Total War: Warhammer: Serienkenner sollen nicht enttäuscht werden; Trilogie wird von einem eigenen Team entwickelt - 4Players.de

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Strategie
Entwickler: Creative Assembly
Publisher: SEGA
Release:
24.05.2016
24.05.2016
24.05.2016
 
Keine Wertung vorhanden
 
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Test: Total War: Warhammer
85
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Total War: Warhammer - Serienkenner sollen nicht enttäuscht werden; Trilogie wird von einem eigenen Team entwickelt

Total War: Warhammer (Strategie) von SEGA
Total War: Warhammer (Strategie) von SEGA - Bildquelle: SEGA
Total War: Warhammer wird bei The Creative Assembly von einem separaten Team entwickelt, bestätigten James Winston (Campaign Designer) und Andy Hall (Lead Writer) in einem E3-Interview. Neben dem Team, das für die drei geplanten Warhammer-Titel verantwortlich sei, würde es weiterhin ein dediziertes Team geben, das sich um die "historischen Spiele" kümmern werde.

Auch Serienkenner sollen von dem Fantasy-Ableger nicht enttäuscht werden, versprechen die beiden Entwickler: "Für erfahrene Total-War-Spieler bringen wir all die verschiedenen Facetten - und es ist das erste Mal, dass wir Luft-gegen-Luft-Kämpfe oder Luft-gegen-Boden mit dabei haben. Selbst wenn man die Geschichte nicht kennt oder nicht so sehr im Fantasy-Bereich bewandert ist, gibt es dort einige coole Strategie-Elemente. [Zum Beispiel] Wie geht das mit den großen Kreaturen und wie funktioniert Magie?"

Letztes aktuelles Video: 15 Jahre Total War im E3-Trailer


Screenshot - Total War: Warhammer (PC)

Screenshot - Total War: Warhammer (PC)

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Quelle: GameWatcher
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Kommentare

