Watch Dogs: PC-Anforderungen veröffentlicht - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Ubisoft Montréal
Publisher: Ubisoft
Release:
27.05.2014
27.05.2014
27.05.2014
27.05.2014
kein Termin
20.11.2014
27.05.2014
Vorschau: Watch Dogs
 
 
Test: Watch Dogs
73

“Inhaltlich identisch zu den Konsolen-Fassungenkann auch die ansehnliche PC-Kulisse nicht dafür sorgen, dass Watch Dogs sich von anderen Open-World-Titeln abhebt.”

Vorschau: Watch Dogs
 
 
Test: Watch Dogs
73

“Watch Dogs mischt viele bekannte Elemente, vergisst darüber aber, sich eine eigene Identität aufzubauen, um sich von anderen Open-World-Titeln abszusetzen.”

 
Keine Wertung vorhanden
Vorschau: Watch Dogs
 
 
Test: Watch Dogs
73

“Solide inszeniertes Abenteuer in einer offenen Welt, das sich bei vielen anderen Titeln bedient und es darüber zu selten schafft, eine eigene Identität aufzubauen.”

Leserwertung: 56% [9]

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Watch_Dogs: PC-Anforderungen veröffentlicht

Watch Dogs (Action) von Ubisoft
Watch Dogs (Action) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Für das Vorweihnachtsgeschäft hat Ubisoft nicht nur das mittlerweile übliche Assassin's Creed im Gepäck, sondern wird mit Watch_Dogs auch eine neue Marke vom Stapel laufen lassen. Auf der Uplay-Webseite des Spiels hat der Publisher jetzt die Systemanforderungen der PC-Version veröffentlicht.

Die Ubisoft-Montreal-Produktion genehmigt sich demnach 20 GB Festplattenspeicher und wünscht sich mindestens einen Quadcore-Prozessor unter der Haube. Auch heißt es explizit: Nur 64-Bit-Betriebssysteme werden unterstützt. Am anderen Ende des Spektrums lauert die "Ultra Specification", für die man mindestens eine CPU mit acht Kernen und eine Grafikkarte mit 2 GB VRAM am Start haben sollte.

Base Specification

  • Operating System: Windows Vista (SP2), Windows 7 (SP1) or Windows 8
  • Note that we only support 64 bit OSs.
  • DVD-ROM: DVD-ROM Dual Layer
  • Hard Drive Space: 20 GB
  • Sound: DirectX 9.0c Compatible Sound Card with Latest Drivers
  • Internet: Broadband connection and service required for multiplayer mode

  • Minimum Specification

  • GPU: DirectX 11 graphics card with 1 GB Video RAM
  • CPU: Quad core
  • RAM: 4GB
  • example 1

  • GPU: NVidia GTX 460
  • CPU: Intel Core2 Quad Q6600

  • example 2

  • GPU: AMD Radeon HD 5770
  • CPU: AMD Phenom X4 9750

  • Recommended Specification

  • GPU: DirectX 11 graphics card with 2 GB Video RAM
  • CPU: Eight core
  • RAM: 8GB
  • example 1

  • GPU: NVidia GTX 560 ti
  • CPU: Intel Core i7-3770

  • example 2

  • GPU: AMD Radeon HD 7850
  • CPU: AMD FX-8350 Eight-Core

  •  

    "Ultra" Specification

     

  • GPU: Latest DirectX 11 graphics card with 2 GB Video RAM or more
  • CPU: Latest Eight core or more
  • RAM: 8GB or more
  • example 1

  • GPU: Nvidia GTX 670
  • CPU: Intel Core i7-3930K

  • example 2

  • GPU: AMD Radeon HD 7970
  • CPU: AMD FX-9370 Eight-Core 


  • Letztes aktuelles Video: Unboxing der DedSec-Edition


    Quelle: via Polygon

    Kommentare

    Iconoclast schrieb am
    Ok, aber das bringt dem Endverbraucher dann auch nichts. Am Ende zählt das, was auf dem Schirm landet und nicht das, was die Konsole drinnen hat, aber wegen dies und dem nicht umsetzen kann.
    Beim Wechsel von PS1 auf PS2 und von PS2 auf PS3 hat man bei den ersten Titeln direkt gesehen, dass es voran ging, das sah wirklich gut aus. Bei der PS4 ist das jetzt alles so lala. Da haut nichts wirklich um. Zumal ich persönlich teilweise schon in 4k spiele, ebenso einige meiner Kumpels, da will ich kein 720p mehr sehen, 1080p ginge ja noch, aber da wird ja auch schon überall zurückgerudert. Und wenn es 1080p gibt, dann darfst du wieder bei 30FPS herumlungern. Taugt imo alles nichts.
    Locuza schrieb am
    Iconoclast hat geschrieben:Das ist in der Theorie wirklich alles sehr, sehr gut. Aber in der Praxis bringt es halt auch nicht den riesigen Sprung, wenn die anderen Komponenten, sprich CPU, GPU usw. eher schwach sind. Dieses ganze Getrudel um GDDR5 war doch nur Marketing. Das läuft genau darauf hinaus, wie damals bei der PS3 und dem Cell. Durchaus starke Hardware an Bord bzw. super Schnittstellenlösung, bringt aber nichts, da der Rest bestenfalls Durchschnitt ist.
    Alle bisherigen Vergleiche zeigen ja schon, dass die PS4/X1 gegenüber dem PC jetzt schon das Nachsehen haben. Der Markt heute ist einfach zu schnelllebig, als dass die da irgendwas reißen können. Der Datendurchsatz ist bei den Grafikeinheiten, und die PS4 ist nichtmal draußen, jetzt schon doppelt so groß am PC. Das war damals noch anders, da hast du den Fortschritt auf Konsolen gehabt. Heute eben nicht mehr. Aber dafür kostet die kleine Kiste dann auch nur 400 Ocken.

