Pillars of Eternity: Hat sich mehr als 500.000 Mal verkauft - 4Players.de

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Rollenspiel
Release:
26.03.2015
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29.08.2017
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Pillars of Eternity hat sich mehr als 500.000 Mal verkauft

Pillars of Eternity (Rollenspiel) von Paradox Interactive
Pillars of Eternity (Rollenspiel) von Paradox Interactive - Bildquelle: Paradox Interactive
Das klassische Rollenspiel Pillars of Eternity hat sich weltweit mittlerweile mehr als 500.000 Mal verkauft - die Unterstützer via Crowdfunding sind ebenfalls mit einberechnet. Laut Entwickler Obsidian Entertainment und Publisher Paradox Interactive war das Rollenspiel einer der diesjährigen Beststeller auf der Vertriebsplattform Steam. Obsidian Entertainment hat noch große Pläne für die Marke, denn neben dem zweiten Teil der Erweiterung "The White March" soll im kommenden Jahr noch ein Tabletop-Kartenspiel (Lords of the Eastern Reach) erscheinen. Auch weitere Bücher u.a. von Carrie Patel, Eric Fenstermaker und Paul Kirsch sind geplant.
 
“Every one of these milestones, from the completion of our crowdfunding campaign to the game's release and beyond, is a surreal moment when you consider where this journey began", said Feargus Urquhart, CEO of Obsidian Entertainment. "Pillars of Eternity has been a life-changing experience for me, and for everyone involved in its creation. Knowing that over half a million people have gotten to share in that is both flattering and humbling. I want to deeply thank all of our fans and supporters. We can't wait to share what we’ve got next for the world of Eora."
 
"It's very encouraging to see so much enthusiasm for the classic CRPG alive and well within the gaming community", said Fredrik Wester, CEO of Paradox Interactive. "It's a genre we're very fond of ourselves, as evidenced by the large number of Pillars of Eternity backers within our own company. Given that Paradox itself grew from tabletop-inspired strategy games, we’ve always believed there was plenty of room for the 'classic' genres to thrive, and we’re very proud to see half a million players agree with us."

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Quelle: Obsidian Entertainment, Paradox
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Kommentare

[dd.org]Garm schrieb am
Die Übersetzung interessiert mich zum Glück nicht, da ich grundsätzlich in der Originalsprache spiele. Ist ja meistens besser gemacht. Bei mir war es das Kampfsystem. Irgendwas fehlte da... immer so ein Gewusel. Und da mir Kämpfe in RPGs am wichtigsten sind, hat mir Divinity auch ne ganze Ecke als PoE gefallen.
Todesglubsch schrieb am
Obscura_Nox hat geschrieben:
Die beiden kannst du mMn nicht wirklich vergleichen. Divinity OS ist doch wesentlich Einsteigerfreundlicher.
Vergleichen kann man sie schon. Beide Titel werben immerhin mit ner klassischen RPG-Erfahrung. Ob man ins Spiel nun schneller reinkommt oder nicht, weiß man ja vor dem Kauf nicht.
Pillars und Divinity haben sich beide aber besser verkauft, als Wasteland 2. Ich vermute ja, Divinity hat sich deshalb einen Ticken besser verkauft, weil Larian vorher ja etwas mit den größeren Social Media-Kanälen zusammengearbeitet hat und die für das Spiel geworben haben.
Außerdem *hust* hatte Divinity als einziges der drei Spiele ne brauchbare Übersetzung. Sorry, dass ich darauf herumreite :D
casanoffi schrieb am
Diese RPG-Perle hätte mehr Käufer verdient.
Aber gut, es ist halt ganz klar ein Nischen-Produkt.
Mein persönliches RPG des Jahres.
Kajetan schrieb am
root_loops hat geschrieben:Egal, die Hoffnung stirbt zuletzt und vielleicht können sie mit "The White March" noch das ein oder andere Kupferstück mehr einsammeln. :)
Immer dran denken ... fast der gesamte Produktionsaufwand wurde als Spende vorfinanziert. Hohe Verkaufszahlen klingen zwar immer besser als nicht so hohe, aber aus einer kommerziellen Sicht war Pillars, das Crowdfunding-Spiel, mit seinen 500k wahrscheinlich profitabler als Pillars, das Publisher-financed-Spiel, wo man nicht nur ne schwarze Null anstrebt, sondern ein fetter Gewinn erwartet wird, mit vielleicht 1.5 Mio. verkaufter Einheiten, weil der Publisher hier fett Marketing gemacht hat (das aber auch wieder erst bezahlt werden muss).
Ich schaue mir da immer Aimee Mann an, die um Größenordnungen weniger Platten verkauft hat als Madonna, die aber, weil sie Labels nur als Vertriebsunterstützung nimmt und alles selber produziert, mit zu den vermögensten Sängerinnen der USA zählt. Sie muss vom Umsatz kaum was abgegen. (Fast) Alles ihres! :)
Obscura_Nox schrieb am
OriginalSchlagen hat geschrieben:
schefei hat geschrieben:
Todesglubsch hat geschrieben:Mh. 500k ist nicht wirklich viel IMO.
Für so ein Nischenspiel ist das schon ziemlich viel, außerdem ist die Produktion durch Kickstarter schon finanziert, das heißt jeden Verkauf kann man direkt als Gewinn verbuchen.
Gemessen am Aufwand vielleicht. Aber der Medienpräsenz, dem Namen hinter dem Spiel und der verstrichenen Zeit nach, ist das mager. Divinity Original Sin hat sich weit besser verkauft. Da waren die 500k in nicht mal zwei Monaten zusammen.

Die beiden kannst du mMn nicht wirklich vergleichen. Divinity OS ist doch wesentlich Einsteigerfreundlicher.
schrieb am

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