Diablo 3: Auktionshaus mit Real-Geld-Transfer - 4Players.de

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Action-Rollenspiel
Entwickler: Blizzard
Release:
03.09.2013
15.05.2012
03.09.2013
kein Termin
kein Termin
Test: Diablo 3
84
Test: Diablo 3
83
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Diablo III - Auktionshaus mit Real-Geld-Transfer

Diablo 3 (Rollenspiel) von Activision Blizzard
Diablo 3 (Rollenspiel) von Activision Blizzard - Bildquelle: Activision Blizzard
Blizzard Entertainment hat kürzlich einige Fanseiten-Betreiber und Pressevertreter eingeladen, um einige Neuigkeiten rund um Diablo III zu präsentieren. Die wohl wichtigste und sicherlich kontroverseste Neuerung ist das Auktionshaus, in dem man auch mit echtem Geld bezahlen kann.

Auktionen gegen Bares

In Diablo III wird es zwei Versionen von Auktionshäusern geben. In einem Auktionshaus wird man mit Ingame-Gold bezahlen können, in dem anderen mit realer Währung. Beide Auktionshäuser sollen prinzipiell die gleiche Funktionalität inkl. umfangreichen Suchoptionen bieten. Das Interface des Auktionshauses lässt sich an nahezu jeder Position des Spiels öffnen. Im Hardcore-Modus wird man das Realgeld-Auktionshaus hingegen nicht nutzen dürfen.

Verkaufen kann man sowohl gefundene oder hergestellte Gegenstände als auch komplette Charaktere. Wie gewohnt wird beim Erstellen einer Auktion eine bestimmte Gebühr entrichtet, um eine Überflutung des Auktionshauses zu vermeiden - wobei es wahrscheinlich ein bestimmtes Kontingent pro Account geben wird, bei dem die Einstellgebühr entfällt. Bei erfolgreich verkauften Items soll ebenfalls eine Gebühr anfallen, dies gilt für das Ingame-Gold- und das Realgeld-Auktionshaus. Blizzard Entertainment will im Auktionshaus keine Gegenstände anbieten, sondern möglicherweise nur optischen Schnickschnack wie Färbemittel etc.



Sollte man Gegenstände für echtes Geld kaufen, wird automatisch die mit dem Battle.net-Account verknüpfte Bezahlmethode verwendet. Geld, das man durch das Auktionshaus eingenommen hat, wird auf dem Battle.net-Account gutgeschrieben und kann dort für Artikel im Blizzard-Shop verwendet werden. Darüber hinaus soll es möglich sein, das erwirtschaftete Geld über Drittanbieter auszuzahlen (gegen Gebühr). Nichtsdestotrotz ist die Nutzung der Auktionshäuser vollkommen optional.  

Offenbar haben die Entwickler beobachtet, wie Diablo II- und World of WarCraft-Spieler bestimmte Gegenstände bzw. Charaktere bei Online-Auktionshäusern verkauft haben und wollen nun den Spielern eine eigene Plattform zum Handeln geben. Nicht ganz nebensächlich dürfte zudem sein, dass die Entwickler dadurch ebenfalls mitverdienen werden.
Video
Diablo 3: Beta-Spielszenen (7:39 Min.) - ohne Musik


Weitere Veränderungen und Neuerungen

Neben dem Auktionshaus haben die Entwickler auch über das Fertigkeitensystem gesprochen. Wie bereits bekannt, kann man anders als in Diablo II, nicht alle Fähigkeiten des Charakters gleichzeitig verwenden, sondern man muss eine Auswahl treffen - die allerdings jederzeit auswechselbar ist. Bisher war es angedacht, dass man sich für sieben Fähigkeiten entscheiden muss, nun wurde diese Anzahl auf sechs reduziert. Von den passiven Fertigkeiten (Traits) wird man drei gleichzeitig nutzen können. Auch diese können jederzeit ausgewechselt werden. So kann man beispielsweise die Fähigkeiten eines Charakters auf die Gegner bzw. das Gebiet umstellen. Das komplexe Veränderungssystem der Fähigkeiten mit Hilfe der Runensteine behält Blizzard offenbar bei. Jede Klasse wird ungefähr 20 aktive und 15 passive Fähigkeiten haben.

