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Electronic Arts: Hat nichts gegen Steam

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Nachdem David DeMartini jahrelang das EA Partners-Programm bei Electronic Arts geführt hatte, ist er jetzt für die Download-Plattform des Publishers zuständig.

In einer Blog-Post stellt DeMartini nun klar: Es gehe dem Hersteller bei Origin nicht darum, andere Anbieter einzuschränken oder gar auszuschließen. EA wolle stets möglichst viele Spieler erreichen. Mit der Ausnahme "extremer Sonderfälle" würde man seine Spiele bei allen größeren Download-Plattformen wie Amazon, Gamestop oder Steam anbieten.

Es sei dem Unternehmen wichtig, in direktem Kontakt mit den Kunden zu stehen. Die Anbieter könnten die Spiele verkaufen, aber EA sei dafür zuständig, Patches, Updates, zusätzliche Inhalte und andere Dienstleistungen bereitzustellen. Das funktioniere sehr gut bei Partnern wie Gamestop, Amazon oder anderen Online-Plattformen.

Dort, wo jene direkte Verbindung aber nicht möglich ist, könne man nicht den Support gewährleisten, den die Kunden erwarten und verdienen würden. Das sei momentan nur bei einem Anbieter der Fall. Dies sei nicht EAs Entscheidung, leider müssten die Kunden des namentlich zumindest in jener Post nicht weiter benannten Anbieters (natürlich: Steam) das dann ausbaden. Man versuche aber, eine einvernehmliche Lösung zu finden.

Bei Gamasutra betont DeMartini nochmal: Sollte ein Spiel auf irgendeiner Download-Plattform nicht angeboten werden, dann sei das letztendlich nicht die Schuld des Publishers, sondern die Anbieters. Dabei geht er einmal mehr auf Crysis 2 ein: Der Shooter sei nicht mutwillig von Steam abgezogen worden, sondern hätte dort nicht mehr verkauft werden dürfen, weil die Zusatzinhalte über Direct2Drive vertrieben werden.

Er kenne Valve noch sehr gut aus seiner Zeit bei EA Partners. Ab und zu würden sich zwei Partner eben über seine Sache streiten. Das heißt aber nicht, dass man einander nicht respektieren würde.

