Amnesia: The Dark Descent

Kommt eine Fortsetzung?

Mit Amnesia: The Dark Descent hatte Frictional Games alles auf eine Karte gesetzt. In den letzten Wochen der Produktion arbeiteten die Entwickler zu deutlich reduzierten Bezügen, da die Geldmittel aufgebraucht waren - wäre das Horror-Abenteuer gefloppt, so hätte das Studio unweigerlich seine Pforten schließen müssen.

Dieser Fall trat allerdings glücklicherweise nicht ein: Amnesia verkaufte sich sogar deutlich besser als ursprünglich erhofft. Diverse Sonderaktionen dürften noch dabei geholfen haben, dass der Titel im vergangenen August die 400.000er Marke knacken konnte.

Gruselig wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch in Frictionals nächster Produktion, über die allerdings noch nicht allzu viel bekannt ist. Sie werde "herzlich verstörend", ließen die Schweden da vor einiger Zeit verlauten. Man wolle die Emotionen nehmen, die in Amnesia hervorgerufen werden, diese aber in eine andere Richtung fokussieren.

Den Kollegen von RPS ist allerdings aufgefallen, dass das Team eine Teaser-Seite für das nächste Projekt ins Netz gepackt hat. Diese hat einen generischen Namen - auf der Webseite selbst ist allerdings der "Amnesia"-Schriftzug sowie der Hinweis "Something is emerging..." zu finden. Klickt man auf das Bild, so wird man zu Google Maps (China) weitergeleitet. Der finale Name des Spiels stehe noch nicht fest, heißt es im Seiten-Code.
Autor: Julian Dasgupta

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Kommentare

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  • Ist mir kein Rätsel. Es ist die Machtlosigkeit. In F.E.A.R ist man bis auf die Zähne bewaffnet und geht frontal auf die Gegner los. In Amnesia darf man sie nicht mal länger ansehen ansonsten "spüren" sie dich und machen Jagd auf dich. Und dann ist es sehr schnell vorbei mit dir. Solche  [...] Ist mir kein Rätsel. Es ist die Machtlosigkeit. In F.E.A.R ist man bis auf die Zähne bewaffnet und geht frontal auf die Gegner los. In Amnesia darf man sie nicht mal länger ansehen ansonsten "spüren" sie dich und machen Jagd auf dich. Und dann ist es sehr schnell vorbei mit dir. Solche Machtlosigkeitsgefühle kann kein Spiel mit zig Waffen erzeugen.
  • Großartiges Spiel. Wie ein Game mit so wenigen Interaktionsmöglichkeiten so unglaublich gruselig und beklemmend sein kann, dass man sich mehrfach genötigt fühlt es aus zu machen, weil man dem Psychoterror nicht länger stand hält, ist mir unerklärlich. Andere Games (gerade technische Blender)  [...] Großartiges Spiel. Wie ein Game mit so wenigen Interaktionsmöglichkeiten so unglaublich gruselig und beklemmend sein kann, dass man sich mehrfach genötigt fühlt es aus zu machen, weil man dem Psychoterror nicht länger stand hält, ist mir unerklärlich. Andere Games (gerade technische Blender) erzeugen nicht mal annäherungsweise so viel Emotionen. (Ja, auch FEAR nicht.) Für mich auf jeden Fall der unerreichte König unter den Horror-Spielen.
  • Die Sprache ist englisch, es gibt aber deutsche Texte - also ja Ich habe noch nicht mal Penumbra: Overture durchspielen können... aber das liegt nicht am Spiel, sondern eher an mir  [...] Die Sprache ist englisch, es gibt aber deutsche Texte - also ja Ich habe noch nicht mal Penumbra: Overture durchspielen können... aber das liegt nicht am Spiel, sondern eher an mir Solche Spiele müssten viel besser verkauft werden, Frictional Games hat es redlich verdient, vor allem nach der Beinahe-Schließung, das war dramatisch bis zum Abwinken!