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Ubisoft: "Wollen die nächste Generation gewinnen"

Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft
Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Angesichts der (aus Firmensicht) nicht gar so guten Neuigkeiten der Woche gibt sich Ubisoft jetzt kämpferisch.

In einer Mitteilung ließ man gegenüber den Kollegen von IGN verlauten: "Unser langfristiges Ziel ist es, die nächste Generation zu gewinnen. Die schweren Entscheidungen, die wir trafen, um das große Potential unserer neuen Schöpfungen voll zu verwirklichen, beeinträchtigen unsere kurzfristige Performance - langfristig werden sie sich aber als richtig erweisen sowohl mit Hinblick auf die Zufriedenheit unserer Fans als auch auf die Wertschöpfung für unserer Aktionäre. Wir bauen Marken auf, aus denen dauerhafte Säulen von Ubisofts finanzieller Performance werden."

Der Publisher hatte vor zwei Tagen die Releasetermine von The Crew und Watch_Dogs verschoben und außerdem eingestehen müssen, dass sich einige Spiele nicht so gut verkauft hatten wie erwartet - darunter Splinter Cell: Blacklist und Rayman Legends. Umsatz- und Gewinnerwartung wurden deutlich nach unten korrigiert. An der Börse wurde Ubisoft dafür gehörig abgestraft: Am Mittwoch schrumpfte der Börsenwert des Unternehmens zwischenzeitlich um ein Drittel und hat sich jetzt bei knapp über 8 Euro stabilisiert.

Kommentare

f1f2f3 schrieb am
Xris hat geschrieben:Neben Ubisoft hat man auch bei EA mit Origin einen hauseigenen DRM. Schau dir den Erfolg von Steam an. Das haben Ubisoft und EA einfach viel zu spät begriffen und noch später reagiert.
Steam war und ist nur aus zwei Gründen so erfolgreich. Erstens, weil es bei vielen Spielen Voraussetzung ist. Hätten anfangs die Spieler nur ein einziges Mal beim allerersten Spiel Kaufverzicht geübt, sähe die DRM-Situation heute ganz anders aus. Zweitens gibt es bei Steam regelmäßig Sonderangebote, welche dem Einzelhandel schlichtweg überlegen sind. Als dritten Grund gestehe ich noch zu, dass Valve im Gegensatz zu EA oder Microsoft ein ganz eigenes Interesse am Erhalt des PCs als Spieleplattform hat. Deshalb ist Steam auch die einzige Plattform, die inzwischen einigermaßen funktioniert und die zumindest versucht, den Spielern Mehrwerte zu liefern. Trotzdem sollte es natürlich bei allen Spielen optional sein.
Und EA und Ubisoft hätten sich mit Steam einigen sollen, anstatt den zahlenden Kunden ihre bis heute unfertigen DRM-Systeme aufzwingen zu wollen. Ich bleibe aber dabei, dass sie das gar nicht weiter stört, weil ihnen jeder Wechsel vom PC auf die Konsole mehr Geld einbringt.
Hiri schrieb am
Sollte machbar sein. Ich freu mich dann schon auf Watch Dogs 8 und AC 9 ;)
ItsPayne schrieb am
Verflucht. Als der börsenwert um 1/3 sank hätte ich aktien kaufen sollen. Der wert wird unter garantie wieder auf das davorige niveau anwachsen wenn nicht auch mal darüber hinaus. ~33% rendite wäre schon was gewesen. :Blauesauge:
Xris schrieb am
Ich mag Ubisoft ja auch nicht. Aber diese Unterstellung ist schon von ziemlich weit hergeholt. Wenn dem so wäre würde Ubisoft Spiele wie Anno oder Trackmania etweder komplett einstellen, oder zumindest auch auf Konsolen veröffentlichen.
Neben Ubisoft hat man auch bei EA mit Origin einen hauseigenen DRM. Schau dir den Erfolg von Steam an. Das haben Ubisoft und EA einfach viel zu spät begriffen und noch später reagiert. Bis dahin hat man gehofft die Spieler würden iwan komplett auf Konsolen umsteigen. Anstattdessen ist das Gegenteil passiert. Anfangs sind viele Spieler vom PC abgewandert. Vll. sogar in einem Umfang wie noch nie zuvor. Aber davon hat sich diese Spieleplatform erstaunlich schnell erholt. Und es ist z.Z. insgesamt ungewöhnlich ruhig obwohl die Next Gen vor der Tür steht.
Das Ubisoft Spiele später auf dem PC erscheinen, ist im zweifelsfall tatsächlich der ubisoftischen Raubkopierer Paranoia geschuldet.
f1f2f3 schrieb am
GfWL sollte vor allem dem Zweck dienen, den PC als Spieleplattform unattraktiver zu machen, und Ubisoft verfolgte mit ihrem eigenen DRM-System höchstwahrscheinlich ein ähnliches Ziel. Vielleicht hätten sie nun doch ganz gern ein paar Verkäufe mehr bei den PC-Versionen ihrer Spiele.
schrieb am

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