Kommentare

Jim Panse schrieb am
Legion23 hat geschrieben:Aber die Ausfälle des tf2 item Servers z.B. betreffen ja nicht nur mich, sondern sind im Spiel sichtbar und werden von anderen Spielern kommentiert.
Öh, ich bin ja nun auch TF2-Fanboy und zocks regelmäßig. Aber das einzige was mir aufgefallen ist, ist dass ich die Items jetzt ab und zu in Bündeln bekomme. Ich nehme an, dass das ein Effekt der Item-Server-Problematik ist. Aber das deutet für mich darauf hin, dass die Items nachgereicht werden, sobald der Server Zeit hat. Also wo ist da das Problem?
Kannachu schrieb am
Legion23 hat geschrieben:@topic Fehlenden DLC gibts übrigens bei Steam auch bei anderen Spielen. Z.B. Mass Effect 1 + Bioshock 2.
Das stimmt. Hier weiß man aber auch, dass die DLC mit der Steamversion funktionieren. Mass Effect 2 bietet die DLC ja auch nicht direkt über Steam an, sondern über den Biowarestore. Fable 3 ist übrigens auch davon betroffen, aber wie gesagt: Alle DLC funktionieren mit den Steamversionen der Spiele.
Und alle Spiele sind noch im Store. Steam hat sie nicht raus genommen. Nach dem was der EA Mann da sagt, wurde C2 aus Steam raus genommen, weil die Zusatzinhalte über D2D laufen.
Ich gehe deshalb davon aus, dass die DLC nicht mit der Steamversion kompatibel sein müssen (So wie es bei the Witcher 2 auch nen seperaten gog.com Patcher gab). Anders wäre es sonst nicht zu erklären.
Das ist eine Art es zu betrachten. Habe lange Zeit das ähnlich betrachtet, bis es mich dann selber getroffen hat. Vielleicht wird es dir in Zukunft so ähnlich gehen. Aber die Ausfälle des tf2 item Servers z.B. betreffen ja nicht nur mich, sondern sind im Spiel sichtbar und werden von anderen Spielern kommentiert. Schwer da noch von Ausnahmen auszugehen. Gerade auch deswegen find ich es bedenklich Spiele immer mehr von der Hardware/Software/I-Net abhängig zu machen, wenn es nicht einmal nötig ist. Das Problem hat ja nicht nur Steam, sondern auch Ubisoft mit Assassins Creed oder EA mit dem Dragon Age Content Server vor kurzem.
Du vergleichst einen Ausfall eines TEAM FORTRESS 2 Servers mit einem Steamserver. Steam =/= TF2? Äpfel und Birnen? Steam funktioniert reibungslos, solange die Steamserver nicht von einem Ausfall betroffen sind.
6 Jahre Steam, 6 Jahre keine Probleme. Ich schließe hier Glück aus, sondern betrachte es als ein System, welches funktioniert. In meinem Bekanntenkreis gibt es auch nur EINEN, der EIN Problem mit Steam hat: Manche Seiner...
johndoe1058379 schrieb am
Jim Panse hat geschrieben:Wie gesagt, kenne diese Probleme nicht (bzw. nur selten bei Serverüberlastung). Aber Ausnahmen gibts immer. Das kann schon an der verwendeten Hardware / Software / I-Netverbindung des einzelnen Nutzers liegen.
Das ist eine Art es zu betrachten. Habe lange Zeit das ähnlich betrachtet, bis es mich dann selber getroffen hat. Vielleicht wird es dir in Zukunft so ähnlich gehen. Aber die Ausfälle des tf2 item Servers z.B. betreffen ja nicht nur mich, sondern sind im Spiel sichtbar und werden von anderen Spielern kommentiert. Schwer da noch von Ausnahmen auszugehen. Gerade auch deswegen find ich es bedenklich Spiele immer mehr von der Hardware/Software/I-Net abhängig zu machen, wenn es nicht einmal nötig ist. Das Problem hat ja nicht nur Steam, sondern auch Ubisoft mit Assassins Creed oder EA mit dem Dragon Age Content Server vor kurzem.
Jim Panse schrieb am
Legion23 hat geschrieben:Da hattest du einfach Glück.
Wie gesagt, kenne diese Probleme nicht (bzw. nur selten bei Serverüberlastung). Aber Ausnahmen gibts immer. Das kann schon an der verwendeten Hardware / Software / I-Netverbindung des einzelnen Nutzers liegen.
Aber wenn die Probleme wirklich ein Massenphänomen wären, wäre Steam nicht so ein Erfolg geworden. Von daher würde ich nicht sagen, dass ich Glück hatte, sondern du eher Pech.
Klar ist das scheiße für dich. Würde mich auch ankotzen. Aber du solltest da nicht verallgemeinern. Die Meisten Nutzer sind zufrieden und zufriedene Leute melden sich nicht. Es meckern nur die die ein Problem haben. Das vermittelt schnell den Eindruck es wäre ein generelles Problem.
johndoe1058379 schrieb am
Jim Panse hat geschrieben:Diese Kritikpunkte unterschreibe ich so. Mit Anmerkung an:
1. Hab nie Probleme mit Verschlimm-Patchungen gehabt
2. Ist mir auch unbekannt. Auch nicht bei einem meiner Freunde. Wenn man mal von "Steam ist grad überlastet"-Fehlern absieht.
Insgesamt kann man sagen, zu meckern gibt es immer. Ich bin trotzdem zufrieden mit Steam. Und ein Zwang ist es ja auch nur bei Valve-Spielen.
Deiner "Steam ist zu teuer"-Argumentation kann ich nicht folgen. Wenn ich will, finde ich ohne Probleme Beispiele die belegen, dass Saturn / MediWasWeißIchWas teurer sind als bestimmte Aktionen von Steam. Gerade da unterstützt es nicht die Faulen, sondern eher die, die ein gutes Angebot auch erkennen können.
Da hattest du einfach Glück. Ich habe mit Steam mitlerweile jedes denkbare Problem gehabt, inklusive 2 Wochen in denen ich mich gar nicht in meinen Account einlogen konnte und der "Support" erst gar nicht und dann per copy-paste reagiert hat. Zwang ist nicht nur bei Valve Spielen vorhanden übrigens. Beispiel für Zwangsregistrierung wären z.B. Fear 2 + Fear 3, Modern Warfare 2, Saints Row 2 usw.
Alle Spiele sind bei Release eigentlich günstiger als Import als bei Steam oder sogar als "Gift" von einem Steam User in den USA oder GB. Günstig ist Steam nur bei Aktionen wie dem Summer Sale gerade und nicht mal da immer. Vergleich mal die Preise bei Gelegenheit. Das ein gekauftes Spiel überhaupt funktioniert ist bei Steam auch nicht garantiert, besonders bei älteren Titeln. Beispiel Advent Rising wo im Forum von Nutzern empfohlen wurde eine Datei von Hand zu löschen, damit das Spiel startet. Buccaneer funktioniert bei mir und anderen bis heute nicht. Müsste zwar eigentlich vom Entwickler und nicht von Steam gefixt werden, trotzdem unschön. Die Server Probleme sind leider auch mitlerweile die Regel (Installation und TF2 item server) und nicht die Ausnahme wegen dem Summer Sale.
schrieb am

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