Among The Sleep: Gruseltitel bald auf Kickstarter - 4Players.de

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Survival-Horror
Entwickler: Krillbite
Publisher: Krillbite
Release:
29.05.2014
29.05.2014
29.05.2014
10.12.2015
2016
 
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Test: Among The Sleep
81

“Spannender Horror, der von einer starken audiovisuellen Kulisse lebt.”

 
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Among the Sleep: Gruseltitel bald auf Kickstarter

Among The Sleep (Action) von Krillbite
Among The Sleep (Action) von Krillbite - Bildquelle: Krillbite
Among the Sleep soll der Spieler aus der Perspektive eines zweijährigen Krabblers erleben. Und das, was da so an der Grenze zwischen Wirklichkeit und Traumwelt passiert, kann durchaus gruselig sein.

Seit der Ankündigung im vergangenen Mai hatte man nicht mehr allzu viel von dem Projekt gehört. Was aber nicht bedeutet, dass Krillbite Studio auf der faulen Haut lag: Vor Kurzem veröffentlichte das norwegische Team das geradezu philosophische Experimentalspiel The Plan. Außerdem werkelte man weiter fleißig an Among the Sleep und bereitete das vor, was am 21. März geschehen soll: Dann wird nämlich der Startschuss für eine Kickstarter-Kampagne gegeben.

Der First-Person-Horror-Titel, der auch Ende März auf der Game Developers Conference präsentiert wird, soll 2014 auf Windows und OS X veröffentlicht werden.

Letztes aktuelles Video: Gameplay-Teaser


Kommentare

crewmate schrieb am
Mir ging es um die vermeitliche Verallgemeinerung, das absolut JEDES Survival Horror Spiel von der Ego Perspektive profitiert und die Nutzung der 3rd Person eine Fehlentscheidung ist.
oppenheimer hat geschrieben:
White Wolf_1986 hat geschrieben:Vielleicht kehrt jetzt auch Capcom nach dem Marken Tot von Dead Space und nach Resident Evil 6 für actionorientierte Minderjährige zurück zum Erwachsenen Horror.
Elitarismus 4 life.
Soll das irgendwie suggerieren, dass Resident Evil jemals "Erwachsenen"-Horror war und nicht etwa B-Movie-Zombie-Zirkus für Teens der 90er?
Und gerade bei dem ansonsten echt gelungenen Amnesia hört man doch förmlich, wie die Skripte im Hintergrund ausgelöst werden und jede Begegnung mit einem der Viecher läuft exakt 1:1 nach dem selben Muster ab. Aber schon gut, ich erahne ja, worauf du hinauswillst.
Die Formulierung ist wirklich unglücklich. Aber Resident Evil hat dich auch für mich in genau die Action-orientierte Richtung entwickelt, die mich nicht interessiert. Ich heul nicht rum, ich geb nur keinen Dreck mehr um die Reihe. Von mir aus können sie so weiter machen, schön für die Fragboys. Ich kaufe es einfach nicht. Und genau deswegen verteidige ich Frictional auch so. In Zeiten von Silent Hill Homecoming, Dead Space 1 und RE5 brachten sie mir die Penumbra Trilogie.
OriginalSchlagen schrieb am
Third-person wäre in diesem Spiel unangebracht und würde die Illusion komplett zerstören.
1. Die Bewegungen eines Säuglings zufriedenstellend mit der Umgebung in Einklang zu bringen.
2. Es würde zu Schwierigkeiten kommen, sobald der krabbelnde Protagonist, sich hinter/unter dem Haushaltsinterieur versteckt, was auch gleichzeitig die allgemeine Problematik mit Third-Person in Innenarealen verdeutlicht.
3. Ist dieses Spiel eher vergleichbar mit einem PsychoHorrorStreifen, als mit Spielen wie Alone in the Dark. Es kam den Entwicklern offensichtlich darauf an, die Stimmung aus Sicht der Spielfigur einzufangen und die ge-time-ten Schockmomenten aus einer permanent bedrohlichen Perspektive zu zeigen.
Randall Flagg schrieb am
GeQo hat geschrieben:
crewmate hat geschrieben: Es ist Platz für beides. Die eine Kamera ist der anderen nicht überlegen. Alles hat seine Berechtigung. Kontext ist alles.
Keine Frage, das mag ich gar nicht bestreiten.
Dennoch meine ich, gerade aus der Sicht eines Babys ist die Ego-Perspektive in einem solchen Szenario die einzig sinnige. Alles kann dadurch viel größer wirken (und man selbst dadurch eben auch so klein, wie man ist) und durch die wenige Übersicht (ich kann nicht so weit zu beiden Seiten, teils sogar leicht hinter mich spicken wie bei 3rd Person) wird das ganze verstärkt.
Ich mag nicht sagen, Egoperspektive wäre immer besser als 3rd Person, das wäre Quatsch. Aber in dem speziellen Szenario fände ich 3rd Person weniger dienlich.
Zumal in der Ego-Perspektive (mMn) wirklich die bessere Atmosphäre rüberkommt, da das Spiel die kindlichen Urängste des modernen Menschen widerspiegelt (wer ist denn nicht schon einmal nachts aufgschreckt, weil er ein Geräusch zu hören geglaubt hatte?). Das ganze ist wie ein Alptraum, die erlebt man auch eher seltener aus der 3rd-Person Ansicht. Ich mache mir nur gerade Sorgen, was das Ziel des Spiels sein soll, wie die Spieldauer und der Endpreis aussehen werden.
Feuerhirn schrieb am
crewmate hat geschrieben: Es ist Platz für beides. Die eine Kamera ist der anderen nicht überlegen. Alles hat seine Berechtigung. Kontext ist alles.
Keine Frage, das mag ich gar nicht bestreiten.
Dennoch meine ich, gerade aus der Sicht eines Babys ist die Ego-Perspektive in einem solchen Szenario die einzig sinnige. Alles kann dadurch viel größer wirken (und man selbst dadurch eben auch so klein, wie man ist) und durch die wenige Übersicht (ich kann nicht so weit zu beiden Seiten, teils sogar leicht hinter mich spicken wie bei 3rd Person) wird das ganze verstärkt.
Ich mag nicht sagen, Egoperspektive wäre immer besser als 3rd Person, das wäre Quatsch. Aber in dem speziellen Szenario fände ich 3rd Person weniger dienlich.
oppenheimer schrieb am
crewmate hat geschrieben:Du solltest Skripte echt nicht so verteufeln. In Amnesia helfen sie auch dem Pacing. Auch wenn Frictional die nach einiger Zeit nur noch schlecht verschleiern kann.
Nach etwa der dritten Monsterbegegnung war mir leider (!) klar, was man tun muss, um sich komplett in Sicherheit wiegen zu können. Allerdings ist es unwahrscheinlich schwer, das besser zu machen.
Es wäre klasse, wenn man mal ein ganzes Spiel über von nur einem einzigen Wesen verfolgt wird, das dafür eine Wahnsinns-KI hat (nein, ich meine nicht Miasmata) und daher nicht mehr so berechenbar ist.
schrieb am

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