Elite_Warrior schrieb am
Kann da Temeter Vollends zustimmen. Ich bin schon seit dem ersten Shogun Fan der Serie und finde das Kampfverhalten in Rome II einfach nicht gut. Ein Shogun II konnte das zwar besser verbergen aber ich investiere nunmal in jedes TW über 100Std. Ab einem Punkt, wo man merkt dass das System einfach nicht rund läuft oder einen bescheißt, geht bei mir die Immersion und der Spielspaß schnell flöten. Masse statt Klasse ist durch solch ein Kampfverhalten nicht gut Einsetzbar. Lang Pikinieren sind abartig, Kavalerie träge etc. Das alles ging schonmal viel besser.
Eine neue Engine inklusive Kampfsystem könnte Abhilfe schaffen.
Temeter  schrieb am
Ich habe ein gemoddetes Attila jetzt mal ein bischen angespielt, und bin doch positiv überrascht. Das ist ein praktisch ein komplett anderes Spiels als 'Rome 2 nach ein par Patches'. Aus dem Disaster ist ein ziemlich netter und motivierender RTS/TBS Hybrid geworden.
Ein gutes Spiel, auch wenn es als Total War Titel leider immer noch einen Haufen Probleme hat.
Kroldor hat geschrieben:So, habe mir jetzt das Video einmal angeschaut und muss sagen:
Ja er hat seinen Punkt, definitiv. Aber er ist auch sehr einseitig. Vieles was gut ist oder geändert wurde hat er gar nicht erwähnt sondern redet lieber 30min nur über die Engine. Fand ich jetzt nicht so toll (rein aus dem Grund der dadurch extremen Einseitigkeit) - als ob das alles wäre was ein Total War auszeichnet.
Es sind eigentlich 2 Videos, das erste war afaik gezielt über die Schlachten, das zweite über die Kampagne. Das Video ist einseitig, das stimmt. Allerdings war es am Anfang von Rome 2 auch ziemlich schwer, etwas gutes an dem Ding zu finden. Wie gesagt, die Videos sind ein bischen melodramatisch.
Das mit der Engine ist halt so ein Ding, welches den kompletten Unterbau der Schlachten in einem Spiel wie Total War steuert, ähnlich wie Movement und Waffenmechanik einen Egoshooter bestimmen. Die Konzentration auf die Engine rührt hier vor allem daher, weil der Autor eben vermutet, dass dort die Probleme herrühren.
Nach meinen aktuellen Erfahrungen in Attilla nach (wohlgemerkt mit Mod) haben die Entwickler wohl endlich die Engine in den Griff bekommen, um Kämpfe und Flankierungen zuverlässig und taktisch ablaufen zu lassen. Auch wenn nervige Probleme wie die lächerlich zähen, obwohl völlig umzingelten Eliteneinheiten immer noch bestehen, und diese Art von Mechanik frühere Einheiten immer noch extrem schnell nutzlos macht.
Es funktioniert ordentlich, und so, wie man es in den meisten Spiele dieses Ausmaßes wohl erwarten würde. Steht...
Kroldor schrieb am
So, habe mir jetzt das Video einmal angeschaut und muss sagen:
Ja er hat seinen Punkt, definitiv. Aber er ist auch sehr einseitig. Vieles was gut ist oder geändert wurde hat er gar nicht erwähnt sondern redet lieber 30min nur über die Engine. Fand ich jetzt nicht so toll (rein aus dem Grund der dadurch extremen Einseitigkeit) - als ob das alles wäre was ein Total War auszeichnet.
Kroldor schrieb am
Das Video schaue ich mir nachher nach der Arbeit mal an.
Die neueren Teile haben definitiv ihre Nachteile, keine Frage, vor allem eben das Unitblobbing.
Zudem macht Rome 2 manche Sachen besser, andere wieder Shogun 2, andere Attila und wieder andere Empire oder Med2.
Das beste wäre ein Mix aus alle dem.
-Kampfengine, Modbarkeit und Diplomatie aus Med2
-Forschungsbaum aus Empire
-Skillsystem, Armeetraditionen, KI, Völkervaration und Provinzsystem aus Rome 2
-Niederbrennen, Schwierigkeitsgrad, Stammbaum/Politik/Bürgerkriegsmechanik und Graphik aus Attila
-Atmosphäre aus Shogun 2
Btw: ich meinte mit einige Patches so 10, nicht 4 oder 5^^ Wir sind bei 16 und beim 15 oder so wurden eben die Provinzen geändert, zusammen mit der Emperor Edition.
Attila ist das , was Rome hätte sein sollen. Rome 2 kam definitiv ein Jahr zu früh auf den Markt.
Temeter  schrieb am
Afair hatte ich das Spiel nach einigen Patches gespielt, und die haben erstmal wenig an den Problemen geändert. Ich hatte vor einer ganzen Weille mal kurz in Attitla reingeschaut, gehalten hatte mich das aber nicht. Mag sein, dass ich einiges mit meinem ersten Playthrough verwechsle.
Naja, die Antwort war eher auf deine Punkte bezogen, mein größtes Problem an den neuen TW's ist die Engine, die im Alleingang die Kämpfe ein ganze Stück uninteressanter macht. Wird übrigens gut im Video erklärt: Die ganze Simulation sorgt dafür, dass die Kämpfe weniger Strategie aufweisen und im Vergleich zu den Vorgängern arg unintuitiv verlaufen. In MW2 konnte man Linien und Formationen praktisch dabei zusehen, wie und wo sie zerbrechen. Shogun 2 z.B. sah dagegen einfach bizarr aus, lieferte teils Situationen, in denen das Spiel überhaupt nicht hinterherkam und eine Einheit Bogenschützen in einem Burgtor Elitesoldaten für 10 Minuten aufhielt. Muss ja alles in 1v1's ausgerechnet werden. -_-
Das war eins der Dinge, die leider nicht mit Patches behoben wurden, oder wohl eher nicht behoben werden konnten.
Wobei ich jetzt doch ein bischen Lust habe, nochmal in Attilla reinzuschauen. Mein Problem ist übrigens weniger, dass es ein schlechtes Spiel ist, sondern dass sich für mich alles, trotz aller kleinen Ideen, einfach wie ein Rückschritt angefühlt hat.
schrieb am

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