  • Der Dämonenjäger (Klasse) wird ein zweiteiliges Ressourcensystem haben. "Hass" wird für die Angriffsfertigkeiten verwendet und regeneriert sich schnell. "Disziplin" wird für defensive Fertigkeiten benötigt und regeneriert sich langsam.
  • Mit dem "Nephalem Cube" wird man Gegenstände verschrotten können und dadurch wohlmöglich an Rohstoffe kommen.
  • Es wird eine Art Seelenstein geben (Stone of Recall), der den Spieler zurück an eine bestimmte Position (Wirtshaus etc.) teleportiert.
  • Eure Kiste für Gegenstände soll sehr, sehr groß sein. Alle Charaktere des Battle.net-Accounts können auf diese Kiste zugreifen.
  • Es wird ein Bannersystem geben. Jeder Charakter kann auf diesen individualisierbaren Bannern bestimmte Dinge (Achievements, Stufen, PvP-Erfolge) einblenden.
  • Dynamischer Coop-Modus: Eröffnete Einzelspieler-Partien können jederzeit in kooperative Spiele umgewandelt werden. Der Schwierigkeitsgrad wird sich automatisch anpassen.
  • Die Beta-Version wird alle Klassen und den ersten Akt des Spiels enthalten (inkl. Hardcore-Version). Man wird in Neu-Tristram starten. Es wurde kein Termin genannt, wann die Beta offiziell losgehen soll.

