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Ubisoft: Next-Generation-Engine in Entwicklung

Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft
Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Ubisoft möchte innerhalb der nächsten 22 Monate eine Next-Generation-Game-Engine (genannt Mango) entwickeln, die auf den zukünftigen Xbox- und PlayStation-Plattformen zum Einsatz kommen soll. Insgesamt 14 Millionen Euro sollen in die Game-Engine investiert werden, wobei die französische Regierung das Projekt mit 3,5 Mio. Euro subventioniert.

Beteiligt an der Entwicklung sind die beiden staatlichen Behörden "Atomic Energy and Alternative Energies Commission" (CEA) und "National Center for Scientific Research" (CNRS) - letzteres an der Universität Lyon ("Computing Laboratory in Image and Information Systems"). Auch wenn die Technologie hauptsächlich in Frankreich entstehen soll, ist ebenfalls das Ubisoft-Studio in Montreal (Assassin's Creed) in den Prozess involviert.

Yves Guillemot (Ubisoft-Chef) ist sehr zufrieden mit dieser "völlig neuen Zusammenarbeit" (mit der Regierung) und hofft darauf, neue Arbeitsplätze im Land zu schaffen und in Frankreich gemachte Spiele (u.a. als Qualitätssiegel) stärker im weltweiten Geschäft etablieren zu können.

Quelle: Polygon

Kommentare

Bambi0815 schrieb am
manchmal ist der unterschied zwischen einer guten und einer schlechten ki nur die anzahl der lebensepunkte. so oder so ähnlich sagte das mal mein prof.
greenelve schrieb am
@Crewmate:
Ja kann man so sagen. Es ist nur ein Irrglaube anzunehmen das KI wahnsinnige Hardware braucht, nur weil es in Actiongenre's keine Weiterentwicklung gibt. Die KI von SC2 ist deutlich besser als die der Vorgänger RTS Titel von Blizzard.
Creatures von Anfang der 90er, lernfähige und selbsständig agierende KI: http://www.youtube.com/watch?v=R1X2rjQngj0
edit: Erstellt man in Starcraft 1 ein eigenes Spiel, Nahkampfodus / custom game oder wie man es nennen will, cheatet die KI. Sie braucht theoretisch keine Ressourcen abbauen und sie hat vollen Überblick über die Karte. Das wird natürlich eingeschränkt, um ein faires Spiel vorzutäuschen. Bei Starcraft 2 ist die KI tatsächlich soweit, dass sie scouten und Mineralien abbauen muss. Für beide Spiele ist allerdings die Grafik für die (hohen) Hardwarevoraussetzungen verantworlich, nicht die KI.
crewmate schrieb am
greenelve hat geschrieben:
clownseuche hat geschrieben:Gute KI bei Farcry und FEAR kann ich bestätigen, allerdings waren das noch die Zeiten in denen man nicht durch gescriptete Hollywood-Events latschte und auf Schießbudenfiguren ballern musste. Heutztage hätte doch der Großteil der Spieler keine Lust auf eine richtig gute KI. Sowas würde sich einfach nicht lohnen. Ich glaube wir müssen hier auf die Indie-Szene hoffen, die uns ja jetzt schon mit den - meist - besseren Ideen den Spielalltag versüßt.
Aber davon mal abgesehen, ich weiß nicht mehr wo ich das gelesen hatte, aber in einem Interview meinte mal ein Entwickler, das Problem an einer guten KI sei eben dass es einfach unheimlich schwierig ist sowas zu programieren. Und wenn sie es drauf hätten eine richtig gute KI zu programmieren, würden sie eher bei der NASA oder sonst wo arbeiten und nicht an einem Computerspiel.
Ach ja, da ist sie wieder die Vorstellung, was Enwickler/Publisher veröffentlichen, ist genau das was Spieler auch wollen. :Blauesauge: Komischerweise wollen die Spieler bei einem Halo gute KI, immerhin verkauft sich das Spiel damit Millionenfach und sie wird gerne positiv von ihnen hervogehoben. (Oder Fear, FarCry, Crysis1)
Hier mal ein paar Beispiele von Nasaprogrammierern:
http://www.youtube.com/watch?v=4V5aYSlLkmA Hobbyentwickler die KI's selber entwickeln für das Spiel Starcraft Broodwar.
http://ne-na.de/durchbruch-ki-gegner-ag ... ilenstein/ Ein Wettbewerb mit dem Ziel Bots (KI's) in einem Multiplayerspiel "wie menschliche Spieler" agieren zu lassen.
JunkieXXL schrieb am
Hm, da will die Regierung die Engine bestimmt für moderne Militär-Simulatoren benutzen. Ein anderer Grund für das Regierungsinteresse fällt mir nicht ein.
greenelve schrieb am
clownseuche hat geschrieben:Gute KI bei Farcry und FEAR kann ich bestätigen, allerdings waren das noch die Zeiten in denen man nicht durch gescriptete Hollywood-Events latschte und auf Schießbudenfiguren ballern musste. Heutztage hätte doch der Großteil der Spieler keine Lust auf eine richtig gute KI. Sowas würde sich einfach nicht lohnen. Ich glaube wir müssen hier auf die Indie-Szene hoffen, die uns ja jetzt schon mit den - meist - besseren Ideen den Spielalltag versüßt.
Aber davon mal abgesehen, ich weiß nicht mehr wo ich das gelesen hatte, aber in einem Interview meinte mal ein Entwickler, das Problem an einer guten KI sei eben dass es einfach unheimlich schwierig ist sowas zu programieren. Und wenn sie es drauf hätten eine richtig gute KI zu programmieren, würden sie eher bei der NASA oder sonst wo arbeiten und nicht an einem Computerspiel.
Ach ja, da ist sie wieder die Vorstellung, was Enwickler/Publisher veröffentlichen, ist genau das was Spieler auch wollen. :Blauesauge: Komischerweise wollen die Spieler bei einem Halo gute KI, immerhin verkauft sich das Spiel damit Millionenfach und sie wird gerne positiv von ihnen hervogehoben. (Oder Fear, FarCry, Crysis1)
Hier mal ein paar Beispiele von Nasaprogrammierern:
http://www.youtube.com/watch?v=4V5aYSlLkmA Hobbyentwickler die KI's selber entwickeln für das Spiel Starcraft Broodwar.
http://ne-na.de/durchbruch-ki-gegner-ag ... ilenstein/ Ein Wettbewerb mit dem Ziel Bots (KI's) in einem Multiplayerspiel "wie menschliche Spieler" agieren zu lassen.
schrieb am

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