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The Lost Pisces: Mechanische Meerjungfrau soll Computerspielwelt mit emotionaler KI bereichern

The Lost Pisces () von Sirenum Digital LLC
The Lost Pisces () von Sirenum Digital LLC - Bildquelle: Sirenum Digital LLC
Entwickler Sirenum Digital will mit seiner Kickstarter-Kampagne frische Impulse in der Computerspielwelt setzen: Der Schlüssel zu packenderen Geschichten sei die Bindung zu Charakteren - und die lasse sich am besten mit einer einfühlsamen KI erreichen, die auf den Spieler eingeht. Erreicht werden soll das mit dem PC-Spiel The Lost Pisces, dessen Geschichte sich an "Die kleine Meerjungfrau" von Hans Christian Andersen anlehnt.

Ähnlich wie die mystische Wasser-Kreatur macht sich auch die neue Roboter-Protagonistin auf die Suche nach dem Konzept einer unsterblichen Seele, weil der Gedanke der zeitlich begrenzten Existenz ihr Angst macht. Im Gegensatz zum Vorbild spielt sich die Geschichte aber in einer hochtechnisierten Welt ab, in der Figuren und Vehikel allerlei futuristisch-mechanische Tentakeln besitzen. Die Kickstarter-Kampagne soll am Freitag, 20. Februar beginnen. Die offizielle Website beschreibt das Konzept folgendermaßen:

"Von Anfang an verstanden wir, dass du dich, um dich in die Story zu verlieben, auch in ihren Charakter verlieben musst. Wir sind menschliche Wesen...wir haben eine Verbindung zu anderen menschlichen Wesen. Empathie, Leidenschaft, Herzschmerz, Eifersucht... wir sind komplizierte Kreaturen. Es ist unsere Art, nach solchen Qualitäten und Mängeln bei anderen Personen zu suchen, wenn wir mit ihnen interagieren. Also sollten wir keine künstliche Intelligenz erschaffen...wir mussten emotionale Intelligenz wachsen lassen. Etwas, das dich - den Spieler - erkennt.

Wie die Heldin aus "Die kleine Meerjungfrau", beginnt Pisces ihre Reise ohne Seele. Sie wird in eine Welt der Emotionen, Gefahren und Persönlichkeiten wiedergeboren. Hier gilt das umso mehr, weil sie in unserer Variante der Geschichte ihre Reise als Maschine beginnt. Während sich die Story entwickelt, lernt sie dich kennen. Und du lernst sie kennen. Das ist es, was eine gute Story ausmacht...eine, in der du eine tiefe Verbindung zum Charakter herstellst. Das ist es, woran du dich erinnerst"


Screenshot - The Lost Pisces (PC)

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Screenshot - The Lost Pisces (PC)

Um die Emotionen des Spielers zu erfassen und darauf zu reagieren, sollen wahlweise Kinect 1 oder 2 zum Einsatz kommen, was Erinnerungen an Molyneux' frühes Kinect-Konzept zu Milo & Kate weckt:

"Sie merkt sich Momente und Bilder von ihren Abenetuern mit dir. Bilder erschaffen neurale Pfade, die Sequenzen erzeugen, welche uns als Erinnerungen bekannt sind. Basierend auf negativen oder positiven Ergebnissen werden diese Erinnerungen zu einer Methode des Lernens über die Welt und die Person, welche für Pisces am wichtigsten ist: du, der Spieler."

Davon abgesehen gibt es erst wenige Infos über den Spielablauf: Die Hälfte der Zeit soll man unter Wasser verbringen - passend zur Anatomie der Figur. Aus den eisigen Tiefen sollen derweil fiese Kreaturen heraufsteigen, die Jagd auf andere Wesen machen. Je menschlicher Pisces wird, desto gefährlicher soll es für sie im Wasser werden, da sie z.B. Luft zum Atmen benötigt. In der Tiefe liegen allerlei und nützliche Dinge begraben, darunter versunkene Städte, Schiffe und natürlich Technologien, mit denen die Heldin sich für den Kampf aufmotzen kann.

Bereits drei Jahre habe das kleine Team aus drei visuellen Künstlern, einem Autor und einem Programmierer an dem Titel gearbeitet, der übrigens die Unreal Engine 4 nutzt. Jetzt wolle man dem Projekt durch finanzielle Unterstützung der Spieler aber noch fortgeschrittenere Features hinzufügen, um die Vision auch zu erreichen. Ab einem Beitrag von 15 Dollar soll man das Spiel erhalten.

Screenshot - The Lost Pisces (PC)

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Quelle: Sirenum Digital LLC

Kommentare

Levi  schrieb am
na super ... nen Egoshooter ....
mit Kinect-Konzept. Auch wenn es sich interessant anhört, schwingt hier ne Menge Molyneux mit. .... und wie das endet ....
Nope. Keine Unterstützung von mir
LePie schrieb am
 Levi hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben: keine Ahnung ob man dazu auch "missbraucht" sagen könnte.
Solange man es deutlich genau so kommuniziert, ist es Meiner Meinung nach okay.
Ich denke ähnlich, Kommunikation und Transparenz ggü. dem Backer ist das wichtigste. Tauchen jedoch gerade hinsichtlich der Finanzierung widersprüchliche Infos auf, dann sollte man nicht nur skeptisch eine Augenbraue heben ...
Edit #1: Kickstarterkampagne zu Lost Pisces wurde übrigens wieder verschoben, diesmal soll es der 7. April sein.
Edit #2: Wieder verschoben, diesmal auf den 28. April; die haben wohl Muffensausen.
Edit #3: Und noch einmal, diesmal soll es der 3. Juni sein. -,-
Levi  schrieb am
Balmung hat geschrieben: keine Ahnung ob man dazu auch "missbraucht" sagen könnte.
Solange man es deutlich genau so kommuniziert, ist es Meiner Meinung nach okay.
Wenn man es aber wie der werte Herr Molyneux macht, bewußt tief stapelt, den Backern aber trotzdem das blaue vom Himmel verspricht (immer im Hinterkopf mit dem Bewußtsein, dass man später eh noch auf weitere Geldmittel angewiesen sein wird), ist es schon deutlich "Missbrauch", meiner Meinung nach.
@Topic
Aber der erste Post hat schon alles gesagt, was mir durch den Kopf ging:D
Balmung schrieb am
Wulgaru hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben:Naja, könnte man sich drüber streiten, auch große Publisher wollen nun mal keine Verluste machen und Kickstarter ist eben ein gutes Mittel zu sehen wie viel Interesse an einem Spielkonzept besteht. Bei einem großen Publisher hätte man zumindest mehr Sicherheit, dass am Ende auch ein Spiel bei raus kommt, der hat mehr Rücklagen. Die Hand würde ich dafür aber auch nicht ins Feuer legen. :roll:
Diese Sicherheit hätte man auch ohne Kickstarter, da der Publisher nicht auf Crowdfunding angewiesen wäre.
Nein, die hat man eben nicht, weil dann solche Projekte erst gar nicht entwickelt würden, weil es für den Publisher zu viel Risiko ist, dass es am Ende Niemand kauft und womöglich nicht mal die Kosten einspielt. Ein Kickstarter Erfolg zeigt da dann auch, dass wirklich genug Interesse da ist.
Edit: ach Mist, LePie hat ja genau das auch geschrieben. Hätte ich mir sparen können. :lol:
schrieb am

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