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ESA: Studie widerlegt Gamer-Klischees

Die Entertainment Software Association (ESA) hat eine Studie veröffentlicht, die mit einigen Klischees über amerikanische Spieler aufräumt. Vor allem die Mär vom dauerzockenden Stubenhocker mit maßlosem Spielkonsum und dürftigem Sozialverhalten soll damit ad acta gelegt werden. Hier die Details:

- 45% der Spieler leisten im Schnitt 5,4 Stunden gemeinnützige Arbeit
- 61% der Spieler engagieren sich in religiösen Einrichtungen
- 93% der Spieler lesen Bücher, Tageszeitungen
- 62% der Spieler besuchen Konzerte, Museen, gehen ins Theater
- 50% der Spieler schreiben, malen oder spielen ein Instrument
- 94% der Spieler verfolgen die Nachrichten & interessieren sich für aktuelle Ereignisse
- 78% der Spieler gehen zur Wahl

Zwar gehören Konsolen oder Computer mit durchschnittlich knapp sieben Wochenstunden zur Freizeit der Befragten. Aber die PC- & Videospieler in Übersee würden mit knapp 23 Wochenstunden drei mal so viel Zeit mit gesellschaftlichen, sportlichen, sozialen oder kulturellen Aktivitäten verbringen. Spieler, die es auf elf verzockte Wochenstunden bringen, würden sich sogar 34 Stunden anderweitig beschäftigen.

Der Präsident der ESA, Douglas Lowenstein, fasst die Zahlen soziodemographisch zusammen:

"Gamers are everywhere and they’re everyone. They are your friends, neighbors, co-workers, relatives, and kids, they lead responsible and caring lives, balancing their enjoyment of interactive entertainment with many other activities important to a well-rounded lifestyle."

Auch Spiegel Online hat der ESA-Studie einen ausführlichen Artikel ("Verkannte Genies") gewidmet und betont, dass "(...) Auftragsstudien allzu oft dazu [tendieren], das vom Auftraggeber gewünschte Ergebnis zu bringen."


