handeln. Diverse Hersteller - darunter Activision, Electronic Arts, Ubisoft - haben ihre Unterstützung zugesagt. Laut Sony sollen so Marken wie Assassin's Creed, Battlefield, FIFA oder Dead Space das Xperia Play beehren - weitere Details wurden aber nicht genannt. In Teilen dürfte es dabei aber um Umsetzungen bereits existierender Mobile-Ableger gehen. Unity Technologies gab außerdem bekannt, dass die hauseigene Engine für das Smartphone portiert wurde und dementsprechend verwendet werden kann.

Im Laufe des Jahres soll der PlayStation Store auch für das neue Smartphone eröffnet werden. Wer dort aber bereits ein paar PSOne-Titel erworben hat und darauf hofft, diese dann auch direkt auf dem Play nutzen zu können, wird wohl etwas enttäuscht werden. Wie Gamespot berichtet, wird man jene Titel wohl ein zweites Mal kaufen müssen.

Im GSM/GPRS/Edge-Modus soll das Xperia Play eine Gesprächszeit von bis zu acht Stunden und 25 Minuten bieten. Wer durchgehend spielt, wird das Gerät nach etwa fünfeinhalb Stunden wieder mit Strom versorgen müssen. Die Standby-Zeit beträgt je nach Einstellung (GSM/GPRS/Edge oder UMTS/HSPA) 425 bzw. 413 Stunden.

Die ersten Geräte sollen laut Sony Ericsson Ende März in den Handel kommen Einen Preis nannte der Hersteller aber noch nicht.

Weitere Infos und Bilder gibt es auf der offiziellen Produktseite zu sehen.

(Quelle: Joystiq)


Quelle: Sony, Reuters, Engadget

Kommentare

Ist raus hier schrieb am
kibyde hat geschrieben:
4lpak4 hat geschrieben:ich verstehs net: ist es so schwer, einen bot zu erstellen, der die bereits erworbenen psone games abcheckt und dann die entsprechenden handy-versionen freischaltet?
Das widerspricht Sonys Gewinnstrategie. Natürlich wäre es mit geringem technischen Aufwand möglich. Sony möchte aber Geld damit verdienen, dass Menschen ihre Spiele spielen. Deswegen gibt es von Sony auch nie etwas gratis, selbst wenn das Produkt auf einer anderen Plattform schon gekauft wurde.
Deswegen gibt es Jailbreaks und Dumpprogramme, damit man sich nicht abzocken lassen muss, denn genau als solches empfinde ich das Vorgehen. DRM suckz und wer im PSN einkauft, sollte wissen worauf er sich einlässt.
Btw: Warum kann Sony nicht einfach pleite gehen und Sega wieder Konsolen und Handhelds herstellen? Zumindest was die Dreamcast anging war das ein echter Geheimtipp (Leider etwas zu geheim wie sich rausstellte)
Silenter schrieb am
Warum wirkt es so, als wolle jeder an dem Andriod/Smartphone-Markt zwar teilhaben, diesen aber nicht mal mit frischen Ideen beliefern wollen? Wieso entwirft Sony Ericcson zwar ein technisch ansehnliches Xperia-Play, nutzt aber nicht die Gelegenheiten, die sich aus der gesamten Playstation-Produktpalette ergeben würden? Bisher verhärtet sich ja der Eindruck, als müsste man gerade in Hinblick auf die Software wieder doppelt investieren.
Der Dreier-Angriff auf die Geldbeutel mit dem Xperia-Play, der PSP2 und PS3 wirkt irgendwie inkonsequent und großteilig Profit denn von Inspiration getrieben. Es wäre doch beispielsweise sicher möglich, die Telefonie-Spezifikationen des Xperia-Play in die PSP2 zu integrieren. Man würde demnach nicht nur einen einzigen Prozessor kalkulieren müssen, sondern müsste zusätzlich nicht auch noch das gesamte Software-Lineup wieder aufwendig dreiteilen und für den Endverbraucher wieder undurchsichtiger mit Lizenzen verbarrikadieren.
Eine Symbiose aus PSP2 und Xperia-Play hätte meine technische Affinität sicher mehr ansprechen, beeindrucken und sagen lassen können: ?Mensch, okay, DAS ist eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Apple, Microsoft & Co.? Vermutlich hätte sich das zwar auch in der Größe des Gerätes widergespiegelt, aber vielleicht auch nur vermutlich.
Meisterdieb1412 schrieb am
kibyde hat geschrieben:Deswegen gibt es von Sony auch nie etwas gratis, selbst wenn das Produkt auf einer anderen Plattform schon gekauft wurde.
Ich halte zwar auch nix von diesem überhöhten Preis und der Sache mit dem erneut Kaufen, aber an dieser Stelle muss man doch wirklich mal erwähnen, dass es von Sony weitaus mehr kostenlosen Service gibt als bei Nintendo und als bei M$ sowieso. ;)
Exedus schrieb am
Vor allem kann man auf anderen Android Smartphones auch die PS1 Spiele drauf Spielen. Ich habe echt keine Ahnung was für eine Daseinsberechtigung das Dingen hat
schrieb am

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