Fallout 3: Erläuterungen zum Kampfsystem - 4Players.de

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Rollenspiel
Entwickler: Bethesda Softworks
Publisher: Ubisoft
Release:
15.10.2009
14.04.2010
15.02.2008
Test: Fallout 3
87

“Monumentale Pracht, taktische Kämpfe und kreative Missionen - ein klasse Rollenspiel!”

Test: Fallout 3
87

“Ein episches Rollenspiel für Freunde postnuklearer Konflikte und Konsequenzen.”

Test: Fallout 3
87

“Trotz kleiner grafischer Defizite: Auch auf der PS3 lässt einen dieses Rollenspiel nicht so schnell los!”

Leserwertung: 89% [102]

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Fallout 3: Erläuterungen zum Kampfsystem

Fallout 3 (Rollenspiel) von Ubisoft
Fallout 3 (Rollenspiel) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Die Leser von Game Informer hatten die Möglichkeit, dem für das Fallout 3-Preview zuständigen Redakteur einige Fragen zu stellen. Die Antworten wurden in der GI Unlimited veröffentlicht, einige ausgewählte Infos gibt es nun bei No Mutant Allowed zu sehen. Bei YouTube hingegen kann man ein Interview (Teil 1, 2 und 3) mit Todd Howard und Istvan Pely von Bethesda finden, die etwas über den dritten Teil der postapokalyptischen Rollenspielserie plaudern.

Wird Fallout 3 nun aus der Ich-Perspektive gespielt, oder sieht man seinem Charakter über die Schultern? Beides ist möglich. Primär würde man Fallout 3 aus der First-Person-Sicht spielen, eine Third-Person-Kamera gebe es aber auch. Man investiere viel Zeit, um sicherzustellen, dass das Spiel auch gut mit jener Sicht zu genießen sei - deutlich besser als bei Oblivion. Dabei soll man die Kamera auch etwas weiter rauszoomen können - eine isometrische Perspektive wie in den Vorgängern wird es aber nicht geben.

Die initiale Schilderung des V.A.T.S. genannten Kampfsystems sorgte für etwas Verwirrung, deswegen äußert sich der Artikelautor auch nochmals zu diesem Thema. Grundsätzlich läuft alles in Echtzeit ab, man kann das Geschehen aber pausieren und beispielsweise bestimmte Körperteile des Gegners anvisieren. Das kostet Action Points, die sich im Laufe der Zeit regenerieren. Man kann auch in Echtzeit schießen, allerdings verlangsamen solche Aktionen das Aufladen der APs.

Im Interview merkt Todd Howard an, dass das Design des Kampfsystems eine der größten Herausforderungen gewesen sei. Es soll dabei nicht zu einem reinen Reaktionsspiel (twitch gameplay) verkommen, sondern immer noch ein Rollenspiel sein, bei dem es auf die Charakterwerte ankommt. Der Producer macht auch nochmals deutlich, dass der Gorefaktor des Spiels recht hoch ausfallen wird. Die expliziten Darstellungen - auch in den Vorgängern ging es zumindest in den internationalen Fassungen ziemlich blutig zu - sollen auch als Belohnung für den Spieler fungieren. Bethesda selbst geht wohl davon aus, dass das Spiel in den USA eine "M"-Wertung (mature) bekommen wird.

Kommentare

Ragism schrieb am
Spiele Oblivion gerade intensiv. Habs mir gekauft, aber relativ schnell wieder weggelegt. Jetzt, vor ein paar Tagen, habe ichs entstaubt, weils im Moment eh kaum etwas zu spielen gibt.
Oblivion ist genial. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, etwas zu unternehmen. Und zig Gelegenheiten, an denen man sich sagt: "Wenn ich ein neues Spiel starte, werde ich dies und dies mal ausprobieren!". Das Leveln in der riesigen, dynamischen Spielwelt macht auch einfach Spaß. So ein Spiel macht niemand ausser Bethesda.
Ich hoffe sehr, daß sie aber bei Fallout nicht die Fehler aus Oblivion wiederholen. Fallout lebte - wie gesagt - von der Atmosphäre und den Charakteren. Bei den Charakteren war mir in Oblivion aber scheißegal, ob irgendeiner von diesen Pappnasen stirbt oder sonstwas macht. Es gibt nicht einen einzigen Charakter, an dem mir etwas liegt. Null Sympathie. Es geschehen viele Dinge um einen herum, aber man ist nicht Teil von ihnen. Man spielt egoistisch.
Falls das in Fallout auch nur annähernd so schlimm wird, dann ist das Spiel gestorben, Kampfsystem hin oder her. Man erinnert sich bei Fallout eh nicht an spannende Kämpfe, sondern an das Setting, die Story und die Gangs.
Übrigens danke an Mango Man. Ich stimme völlig mit Dir überein!
bifffi schrieb am
is das hier oblivion diskussion oder eher fallout? :D
johndoe-freename-1484864 schrieb am
Wo][rm hat geschrieben:Ich kann Klickibunti-Grafik auch mit 90% bewerten. Ein erstklassiges Rollenspiel wird es deshalb trotzdem nicht wenn es erhebliche Mängel (und die hat Oblivion) aufweist. RPG's definieren sich nicht durch wunderbar gerenderte Grashalme die sich im Wind wiegen und meinen Dual-Core zum schwitzen bringen sondern durch Stimmigkeit, Geschichte und Atmosphäre.

Nun ja, ich denke nicht das Oblivion nur wegen seiner "klickibunti-Grafik" so gut abgeschnitten hat, sondern WEIL eben auch alles andere Andere stimmt. Klar, Mängel hat das Game. Ob es jetzt erhebliche sind, darüber lässt sich wohl streiten.
Aber welches Spiel hat keine Mängel. Ich kenne keins. Oder hast Du schon mal ein Spiel gesehen, welches mit 100% abgeschnitten hat?
Naja, will Dir ja nicht meine Meinung aufzwängen, aber Du solltest in Zukunft vielleicht ebenfalls versuchen, vor den einen oder anderen Satz die drei Wörter "Ich finde, dass..." zu setzen, dann regt sich auch keiner auf.
Wo][rm schrieb am
360-Fetisch hat geschrieben:
Wo][rm hat geschrieben:Morrowind hab ich auch geliebt, Oblivion war dagegen aus RP-Sicht Müll.

Achso, Müll ist das Spiel. Deswegen ist es ja auch von etlichen rennomierten Spielemagazinen als Spiel des Jahres gekürt worden oder hat pervers gute Bewertungen erhalten.
Aber die haben ja alle sicher keine Ahnung...

Ich kann Klickibunti-Grafik auch mit 90% bewerten. Ein erstklassiges Rollenspiel wird es deshalb trotzdem nicht wenn es erhebliche Mängel (und die hat Oblivion) aufweist. RPG's definieren sich nicht durch wunderbar gerenderte Grashalme die sich im Wind wiegen und meinen Dual-Core zum schwitzen bringen sondern durch Stimmigkeit, Geschichte und Atmosphäre.
schrieb am

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