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Blizzard Entertainment - Rob Pardo (Chief Creative Officer) verlässt das Unternehmen

Blizzard Entertainment (Unternehmen) von Blizzard Entertainment
Blizzard Entertainment (Unternehmen) von Blizzard Entertainment - Bildquelle: Blizzard Entertainment
Nach über 17 Jahren bei Blizzard Entertainment hat Rob Pardo (Chief Creative Officer) bekannt gegeben, dass er das Unternehmen verlassen wird. Pardo arbeitete als Lead-Designer an World of Warcraft: The Burning Crusade, World of Warcraft, Warcraft 3: The Frozen Throne, Warcraft 3: Reign of Chaos und StarCraft: Brood War. Im Jahr 2006 wurde er vom "Time Magazine" als "Architekt virtueller Welten" zu einem der 100 einflussreichsten Menschen der Welt gewählt.

In einem ausführlichen Statement bedankt er sich bei Blizzard und den Spielern, lässt aber offen, was er in Zukunft machen wird. Auszüge aus dem offenen Brief: "Nach 17 Jahren bei Blizzard habe ich nach langer und gründlicher Überlegung die schwere und bittersüße, aber letztlich aufregende Entscheidung getroffen, ein neues Kapitel in meinem Leben und meiner Karriere aufzuschlagen. (...) Was meine nächste Aufgabe anbelangt, habe ich derzeit noch keine Antwort für euch ... aber ich werde sie nachliefern, sobald sie „spruchreif“ ist. Meine Prioritäten sind derzeit, den Sommer mit meiner Familie zu genießen, viele Spiele zu spielen und über das nachzudenken, was als Nächstes kommt. Die Spieleindustrie ist momentan ein aufregender Ort, mit blühenden PC-Spielen, neuen Konsolen, Handyspielen und der immer realer werdenden virtuellen Realität. Es ist, als hätte man eine leere Quest vor sich und beträte zum ersten Mal eine neue Zone."

Quelle: Blizzard Entertainment

Kommentare

straw d berry schrieb am
RyoAue hat geschrieben:Geld verdienen wollten die Entwickler auch damals schon, so naiv muss man sich nicht geben.
klar, darum geht es bei einem unternehmen, jedoch nicht auf diese art.
geld mit etwas verdienen, wodran man selbst spaß hat und etwas erschaffen, was man schon immer erschaffen wollte - solche entwickler gibt es immernoch.
und solche spiele machen IMMER am meisten spaß - sowas merkt man einfach einem spiel an.
solche leute verdienen sicherlich auch viel weniger als die, die nur das tun, womit man gerade am meisten cash machen kann - man muss sich eben entscheiden: verkauft man seine seele und produziert scheiße oder macht man das worauf man wirklich bock hat und kämpft dann mit den kosten (doublefine ist ja für letzteres ein gutes beispiel).
für uns spieler sind solche leute wie moore keine bereicherung - im gegenteil, sie überfluten den markt mit scheiße und ziehen die aufmerksamkeit von den spielen weg, die es eigentlich verdient hätten gekauft zu werden - von daher ist "geld verdienen" nichts was man einfach so pauschalisieren kann.
klar kann man sich ein anderes hobby suchen, aber videospiele sind doch durchaus sehr abwechslungsreich - viel abwechslungsreicher als vieles anderes (vorausgesetzt man guckt was es abseits des jährliches einheitsbreis gibt).
würde es all die "magischen" spiele nicht geben, die man immer mal wieder zwischen all der scheiße findet, hätte ich auch längst aufgehört mit dem zocken.. oder würde nur noch oldies spielen.
RyoAue schrieb am
Klar wirkt subjektiv vieles veraltet, abgedroschen und "immer-dagewesen", was vielleicht auch einfach daran liegen könnte dass man etliche Jahre bereits Spiele gespielt und erfahren hat, wo die neue Zielgruppe, die Teens, eben noch nicht soweit sind. Die haben vielleicht mit COD angefangen und haben sich halt dran gewöhnt, haben aber nie kennengelernt wie es ist wenn alles noch neu und aufregend sein kann, bzw für sie ist es das vielleicht sogar.
Geld verdienen wollten die Entwickler auch damals schon, so naiv muss man sich nicht geben. Und programmiert werden diese virtuellen Plünderprogramme auch nur, weil es irgendwo Erfolg hat, sprich Nachfrage besteht.
Und neue Ansätze gibt es überall, vor allem in der Indie-Branche, aber da fuckt ja jeder wieder alles ab weils nicht so hübsch aussieht.
Fazit: zu meckern gabs auch damals schon einiges, wenn Spiele nicht funktioniert haben, ständig abgestürzt sind oder weniger Interaktionen zuließen, die Datenträger kaputt gegangen sind (!), was heute kaum noch passieren kann, oder einfach auch nicht die Möglichkeiten online zu spielen, da die Leitungen so instabil waren. Hab jetzt wirklich jahrelang kein Lag mehr erlebt.
Ich werde aber auch älter und merke, dass mich Spiele nicht mehr so reizen wie früher...obs nun am Überangebot, an der Qualität, an der Spieltiefe, an mangelnder Zeit oder an allem zugleich hapert, kann ich gar nicht sagen. Spielt auch keine Rolle, vielleicht ein super Grund sich ein neues Hobby zuzulegen, zocken ist eben keine Pflicht mehr irgendwann ;)
(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt schrieb am
strawberry mason hat geschrieben:
NoBoJoe hat geschrieben:und die sogenannten neuen Konsolen und Handyspiele sind nichts weiter, als der Versuch die Kunden noch mehr um ihr Geld zu erleichtern.Wo sind die Spiele, die mich, abgesehen von verbesserter Grafik, mal wirklich wieder an den Bildschirm fesseln?
also bei der wiiu habe ich das, da gibt es sogar zwei bildschirme die mich fesseln XD
ich finde es gibt auch genug kreative, neue pc spiele.
naja, xbone und ps4 haben nunmal nur bessere grafik zu bieten, sind daher auch nur grafikupgrades der 360 und ps3 - dass den leuten das aber reicht, sieht man ja an den verkaufszahlen. ich würde die schuld nicht nur bei der spielebranche suchen :3
Alles noch beim alten nur Bist du einfach in die Jahre gekommen Joe. Und die top class gameplay spiele auf dem 3ds als handyspiele zu bezeichenen....nice try. anonsten wie es über mir steht.
straw d berry schrieb am
NoBoJoe hat geschrieben:und die sogenannten neuen Konsolen und Handyspiele sind nichts weiter, als der Versuch die Kunden noch mehr um ihr Geld zu erleichtern.Wo sind die Spiele, die mich, abgesehen von verbesserter Grafik, mal wirklich wieder an den Bildschirm fesseln?
also bei der wiiu habe ich das, da gibt es sogar zwei bildschirme die mich fesseln XD
ich finde es gibt auch genug kreative, neue pc spiele.
naja, xbone und ps4 haben nunmal nur bessere grafik zu bieten, sind daher auch nur grafikupgrades der 360 und ps3 - dass den leuten das aber reicht, sieht man ja an den verkaufszahlen. ich würde die schuld nicht nur bei der spielebranche suchen :3
schrieb am

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