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Amazon: Chromecast-Gegenstück mit Stream-Dienst für Spiele?

Allgemein (Sonstiges) von 4Players
Allgemein (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: Zatz Not Funny
Wie Techcrunch von mehreren gut informierten Quellen erfahren haben will, soll Amazons Spielesystem von der Größe her eher mit Googles Chromecast vergleichbar sein, nicht mit einer klassischen Settop-Box wie AppleTV. 

Das von Amazons Entwicklungssparte Lab126 konzipierte Gerät sei also eher ein Stick/Dongle, den man direkt in den HDMI-Anschluss stöpselt. Aufgrund der Größe wäre die Hardware beschränkt. Das Gerät soll Spiele daher nicht selbst berechnen, sondern Streams darstellen. Anders als bei nVidias Shield oder Steam sollen hier aber nicht lokal von einem Rechner gelieferte Streams auf dem Fernseher dargestellt werden - Amazon habe ein eher mit OnLive vergleichbares Angebot angedacht.

Amazons Backend könnte einen solchen Dienst problemlos meistern: Der Konzern gehört zu den größten Server-Anbietern und ist global sehr gut aufgestellt - anders als OnLive, das aufgrund der Hardwarekosten rote Zahlen schrieb. Mit dem AppStream hat man außerdem einen Cloud-Dienst für allerlei Applikationen, der mittlerweile auch anderen Entwicklern zur Verfügung steht. 

Das Amazon-Gerät würde natürlich auch an andere Dienste in Amazons Ökosystem, wie Filme und Spiele, andocken. Laut des Wall Street Journals wird das System ab April im Handel verfügbar sein und zusammen mit einer einfachen Fernbedienung ausgeliefert werden. Der Controller, der sich auch mit den Kindle-Tablets nutzen lässt, werde separat verkauft. 

Vor ein paar Tagen erst waren Fotos eines mutmaßlichen Controllers für ein Amazon-System aufgetaucht. Anderen Gerüchten zufolge könnte die Firma auch eine Android-basierte Settop-Box in Arbeit haben, bei der zumindest Android-Spiele lokal ausgeführt werden.

Kommentare

traceon schrieb am
Kabelinternet hat geschrieben:jo, und wieder ein Internet Stream Spiel Ansatz, der die zentrale Blockade vergisst...die Latenz bei Gaming Streams übers Internet ist bei den meisten Anschlüssen zum vergessen.
In-home Streaming macht weitaus mehr Sinn und funktioniert über SteamOS und nvidia Shield schon ziemlich gut.
Die Latenzempfindlichkeit unterscheidet sich von Spiel zu Spiel. Im WLAN kann ich zum Beispiel prima Don't Starve gestreamt von der PS4 auf die Vita spielen. Auch Telltale Titel z.B. wären wohl kein Problem, da könnte man vermutlich sogar mit größerer Latenz beim Internetstreaming noch gut spielen. Arcade Pinball ist ein Gegenbeispiel: die PS4 Müllversion ist im WLAN unspielbar, da die Flipper schon auf der PS4 direkt ordentliche Latenz haben.
Kabelinternet schrieb am
jo, und wieder ein Internet Stream Spiel Ansatz, der die zentrale Blockade vergisst...die Latenz bei Gaming Streams übers Internet ist bei den meisten Anschlüssen zum vergessen.
In-home Streaming macht weitaus mehr Sinn und funktioniert über SteamOS und nvidia Shield schon ziemlich gut.
schrieb am

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