Kommentare

Zierfish schrieb am
rofl sag ich da nur, aber da hat er schon recht, sowie man über das allseits beliebte daddeln redet hat man irgendwie was falsches gesagt.... ich denke zwar, dass das einzig und allein daran liegt, dass die mädls keine
Ahnung haben und auch bloß von Vorurteilen behaftet sind, aber so is das halt... und wenn sie die Vorurteile los sind, dann zoggn sie sogar mit .. so is das halt *rolleyes* ;D
Meronax schrieb am
Es geht nicht darumm ob wir irre oder verrückt sind. Es geht darum das unser eins das Klische (sorry KA wie man das wirklich schreibt, hoffe ihr wisst was ich meine : D) eines Freaks erfüllen.
Ich weis nicht ob das vieleicht einem von euch auch schon passiert ist oder ob ich da alleine da stehe damit. Wenn man sich mal nett mit nem mädl unterhällt und die sache mit den hobbys angesprochen wird, und man erwähnte das unsereins beliebte Zocken. Kommt erst die frage nach glücksspiel? Nachdem vollgt die belehrung über das \"zocken\" : D. Genau ab dem punkt an sieht sie dich irgendwie anders an. Seitdem sag ich nie was vom zocken wenns um frauen geht.
Später wenn sie dan dein \"eigentum\" : D sind. Haben 3 meiner hasen zum zocken angefangen und tun es auch jetzt noch. und jetz sind sie selber genau das wozu sie früher Freak gesagt haben.
johndoe-freename-76582 schrieb am
Endlich sagt ma einer was wir zocker schon die ganze zeit klar machen können. Wir sind nicht gestörte fette typen die nichts anderes machn als zockn!!!!!!
Hauptsache die Ahnung mit dem im Erdboden verschwinden beim nächsten prob tritt net ein. Aber wenn doch werde ich gern darauf verlinken. Naja. Aber das musste ma öffentlich gesagt werden: WIR SIND GANZ NORMAL WIE DU AUCH UND NICHT IRRE!!!!
hehehehehehehe :rolleyes: hehehehehehehe
:-)
Max Headroom schrieb am
Das wissen wir ja sowieso schon alle.
Es ist nur so, dass nach dem nächstem Banküberfall mit GTA:SA-ähnlichem Outfit, Falschfahrer mit Driv3r-Lizenz oder Schulkiller mit Counter-Strike Vergangenheit urplötzlich sämtliche Studien oder andere nachweislichen Beweise aus irgendeinem Grund vom Erdboden verschwinden.
Naja, löblich ist und bleibt es, dass man dank Videospiele eine interaktive Kontaktplattform zu den ansonsten ggf. vernachlässigten Themen des Lebens bekommt. Seit GTA:SA sehen wohl viele die Ghettos in LA mit anderen Augen und mit Hilfe von Katamari damashii wird der Grüne Punkt endlich per Joypad steuerbar. Und wer z.Bsp. ein Spiel mit einer Buchvorlage oder anderer guter Storyline so richtig geniessen möchte, besorgt sich eben auch Literatur im möglichst selben Schema. Splinter Cell, Ghost Recon oder Rainbow Six Spieler haben sicherlich schon mitbekommen, dass Tom Clancy kein Chefprogrammierer ist, sondern ein Author. Gute Rollenspieler an sich kennen sich im Fantasy-Bereich prächtigst aus und wer Matrix gesehen/gespielt hat und von NeoCron nicht loskommt, wird mit Cyberpunk-Authoren wie William Gibson zu tun gehabt haben (^,-).
Das Klischee vom klassischem Videogamer ist leider tief eingebrannt und wird wohl erst verschwinden, wenn Fata1ity in den Bundestag einzieht, Peter Molyneux zum Kultusminister erklärt und ab sofort die hiesige Militärmaschinerie durch kostengünstige PS2 inklusive der Metal Gear Solid Serie ersetzt. Also wohl niemals (^_^). Wenn in USA aber ein Schauspieler ein Gouverneur oder gar Präsident wird, wieso sollte hier nicht auch ein Schröt-Kommando neben dem Bundeskanzler sitzen dürfen ? (^,-). Genug gebildet sind wir ja. Gut, die PISA-Studie belegt was ganz anderes. Aber die wurde ja nicht mit dem Joypad gesteuert (^,-).
-=MAX HEADROOM=- - Der Virus der Gesellschaft
... es lebe des Genitivs !
AnonymousPHPBB3 schrieb am
Die <A href="http://www.theesa.com/index.html" target=_blank>Entertainment Software Association</A> (ESA) hat eine <A href="http://www.theesa.com/pressroom.html" target=_blank>Studie</A> veröffentlicht, die mit einigen Klischees über amerikanische Spieler aufräumt. Vor allem die Mär vom dauerzockenden Stubenhocker mit maßlosem Spielkonsum und dürftigem Sozialverhalten soll damit ad acta gelegt werden. Hier die Details:<BR><BR>- 45% der Spieler leisten im Schnitt 5,4 Stunden gemeinnützige Arbeit <BR>- 61% der Spieler engagieren sich in religiösen Einrichtungen<BR>- 93% der Spieler lesen Bücher, Tageszeitungen<BR>- 62% der Spieler besuchen Konzerte, Museen, gehen ins Theater<BR>- 50% der Spieler schreiben, malen oder spielen ein Instrument<BR>- 94% der Spieler verfolgen die Nachrichten & interessieren sich für aktuelle Ereignisse<BR>- 78% der Spieler gehen zur Wahl<BR><BR>Zwar gehören Konsolen oder Computer mit durchschnittlich knapp sieben Wochenstunden zur Freizeit der Befragten. Aber die PC- & Videospieler in Übersee würden mit knapp 23 Wochenstunden drei mal so viel Zeit mit gesellschaftlichen, sportlichen, sozialen oder kulturellen Aktivitäten verbringen. Spieler, die es auf elf verzockte Wochenstunden bringen, würden sich sogar 34 Stunden anderweitig beschäftigen.<BR><BR>Der Präsident der ESA, Douglas Lowenstein, fasst die Zahlen soziodemographischen zusammen: <BR><BR><EM>"Gamers are everywhere and they?re everyone. They are your friends, neighbors, co-workers, relatives, and kids, they lead responsible and caring lives, balancing their enjoyment of interactive entertainment with many other activities important to a well-rounded lifestyle."</EM><br><br>Hier geht es zur News: <a href="
schrieb am

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