Might & Magic 10 Legacy : Rundenbasiertes Rollenspiel angekündigt - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Publisher: Ubisoft
Release:
23.01.2014
Test: Might & Magic 10 Legacy
70

“Rundenbasierte Standard-Fantasy mit viel Beute und umfangreicher Figuren-Entwicklung, die erst spät Fahrt aufnimmt und deren Hardware-Anforderung in keiner Relation zum Ergebnis steht.”

Leserwertung: 82% [1]

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Might & Magic: X Legacy angekündigt

Might & Magic 10 Legacy  (Rollenspiel) von Ubisoft
Might & Magic 10 Legacy (Rollenspiel) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Wie angedeutet hat Ubisoft soeben Might & Magic X Legacy angekündigt. Entwickelt wird das Spiel von einem Team aus Might & Magic-Fans unter der Leitung des in Deutschland ansässigen Studios Limbic Entertainment. Might & Magic X Legacy soll ein neues Kapitel der bekannten Rollenspiel-Serie einläuten und dabei sowohl die Kernformel der Reihe berücksichtigen als auch eine Vielzahl von neuen Features einführen.

Might & Magic X Legacy ist ein klassisches, rundenbasiertes Singleplayer-Rollenspiel und wird aus der Ego-Perspektive gespielt. Die Spieler erstellen und führen eine Gruppe von (vier) Abenteurern, kämpfen gegen Fabelwesen und sammeln allerlei Beute. Dabei dürfen Dungeons, Städte sowie Labyrinthe erkundet und allerlei Quests absolviert werden. Zwischen vier Fraktionen darf gewählt werden: Menschen, Orcs, Elfen und Zwerge - jede Rasse soll drei unterschiedliche Charakter-Klassen mit individuellen Fertigkeiten bieten.

Screenshot - Might & Magic X (PC)

Screenshot - Might & Magic X (PC)

Screenshot - Might & Magic X (PC)

"Im Zuge der Ereignisse aus Might & Magic Heroes VI, wird der Spieler in einer Gruppe von vier Abenteurern in Intrigen und politischen Machenschaften verstrickt, die sich in und um Karthal entfalten. Die Stadt, am Rande der Sezession, wird zum Ziel konkurrierender Fraktionen, die um deren Kontrolle wetteifern. Die Aktionen der Spieler bestimmen nun das Schicksal der Stadt."


