Grand Theft Auto 5: Gerücht: PC-Version im ersten Quartal 2014 - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Rockstar North
Publisher: Rockstar Games
Release:
17.09.2013
14.04.2015
17.09.2013
18.11.2014
18.11.2014
Test: Grand Theft Auto 5
88

“Sowohl on- als auch offline ist GTA 5 ein riesiger Action-Spielplatz mit größtenteils fantastischer Kulisse, der aber weder erzählerisch noch mechanisch das gesamte Potenzial ausschöpft.”

Test: Grand Theft Auto 5
90

“Inhaltlich identisch zu PS4 und One bietet die PC-Version die ansehnlichste Kulisse und obendrauf exklusiv potente Tools zum Erstellen eigener Szenen.”

Test: Grand Theft Auto 5
88

“Sowohl on- als auch offline ist GTA 5 ein riesiger Action-Spielplatz mit größtenteils fantastischer Kulisse, der aber weder erzählerisch noch mechanisch das gesamte Potenzial ausschöpft.”

Test: Grand Theft Auto 5
90

“Mehr als nur eine Umsetzung: Neue Inhalte, komplett überarbeitete Kulissen und eine frische Ego-Perspektive werten das Epos auf.”

Test: Grand Theft Auto 5
90

“Mehr als nur eine Umsetzung: Neue Inhalte, komplett überarbeitete Kulissen und eine frische Ego-Perspektive werten das Epos auf.”

Leserwertung: 71% [33]

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Grand Theft Auto 5: Gerücht: PC-Version im ersten Quartal 2014

Grand Theft Auto 5 (Action) von Rockstar Games
Grand Theft Auto 5 (Action) von Rockstar Games - Bildquelle: Rockstar Games
Eurogamer.net will von "mehreren Quellen" erfahren haben, dass die PC-Version von Grand Theft Auto 5 im ersten Quartal des nächsten Jahres, also irgendwann zwischen Anfang Januar und Ende März, erscheinen wird. Das Spiel komme damit in etwa auf den gleichen zeitlichen Abstand wie GTA 4, welches im April 2008 auf Xbox 360 und PS3 erschien, im Dezember 2008 dann den PC unsicher machte.
Es zweifelt wohl kaum jemand daran, dass es eine Umsetzung des jüngsten Vertreters der Serie geben wird. Diese hat dem PC seit GTA 3 zwar stets verspätet, aber dennoch auch immer zuverlässig einen Besuch abgestattet. Bei diversen Händlern wie Amazon wird schon seit einiger Zeit eine PC-Fassung geführt, ein Versand aus Norwegen hatte die Portierung zuletzt Mitte März verortet. Intels Chris Silva hatte vor einigen Tagen orakelt, eine PC-Version werde vermutlich nicht lange auf sich warten lassen, um dann noch verschwörerisch anzumerken, "jemand habe viel Geld gezahlt, um sicherzustellen, dass der Titel [konsolen-]exklusiv ist."

Letztes aktuelles Video: Das Video-Fazit


Kommentare

an_druid schrieb am
Kajetan@
Die Sache mit den Lizenzgebühren ist mir schon geläufig, nur dachte ich jetzt nicht daran, dass man den Begriff "rentabler" auf die Stückzahl pro Verkauf reduzieren muss.
Kajetan hat geschrieben:Wenn ein Geschäft rentabler als ein anderes ist, erzielt man mit dem gleichen Aufwand MEHR Profit. Dass das Konsolengeschäft nicht rentabler ist, nur weil man einen größeren Markt bedienen kann, das haben in den letzten zehn Jahren so einige Firmen und Entwickler bitter lernen müssen, weil sie nicht genug Umsatz erzeugen konnten, um die höheren Gestellungskosten decken zu können. Der Konsolenmarkt ist nur dann rentabel, wenn man genug Stückzahlen absetzt, um den geringeren Profit pro verkaufter Einheit ausgleichen zu können. Und wenn man richtig derbe verkauft, kann man Unsummen verdienen, die auf dem PC-Markt so nicht möglich sind. Der PC-Markt ist zwar pro verkaufter Einheit rentabler/profitabler, der Konsolenmarkt ist aber sehr viel größer, so dass man deutlich mehr verdienen kann, wenn man es schafft viele Einheiten abzusetzen.
Man muss aber auch dazu sagen, dass immer mehr Indyentwickler am Konsolenmarkt (vor allem bei Sony) interresiert sind, obwohl sie nicht oder kaum bekannt sind. Manche werden sogar aufgenommen und dann kommt ja auch noch Selfpublishing dazu. Ich will ja damit nur sagen, dass ich denke, dass das Konsolengeschäft vieleicht Risikobehafteter ist aber auch nur etwas. Ich meine, es ist ja auch nicht gerade ein Russisches Rolett im Sinne von: "alles oder nichts". Wenn auch kleine biss mittelgroße Entwickler und Entwicklungen mitmischen, kann die Abweichung (auch wenn sie da ist ) ja so groß nicht sein ?!..
Johndoe_#1529805 schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
ThunderOfLove hat geschrieben:Danke für die Erklärungsversuche, aber BWL ist mir nicht fremd. :D
Offenbar nicht vertraut genug :)
Das stimmt sogar. Nur nicht in diesem konkreten Fall. :^^:
Kajetan schrieb am
ThunderOfLove hat geschrieben:Danke für die Erklärungsversuche, aber BWL ist mir nicht fremd. :D
Offenbar nicht vertraut genug :)
Johndoe_#1529805 schrieb am
Damit hast du deine Aussage teils selbst relativiert.
Man muss die Gesamtheit betrachten und nicht ein einzelnes, verkauftes Exemplar.
Werde auch nicht weiter drauf eingehen.
Danke für die Erklärungsversuche, aber BWL ist mir nicht fremd. :D
Kajetan schrieb am
ThunderOfLove hat geschrieben:Das ändert genau nichts daran, dass das Konsolengeschäft rentabler ist. :wink:
Wenn ein Geschäft rentabler als ein anderes ist, erzielt man mit dem gleichen Aufwand MEHR Profit. Dass das Konsolengeschäft nicht rentabler ist, nur weil man einen größeren Markt bedienen kann, das haben in den letzten zehn Jahren so einige Firmen und Entwickler bitter lernen müssen, weil sie nicht genug Umsatz erzeugen konnten, um die höheren Gestellungskosten decken zu können. Der Konsolenmarkt ist nur dann rentabel, wenn man genug Stückzahlen absetzt, um den geringeren Profit pro verkaufter Einheit ausgleichen zu können. Und wenn man richtig derbe verkauft, kann man Unsummen verdienen, die auf dem PC-Markt so nicht möglich sind. Der PC-Markt ist zwar pro verkaufter Einheit rentabler/profitabler, der Konsolenmarkt ist aber sehr viel größer, so dass man deutlich mehr verdienen kann, wenn man es schafft viele Einheiten abzusetzen.
Der Grund, warum gerade die Majors sich während der letzten zehn Jahre verstärkt auf den Konsolenmarkt konzentriert haben, lag nicht daran, dass man mit PC-Spielen kein Geld mehr verdienen konnte, sondern dass der Konsolenmarkt deutlich größer geworden ist, man mehr Einheiten umsetzen kann und die Chance auf fette Gewinne auf Grund der höheren Absatzmengen natürlich größer ist. Allerdings ist auch das Risiko eines Scheiterns deutlich höher, weil man sich nicht mehr mit 1 Mio. verkauften Einheiten zufrieden geben kann, sondern auf Grund des geringeren Profits pro Einheit mindestens die drei bis vierfache Absatzmenge benötigt.
schrieb am

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