World in Conflict: Soviet Assault: Angespielt: Eroberung von Berlin - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Publisher: Ubisoft
Release:
2009
12.03.2009
2009
 
Keine Wertung vorhanden
Test: World in Conflict: Soviet Assault
75

“Schönes und intensives Add-On, aber zu wenig Umfang, zu leicht und zu wenig Neues.”

 
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World in Conflict: Soviet Assault angespielt

In der nächsten Woche wird die UdSSR in World in Conflict: Soviet Assault eine Offensive starten und in einer Preview-Version des Add-Ons haben wir bereits West-Berlin von den Kapitalisten befreit.

Ein anderer Mauerfall

Während die Gründe für das Aufflammen des Kalten Krieges vor der ersten der sechs Missionen in Form einer Diashow kurz und bündig erklärt werden, sind die darauf folgenden Ingame-Zwischensequenzen mit den Kommandeuren der Sowjetstreitkräfte wesentlich länger und mit allerlei Kamerafahrten/Schnitten gewissermaßen cineastisch in Szene gesetzt.



Bevor der Großangriff von Ost- nach West-Berlin beginnen kann, müsst ihr in einer nächtlichen Schleichaktion mit einer Eliteeinheit zwei Luftabwehrsysteme ausschalten. Eure Soldaten sollten dabei unentdeckt bleiben, was sich leicht bewerkstelligen lässt; Gegenwehr ist quasi nicht vorhanden. Im Morgengrauen beginnt dann die Attacke, die Berliner Mauer wird eingerissen und Panzer rollen über die Straße des 17. Juni, die es schrittweise zu erobern gilt, indem mehrere Kontrollpunkte gesichert werden.

Zusammen mit einigen computergesteuerten Gefährten schicke ich meine vier schweren Panzer langsam durch den Tiergarten der Siegessäule entgegen. Im Weg stehende US-Einheiten werden von den Panzergeschossen oder der hilfreichen Artillerie in brennende Trümmer verwandelt und der schön nachgebildete Tiergarten verwandelt sich langsam in eine zerbombte Fläche.



Mitten beim Vormarsch kündigen sich Probleme bei der Moltkebrücke an: Hier tauchen gegnerische Lufteinheiten auf und mit der erst jetzt freigeschalteten Verstärkungsbestellfunktion lassen sich zwei Anti-Luft-Fahrzeuge bestellen, die kurzen Prozess mit den Helikoptern machen (eine Gruppe aus unterschiedlichen Truppentypen bewegt sich übrigens mit einheitlicher Marschgeschwindigkeit). Nun wird die Moltkebrücke gesichert und ein Gegenangriff niedergeschlagen, bevor die Eroberung der Straße des 17. Juni fortgesetzt wird und in einem Stellungskampf endet. Zum Abschluss lässt sich fast die ganze Palette an Artillerie, Präzisionsattacken und Benzinbomben gegen die US-Streitkräfte einsetzen. Beendet wird die erste Mission, die mehr durch die phänomenale (und hübsch nachgebildete) Kampfkulisse besticht als durch eine taktische Herausforderung, von einer Ingame-Zwischensequenz in der auch kurz über die Verluste gesprochen wird...

World in Conflict: Soviet Assault soll am 12. März 2009 erscheinen und rund 14,99 Euro kosten. Die Vollversion von World in Conflict wird benötigt.


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