    Und damit (kein Sprung, wenn GPU zu schwach) ist der erste Satz Quatsch ;)
    Die 176 GB/s GDDR5 Speicher sind ausbalanciert für das System gewählt, könnten noch mehr sein, um wirklich alle Einheiten mit Full-Speed zu versorgen, aber für die ALUs passt das ganze so.
    Fortschritt bringen die Konsolen dieses mal ebenso mit, bloß keine massive Rechenpower.
    Iconoclast schrieb am
    Seitenwerk hat geschrieben:Das GDDR5 in Grafikkarten eingesetzt wird, wissen wir ja alle, doch was die PS4 hier besonders macht (und worauf ich mich bezogen habe) ist der Einsatz von GDDR5 als normaler RAM (in diesem Fall unified). Damit wird ein bedeutender Flaschenhals beseitigt. Meines Wissens nach, wurde dies bisher zumindest auf Consumer Geräten so noch nicht umgesetzt. Ich empfehle sich hier mal etwas einzulesen. Die Datendurchsatzraten die ein solches System ermöglicht (vor allem im Zusammenhang mit verschiedenen weiteren Anpassungen, die bald wohl auch auf PCs übertragen werden) sind bemerkenswert.

    Das ist in der Theorie wirklich alles sehr, sehr gut. Aber in der Praxis bringt es halt auch nicht den riesigen Sprung, wenn die anderen Komponenten, sprich CPU, GPU usw. eher schwach sind. Dieses ganze Getrudel um GDDR5 war doch nur Marketing. Das läuft genau darauf hinaus, wie damals bei der PS3 und dem Cell. Durchaus starke Hardware an Bord bzw. super Schnittstellenlösung, bringt aber nichts, da der Rest bestenfalls Durchschnitt ist.
    Alle bisherigen Vergleiche zeigen ja schon, dass die PS4/X1 gegenüber dem PC jetzt schon das Nachsehen haben. Der Markt heute ist einfach zu schnelllebig, als dass die da irgendwas reißen können. Der Datendurchsatz ist bei den Grafikeinheiten, und die PS4 ist nichtmal draußen, jetzt schon doppelt so groß am PC. Das war damals noch anders, da hast du den Fortschritt auf Konsolen gehabt. Heute eben nicht mehr. Aber dafür kostet die kleine Kiste dann auch nur 400 Ocken.
    Locuza schrieb am
    Seitenwerk hat geschrieben:Das fehlende G ist ein Opfer der Rechtschreibkorrektur. Aber ich glaube es war klar von was ich hier rede. Das GDDR5 in Grafikkarten eingesetzt wird, wissen wir ja alle, doch was die PS4 hier besonders macht (und worauf ich mich bezogen habe) ist der Einsatz von GDDR5 als normaler RAM (in diesem Fall unified). Damit wird ein bedeutender Flaschenhals beseitigt. Meines Wissens nach, wurde dies bisher zumindest auf Consumer Geräten so noch nicht umgesetzt. Ich empfehle sich hier mal etwas einzulesen. Die Datendurchsatzraten die ein solches System ermöglicht (vor allem im Zusammenhang mit verschiedenen weiteren Anpassungen, die bald wohl auch auf PCs übertragen werden) sind bemerkenswert.
    Ich kann nur jedem mit Interesse empfehlen, sich über die Architektur der kommenden Generation zu informieren. Sie mögen auf den ersten Blick unscheinbar wirken, aber die Anpassungen die hier gemacht wurden sind es nicht. Nicht ohne Grund werden einige davon sehr bald Einzug am PC halten. Als Beispiel muss man hier nur in Richtung der aktuellen Intel Prozessoren schauen (ich spreche von der i-Reihe), die klar zeigen was Änderungen an der Architektur bewirken können.

    Der Datendurchsatz macht das System wegen GDDR5 nicht interessant.
    Cool, aber das hat es schon bei der Xbox 360 gegeben ist das unified ram Konzept, womit man Latenzen spart und die Speicherbelegung flexibel zwischen CPU und GPU aufteilen kann.
    Llano, Trinity, Brazos, usw. haben das ganze auch schon seit Jahren.
    Der GDDR5 ist in der Dimension wichtig, um die GPU versorgen zu können, sonst hat man ein Problem oder braucht einen schnellen Zwischenspeicher, da sonst die GPU ständig Bandbreiten limitiert ist.
    Wirklich "neu" ist die Umsetzung des Kommunikationsnetzwerks zwischen CPU und GPU, dass gibt es in der Form nicht bei einem klassischem PC.
    Dazu hat die GPU paar "Nettigkeiten"...
    schrieb am

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