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THQ: Man denkt über Linux nach

THQ (Unternehmen) von
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Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen: Vor über zwei Wochen hatte THQ zusammen mit den Organisatoren des Humble Bundles ein Paket geschnürt. Das Humble THQ Bundle konnte immerhin einen Umsatz von nahezu 5,1 Mio. Dollar generieren, von denen ein Teil natürlich an die Plattform selbst, aber auch an wohltätige Zwecke geht. Zu denen THQ dieser Tage vermutlich gezählt werden kann, dürfte man sich doch beim gegen eine drohende Pleite ankämpfenden Publisher über jeden Zahlungseingang auf dem Konto freuen.

Per Twitter ließ Jason Rubin jetzt verlauten, man habe das Humble Bundle-Feedback laut und deutlich vernommen. Dort hätten viele Nutzer den Wunsch nach Linux-Versionen von THQ-Spielen geäußert. Man sei bereits dabei, Kosten und Nutzen abzuwägen, so der Präsident des Publishers. Es gebe da sicher noch lebendige Spielergemeinden abseits der dominierenden Betriebssysteme, merkte er noch gegenüber Polygon an. Auch hätten Leute ihre Unterstützung angeboten, um die Portierungskosten zu senken. Grundsätzlich werde sich THQ alles anschauen, was sinnvoll erscheint.


Kommentare

Tettsui schrieb am
Kuemmel234 hat geschrieben:
Das gebe ich gleich an dich weiter. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es genau um diese Umsetzung geht..
Was willst du an mich weitergeben und von was für einer Umsetzung sprichst du?
Bist du der Meinung, dass meine Ansicht die ist, dass Spiele auf Linux nicht erfolgreich sein können? Lies meinen Post lieber nochmal, ich behaupte doch offensichtlich das gegenteil!
X-Live-X schrieb am
Und jetzt sind sie offiziell pleite - kein Wunder, wenn man meint Linux sein ein valider Spielemarkt *duck* - "ehrenhaft" aber sinnlos!
GrinderFX schrieb am
Also die großen Indispiele die ich kenne laufen nicht wirklich unter Linux und haben auch dort keinen Markt!
DasGehtZuWeit schrieb am
Das ganze hat leider nichts mit "Gutmenschwillen" zu tun oder dass man plötzlich denkt "hey, wir wollen den Linuxspielern auch eine Freude machen", sondern mit der Tatsache, dass man heute mit manchen Engines ohne jeglichen Aufwand ein Spiel auf Linux portieren kann und somit mehr Abnehmer findet, z.B. Unity. Eiskalte ökonomische Berechnung.
Aber nicht, dass sie sich selber bemüht hätten ihre eigenen Kack-Engines jemals Linux-kompatibel zu machen. Ne, da kam nix. Dauernd wurde palavert, dass da kein Markt sei. Und jetzt mit der Flut an Indiespielen, die oft Crossplatform kompatibel sind und teilweise satte Gewinne einfahren kommen sie langsam aus ihrer Ignoranz raus, und sehen dass ihnen Geld buchstäblich vor der Nase weggeschnappt wird. Passt ihnen so gar nicht... also schnell mal ne Pressemeldung herausgeben um die Linuxjünger zu versöhnen (welche sie die letzten 15 Jahre lang verachtet haben...)
Hardwarekiller schrieb am
Endlich. Bin seit 2008 Linuxer und ganz froh nicht mehr am Tropf von MS zu hängen. Wenn jetzt Steam für Linux freigeschaltet wird und THQ ebenfalls die Sache anfängt, könnte es noch eine schöne Zeit werden ohne eine alte XP Spielestartplattform auf dem Rechner vorhalten zu müssen.
schrieb am

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