Quelle: Ubisoft und Limbic Entertainment

Kommentare

Bonylein schrieb am
Kuttentroll hat geschrieben:damals nie ausprobiert dank Maus
Ja, eben, manchmal entdeckt man da ganz neue Sachen :D
Naja, M&M X wird jedenfalls im Auge behalten, Hotkeys oder nicht. Sieht nach meinem Spiel aus.
Finde eh, die ganzen Entwicklungen waren insgesamt gut, aber man hätte auch einfach alte Spielideen, wie Adventures, gezeichnete Hintergründe und rundenbasierende Rollenspiele auch beibehalten sollen, anstatt sie völlig zu vergraben. Gegen höhere Auflösungen hat ja keiner was. Am Ende geht es um den Spielspaß. Und der ist eben in manchen Fällen nicht davon abhängig, ob du dich völlig frei bewegen kannst oder ob der Blumentopf im Hintergrund jetzt auch 3D sein muss. Die alten, handgezeichneten Hintergründe beispielsweise waren oft viel detaillierter und schöner zu betrachten. Und nicht jeder braucht Stress beim Spielen, geht auch mal ganz ruhig rundenbasiert.
Kuttentroll schrieb am
Thx!
Ok, probiere das demnächst mal mit Heroes 3 und 4 aus, die habe ich noch hier liegen und die haben bestimmt auch viele Hotkeys (damals nie ausprobiert dank Maus :-D).
Wenn die regulären Might and Magic Rollenspiele so viele Hotkeys haben werde ich wohl demnächst auch mal ein Paket bei GoG probehalber erwerben^^
Neverwinter Nights probiere ich auch mal aus...wobei ich mir das trotz Pausenfunktion doch sehr krümmelig vorstelle :-D
Aber Pirates! und HoMM 5 sind gespeichert ;-) (BB war als alter ehemaliger Tabletop-Spieler eh auf den Schirm^^)
Bonylein schrieb am
Kuttentroll hat geschrieben:Da wir gleich am PC spielen zu scheinen: Hast du schon ein paar erfahrungen mit so alten RPGs am PC mit Xpadder gemacht? Lässt sich da das ein oder andere tatsächlich halbwegs angenehm spielen? Wäre auch cool wenn du erfahrung mit Rundentaktik hast :-D
Wäre cool zu wissen was ich bei mir wieder ausgraben bzw. bei GOG zurückholen kann^^
Also Heroes of Might and Magic 5 geht z.B. sehr gut. Richtig gut. Pirates! geht SUPER. Bloodbowl (Rundentaktik) auch. Adventures auch, Telltale-Sachen, alte Point & Click wie Discworld, Sam n' Max 1 usw. Oblivion geht super, wenn man ne neuere Xpadder-Version hat, wo man auch den Unterschied zwischen Drücken und Gedrückthalten festlegen kann.
Was schlecht geht, ist sowas wie Grimrock, da es keine Kürzel für die Attacken der einzelnen Charaktere gibt und man mit dem rechten Stick (Mausbewegung) immer runter fahren müsste. Die alten M&M gehen, da es viele Tastenkürzel gibt und keinen Stress.
Neverwinter Nights und Co sollte auch funktionieren (wegen Pausefunktion), zumindest in den Ego- und Erforschungsmodi, wenn du die Begleiter einfach machen lässt. Bin aber noch nicht dazu gekommen ein Profil zu erstellen.
Am besten ist immer, sich davor zu setzen und zu versuchen ALLES mit Tastatur zu machen, Pad daneben, und dann eben die wichtigsten Funktionen auf das Pad zu legen. Alles andere muss dann halt die Mausbewegung (linker oder rechter Stick, je nach Wichtigkeit) richten. Da sind dann die Sensibilitätseinstellungen wichtig, damit man komfortabel spielen kann. Allgemein: Je mehr Hotkeys das Spiel hat, desto besser.
Gehen wirklich viele Spiele. Also wenn du auf Rundentaktik stehst, HOMM 5 kann ich nur empfehlen vom Sofa/Bett aus zu spielen.
Armin schrieb am
Hmm was sind das fuer tausende Projekte? Es gibt doch erfolgreiche oldschool rundenbasierte games, die ganzen Spiderweb games oder die Kings Bounty remakes zum Beispiel. Ausserdem waren die games damals nicht Schrott, viele Leute wie ich zocken die heute noch genau wie frueher. Da braucht man keine verklaerten Erinnerungen. Sowas gefaellt natuerlich nicht allen, und das ist auch der einzige Grund, warum die meisten boesen Kommerz Vereine sowas nicht bringen.
Vielleicht hat man bei 15 Jahre spaeter ja ne kleine Krise, aber bei mir jetzt 20 Jahre spaeter hab ich mehr Spass mit den selben Spielen als damals, das liegt meist daran, dass ich komplexe Spiele viel besser verstehe als mit 13.
357er-Argument schrieb am
Armin hat geschrieben:
357er-Argument hat geschrieben:"ein Team von Fans" entwickelt das... mir schwant übles. Das heißt also wahrscheinlich, ein Haufen von verbitterten Hardcoregamern wird auf die harte Tour lernen, dass sie es nicht besser können als die großen. Das Budget und die Manpower für ein brauchbares RPG werden sie auch nicht haben. Am Ende kommt dann - wenn's überhaupt jemals fertig wird - ein zerfrickeltes Bugfest raus, welches in erster Linie durch einen sinnlos hohen Schwierigkeitsgrad auffällt. Oldschool, Hardcore, alte Zeiten, bla, heul, jammer, etc.
Wieso so extrem pessimistisch? Gibts schon reihenweise gescheiterte Spiele dieser Art, oder warum? Und was soll der letzte "Satz"?
Ja, es gibt tausende Fan-Projekte da draußen, die sich "wie XY nur cooler", "endlich mal wieder oldschool", "rundenbasiert und anspruchsvoll", etc. auf die Fahnen geschrieben haben. Meistens sind das Leute, die keine Ahnung von Spieleentwicklung haben sondern einfach nur verklärte Erinnerungen an die drei guten Spiele ihrer Jugend haben und die tausenden Schrottspiele aus der Zeit vergessen haben. Es dauert meistens nicht sehr lange, bis sie auf die harte Tour lernen, dass die großen, bösen Kommerz-Entwickler bei der Wiederbelebung alter Marken gar nicht absichtlich irgendwelche eingebildeten Marken-Eigenheiten dem Kommerz opfern. Viele merken dann ganz fix: die nachzueifernde Marke war früher auch schon Schrott, nur dass man 15 Jahre jünger war, viel begeisterungsfähiger und ausdauernder war, noch längst nicht alles gesehen hatte wie jetzt, usw.
Meiner Meinung nach ist es eher durchaus möglich, dass Ubisoft einfach mit der Marke selbst nichts mehr anfangen kann oder will. Vielleicht haben sie einfach nur ihr Ok gegeben, dass Fans die Marke verwenden dürfen. Im Falle des zu erwartenden Scheiterns des Fan-Projekts hatten sie dann einfach keine Kosten und kein Risiko...
schrieb am

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