Civilization 6: Städte, thematische Bezirke, Zufriedenheit, Weltwunder und Co.; Bau des Orakels im Video - 4Players.de

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Runden-Strategie
Entwickler: Firaxis Games
Publisher: 2K
Release:
24.10.2016
21.10.2016
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Civilization 6
82

“Auch wenn man im letzten Spieldrittel zu oft den Kopf schütteln muss, weil Truppen selbstmörderisch verheizt oder willkürlich Krieg erklärt wird: Civilization 6 ist ein gutes und angenehm umfangreiches Strategiespiel alter Schule. ”

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Civilization 6: Städte, thematische Bezirke, Zufriedenheit, Weltwunder und Co.; Bau des Orakels im Video

Civilization 6 (Strategie) von 2K
Civilization 6 (Strategie) von 2K - Bildquelle: 2K
In Civilization 6 wird es im Vergleich zu den Vorgängern einige bedeutende Veränderungen geben. So erstrecken sich die Städte fortan über mehrere Hexfelder auf der Landkarte; bisher war die eigentliche Stadt - unabhängig von ihrer Einwohnerzahl - immer ein Feld groß. Zudem bestehen Städte (je nach Stadtgröße) aus Distrikten. Jeder Distrikt kann einem thematischen Bereich zugewiesen (z.B. für Forschung, Industrie, Handel, Militär, Religion etc.) werden und diese Zuweisung bestimmt, welche Erweiterungen dort gebaut oder welche Einheiten rekrutiert werden können. Eine Bibliothek kann z.B. erst gebaut werden, wenn ein Campus errichtet wurde. Ein Campus wiederum ist das Sinnbild für die Eröffnung eines Forschungsdistrikts. Diese "Bezirke" erhalten Boni abhängig von den jeweiligen Geländetypen sowie den dort verfügbaren Rohstoffen. So profitiert ein Industriebezirk z.B. von einem Erzvorkommen. Zwölf Distrikttypen sind geplant - anfänglich sind nur wenige Typen verfügbar, aber mit der Spielzeit bzw. mit dem Zivilisationsfortschritt werden weitere Distrikttypen freigeschaltet.

Sowohl Stadterweiterungen (Gebäude) als auch Weltwunder belegen eigene Hexfelder auf der Karte. Zumal manche Weltwunder an bestimmte Eigenschaften des Hexfeldes gebunden. Pyramiden können z.B. nur in einer Wüste gebaut werden. Die Errichtung des Orakels (Weltwunder) zeigt das weiter unten eingebettete Video (ohne Werbung). Straßen entstehen fortan entlang der Handelswege. Bautrupps können nur noch eine bestimmte Anzahl an Verbesserungen durchführen und sind danach "aufgebraucht". Sie lassen sich auch nicht mehr automatisieren. Im Gegensatz zum Vorgänger verfügt jede Stadt wieder über eine eigene "Zufriedenheitswertung".

Darüber hinaus werden die Spielelemente Religion und Spionage vom Start weg mit dabei sein - beide Features wurden bei Civilization 5 erst mit den Erweiterungen hinzugefügt. Die Entwickler wollen vermeiden, dass sich die Fans fragen, wo denn diese Elemente im neusten Teil geblieben sind, sagte Dennis Shirk (Lead Producer). Die Mehrzahl der in Civilization 5 (+ Add-ons) gebotenen Features sollen direkt in Civ 6 enthalten sein.

Letztes aktuelles Video: Constructing the Oracle


Quellen: Civilized, GameStar, PC GamesN, PC Gamer

Kommentare

AtzenMiro schrieb am
Kann mich nur Lord Gargoul anschließen. EU4 kann man nicht wirklich als Echtzeit in SP (im MP ist es wieder was anderes) bezeichnen. Das Spiel fängt erstmal pausiert an, dann verbringt man erstmal etliche Minuten damit, seine Armee(n) zu managen, Händler wohin zu schicken, Kosten zu senken, vielleicht Berater einzustellen, Dimplomatie zu betreiben, bevor man auch nur eine einzelnde Sekunde in Echtzeit gespielt hat. Die Leertaste, womit man das Spiel pausiert ist die mit Abstand meistgenutzte Taste im Spiel.
Um mal ein genaues Beispiel zu nennen. Wenn zum Beispiel der Diplomaten auf dem Weg zurück ist, man sieht ganz genau, wieviele Tage er noch braucht. Wenn man nun in Echtzeit spielen wollen würde, würde man einfach den Diplomaten wieder losschicken, eventuell hat man sogar schon das Diplomatiefenster offen. Was aber wohl die meisten tun ist das Spiel zu pausieren, um den Berater loszuschicken. Das Spiel hat NULL Zeitdruck, den man aus Echtzeitspielen an sich sonst so kennt. Man pausiert das Spiel ganz einfach, klickt das an, was man will, ob nun Spionagenetzwerk aufbauen, Beziehung verbessern oder Bündnis anbieten, bestätigt noch die getroffene Wahl vielleicht und erst dann lässt man das Spiel weiterlaufen.
Wer sich vor EU4 nur wegen dem Echtzeitpunkt etwas eingeschüchtert fühlt, den kann ich vollstens beruhigen, das Spiel spielt sich extrem entspannend und hat einen ähnlichen Suchtfaktor wie CiV-Spiele (nur noch eine Runde, nur statt Runden ist das in EU4 nur noch die und die Provinz :D). Aber anders als Civ kann EU4 sehr ermüdend für Neuzugängler sein, da das Spiel einem schon von Beginn an sehr viele Entscheidungen abverlangt. Man muss sich definitiv einarbeiten.
Lord Gargoul schrieb am
Liesel Weppen hat geschrieben:
Lord Gargoul hat geschrieben:Kann ich Europa Universalis 4 empfehlen. Je nachdem welche Nation man spielt, hat man einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad

Hab ich mir auch schon angeguckt. Genauso wie das neue Hearts of Iron 4, nachdem ich mir Stellaris schon gekauft habe.
Was mich aber bei allen diesen nervt, es ist Echtzeit. Das ist mir zu stressig, ich will nicht, dass es beim Spiel darauf ankommt, ob ich in 150ms oder 400ms reagieren kann, oder 15 Minuten lang gar nichts passiert, weil ich eben dieses ausgleichen will und auf "langsam" spiele.
Ansonsten wären sie echt interessant.
Ascendancy war 1994 auch schon Echtzeit, hat aber bei jedem Ereignis sofort AUTOMATISCH angehalten. Wäre ein akzeptabler Mix aus Echtzeit und Runden. Oder umgekehrt, ich hatte auch schon ein Rundenspiel, weiß nichtmehr was das war, da konnte man einstellen, dass man Runden, in denen man sowieso nichts machen kann, gleich überspringt. Bezogen auf Ereignisse natürlich, denn machen kann man immer was, aber wenn ich alle meine Bauaufträge, Forschungsaufträge etc schon gesetzt habe und nichts anderes passiert, wie das z.B. grad mal ein Barbar unerwartet auftaucht, dann muss ich auch nicht 15mal auf "Weiter" klicken.

Ich würde es nicht direkt als Echtzeit bezeichnen, da du ja immer mit einem einfachen Klick auf die Leertaste den Pausemodus aktivieren kannst. Im SP spiele ich fast immer auf Top-Speed und hämmere die Leertaste immer mal wieder wenn wichtige Entscheidungen anstehen oder Management erforderlich ist. Ansonsten das Spiel auf 1-2 laufen lassen ... das ist aber so langsam, dass einem langweilig wird. Speed 3 ist die meistgenutzte Geschwindigkeit für Multiplayerspiele bei denen man nicht pausieren kann. Das klappt auch als Einsteiger. Wenn ich im SP einen wichtigen Krieg habe, stelle ich schon mal die...
Liesel Weppen schrieb am
Lord Gargoul hat geschrieben:Kann ich Europa Universalis 4 empfehlen. Je nachdem welche Nation man spielt, hat man einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad

Hab ich mir auch schon angeguckt. Genauso wie das neue Hearts of Iron 4, nachdem ich mir Stellaris schon gekauft habe.
Was mich aber bei allen diesen nervt, es ist Echtzeit. Das ist mir zu stressig, ich will nicht, dass es beim Spiel darauf ankommt, ob ich in 150ms oder 400ms reagieren kann, oder 15 Minuten lang gar nichts passiert, weil ich eben dieses ausgleichen will und auf "langsam" spiele.
Ansonsten wären sie echt interessant.
Ascendancy war 1994 auch schon Echtzeit, hat aber bei jedem Ereignis sofort AUTOMATISCH angehalten. Wäre ein akzeptabler Mix aus Echtzeit und Runden. Oder umgekehrt, ich hatte auch schon ein Rundenspiel, weiß nichtmehr was das war, da konnte man einstellen, dass man Runden, in denen man sowieso nichts machen kann, gleich überspringt. Bezogen auf Ereignisse natürlich, denn machen kann man immer was, aber wenn ich alle meine Bauaufträge, Forschungsaufträge etc schon gesetzt habe und nichts anderes passiert, wie das z.B. grad mal ein Barbar unerwartet auftaucht, dann muss ich auch nicht 15mal auf "Weiter" klicken.
Lord Gargoul schrieb am
NoCrySoN hat geschrieben:Der wichtigste Punkt für mich ist das Thema KI. Gab es dazu schon Neuigkeiten? Im Vorgänger war glaube der normale Schwierigkeitsgrad zu einfach und im nächst höheren zu schwer und unfair. Das war einfach keine besser agierende KI, sondern nur miese Massen- und Ressourcenerhöhung. So etwas sollte unbedingt angegangen werden.Für mich war das nämlich schlussendlich, wie bei Total War auch, der Motivationskiller nach vielen Stunden eigentlichem Spaß.

Annehmbare Schwierigkeit ohne, dass die KI cheated:
Kann ich Europa Universalis 4 empfehlen. Je nachdem welche Nation man spielt, hat man einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad - auch hier kann man natürlich auf "Schwer" spielen (über 1500 Spielstunden und bisher nie gemacht) und die KI bekommt Boni - oder eben auf "Ironman", wobei die real geschichtlichen mächtigen Nationen (Frankreich, Brandenburg, Österreich, England, Castille, ...) boni bekommen, um das Spiel näher an eine reale Geschichtsentwicklung zu bringen.
Zu CIV VI:
Bei der Grafik musste ich prompt an Torchlight denken ... stört mich nicht sonders, obwohl ich die Fog of War Karte sehr schön gelöst finde. Was ich auch toll und interessant finde, ist, dass ich nirgends ein :mrgreen: oder :oops: zur Bevölkerungszufriedenheit finden kann. Realistisch betrachtet war diese Mechanik auch total deneben ... bin gespannt!
James Dean schrieb am
Wobei Paradox und seine Grand Strategy Games ja wieder etwas eigenes sind, da sie ja in Echtzeit laufen und eher weniger 4x-Elemente aufweisen.
schrieb am

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