Quellen: diablofans.com, blizzplanet.com, diablo3database.com

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Kommentare

BetaSword schrieb am
Hmm, komisch, ich dachte immer, die wären gegen Ingame-Kauf von anderen Spielern gegen Echtgelt.
Ausserdem bedeutet dies dann auch, dass die Spieler, die das Geld locker haben, einfach Gegenstände mit ?uros kaufen, anstatt ingame das nötige Gold zu erspielen.
In WoW kann man ja noch ordentlich mit z.B. Bergbau Gold verdienen, wenn man kein fauler Sack ist, aber dies hier in Diablo 3 ist ja irgendwie eine Frechheit.
Da würde ich es eher begrüssen, wenn Blizzard bei seinem Shop endlich mal PaySafeCards akzeptieren würde (Bei Steam, z.B. ist dies schon selbstverständlich).
FooManju schrieb am
Ich seh da schon die erste virtuelle Wirtschaftskrise
In den normalen Märkte in denen noch mit "unechtem" Geld gezahlt werden kann, könnten die Preise explodieren wenn Hardcore Farmer haufenweise Gold für ein paar Euros auf den "optionalen" Markt werfen
Damit könnten rein theoretisch der normale Gamer von der Straße gezwungen werden sich Gold zu kaufen um sich auf dem stinknormalen Markt
irgendwas leisten zu können (gezwungen is jetzt a bissal übertrieben)
Bei 10.000 Spieler könnte das so sein. Allerdings sehe ich bei der abzusehenden Nutzerzahl (1 Millionen Minimum) keine möglichkeit für so eine "Wirtschaftskrise" Außerdem stütz sich deine Wirtschaftskrise darauf, dass: 1.) Das es Hardcore Farmer gibt die ihr Gold deutlich unter Wert verkaufen 2.) das es genügend leute gibt die das Gold für diesen Preis kaufen würden
Da möchte ich nicht wiedersprechen, war ja au einfach ma reine Weiterspinnerei, abba "deutlich unter Wert verkaufen", sollte sowas wirklich einen "Wert" haben, ich finde dass virtuelles Geld u. virtuell erspielte charaktere auch im PC oder wo auch immer bleiben sollen da sind sie gut aufgehoben un da mag ich sie auch (Mir gehts eher um den Grundsatz)
Aber irgendwie bleibt das Gefühl nich aus dass eine der letzten wirklich guten Spieleschmieden noch ein Stück von seiner Seele verkauft
Das musst du mir aber mal wirklich erklären. Es ist ja nicht so das BLizz dir das aufzwingt oder es zwingen notwendig ist um das Spiel zu spielen (wie bei vielen F2P MMOS).
Blizzard hat mich mit der Warcraft Serie (dem strategischen Part) damals ziemlich lange vor meinen Rechner verbannt, anschließend musste ich mit ansehen wie fast alle Helden aus meiner geliebten Warcraft Serie in WoW dahingemetzelt wurden -.- (zugegeben: ich habe niemals richtig wow gezockt habe abba die Story verfolgt) Aber mit sowas wie diesem "optionalen" Markt krieg...
Elb2000 schrieb am
Ich seh da schon die erste virtuelle Wirtschaftskrise
In den normalen Märkte in denen noch mit "unechtem" Geld gezahlt werden kann, könnten die Preise explodieren wenn Hardcore Farmer haufenweise Gold für ein paar Euros auf den "optionalen" Markt werfen
Damit könnten rein theoretisch der normale Gamer von der Straße gezwungen werden sich Gold zu kaufen um sich auf dem stinknormalen Markt
irgendwas leisten zu können (gezwungen is jetzt a bissal übertrieben)
Bei 10.000 Spieler könnte das so sein. Allerdings sehe ich bei der abzusehenden Nutzerzahl (1 Millionen Minimum) keine möglichkeit für so eine "Wirtschaftskrise" Außerdem stütz sich deine Wirtschaftskrise darauf, dass: 1.) Das es Hardcore Farmer gibt die ihr Gold deutlich unter Wert verkaufen 2.) das es genügend leute gibt die das Gold für diesen Preis kaufen würden
Aber irgendwie bleibt das Gefühl nich aus dass eine der letzten wirklich guten Spieleschmieden noch ein Stück von seiner Seele verkauft
Das musst du mir aber mal wirklich erklären. Es ist ja nicht so das BLizz dir das aufzwingt oder es zwingen notwendig ist um das Spiel zu spielen (wie bei vielen F2P MMOS).
Wie Opa bereits sagte: früher war ja doch alles besser
Das halte ich für ein Gerücht.
Habe das Gefühl das Blizzard seit WoW n bisschen geldgieriger geworden ist (abba vlt nur n Gefühl)
Auch das musst du mir erklären. Diablo3 wird kostenlos im Multiplayer spielbar sein. Ist doch logisch das Blizz da die Serverkosten irgendwie wieder reinzuholen versucht. Neben den WoW Servern, den Battlennet2.0 Server, den Starcraft2 Servern ,den Warcraft 3 Servern den (im vergleich zu den anderen vernachlässigbaren) Diablo 2 und Starcraft I Servern kommen jetzt noch die D3 Server hinzu. Mir ist es lieber sie machen es so,...
FooManju schrieb am
Ich seh da schon die erste virtuelle Wirtschaftskrise
In den normalen Märkte in denen noch mit "unechtem" Geld gezahlt werden kann,
könnten die Preise explodieren wenn Hardcore Farmer haufenweise Gold für ein paar Euros auf den "optionalen" Markt werfen
Damit könnten rein theoretisch der normale Gamer von der Straße gezwungen werden sich Gold zu kaufen um sich auf dem stinknormalen Markt
irgendwas leisten zu können (gezwungen is jetzt a bissal übertrieben)
Es ist schon wahr was hier mehrmals geschrieben wurde dass Blizzard damit Ebay etc. den Nährboden für solche Geschäfte nimmt
Aber irgendwie bleibt das Gefühl nich aus dass eine der letzten wirklich guten Spieleschmieden noch ein Stück von seiner Seele verkauft
Anstatt dass ganze Spiel zu boykottieren müsste man diese einzelnen Märkte komplett ignorieren, aber leider hat man in der Vergangenheit zu oft gesehen dass es immer wieder Leute gibt die sich einfach zu schade sind das jeweilige Spiel wirklich zu spielen
Wie Opa bereits sagte: früher war ja doch alles besser
Noch was um n bisschen geflame auf mich zu ziehen: Habe das Gefühl das Blizzard seit WoW n bisschen geldgieriger geworden ist (abba vlt nur n Gefühl)
Mindflare schrieb am
DigitalAge hat geschrieben: würde es nähmlich keine automatische transfer sache geben, würden meine befürchtungen wahr werden, glaub mir.
Da widerspreche ich auf keinen Fall!
Meine Annahmen beziehen sich jetzt auch nur auf das WoW Auktionshaus. Glaube abe rnciht, dass die da großartig von abweichen werden, außer, dass eines mit Echtgeld läuft.
schrieb am

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