Action-Rollenspiel
Entwickler: Blizzard
Release:
03.09.2013
15.05.2012
03.09.2013
kein Termin
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Test: Diablo 3
84
Test: Diablo 3
83
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Diablo 3 - Patch 1.07 steht an

Diablo 3 (Rollenspiel) von Activision Blizzard
Diablo 3 (Rollenspiel) von Activision Blizzard - Bildquelle: Activision Blizzard
Der Diablo 3 Patch 1.07 wird am morgigen Mittwoch auf die europäischen Server aufgespielt, dies hat Blizzard im Forum bestätigt. Die Wartungsarbeiten sind für 03:00 Uhr angesetzt und sollen acht Stunden lang dauern.

Das Update führt mit dem Scharmützel (ehemals Duelle) eine Spieler-gegen-Spieler-Funktion ein, erweitert das Crafting-System (neue Rezepte und eine weitere Edelsteinstufe), erhöht den Erfahrungsbonus für das Töten von Gegnern auf den Monsterstärken 1 bis 10 auf dem Schwierigkeitsgrad "Inferno" und überarbeitet Mönch sowie Zauberer.

Des Weiteren heißt es zum Thema "Hardcore-Charaktere & Accountwiederherstellung": "Mit der Veröffentlichung von Patch 1.0.7 werden wir nicht mehr länger Hardcore-Charaktere im Zuge der Accountwiederherstellung wiederbeleben oder ihre Löschung rückgängig machen. Diese Anpassung unseres Wiederherstellungsdienstes beruht auf den folgenden zwei Gründen:

1) Es war nie beabsichtigt, dass Hardcore-Charaktere durch eine Accountwiederherstellung wiederbelebt oder wiederhergestellt werden. Hardcore-Charaktere wiederzubeleben passt nicht in das Konzept (bei dem der Tod endgültig ist, unabhängig von den Umständen), doch als wir unseren Wiederherstellungsservice erstmals an Diablo III angepasst haben, hatten wir technisch nicht die Möglichkeit Hardcore-Charaktere davon auszunehmen. Wir wollten bereits seit einer Weile unsere Wiederherstellungsrichtlinien bezüglich von Hardcore-Charakteren an das Konzept des Spiels anpassen und mit Patch 1.0.7 haben wir jetzt die technische Möglichkeit dazu.
 
2) In den letzten Monaten haben wir festgestellt, dass einige Spieler, die ihre Hardcore-Charaktere durch normale Spielereigisse verloren haben, einen komprommitierten Account vorgetäuscht haben um eine Wiederherstellung beim Kundendienst zu beantragen und dadurch ihre Charaktere wiederbelebt zu bekommen. Das ist nicht nur ein Missbrauch unserer Serviceleistung für die Community, sondern beeinträchtigt zusätzlich auch andere Spieler, deren Wartezeit für ihre aufrichtige Hilfsanfragen dadurch erhöht wird."

 
Außerdem haben die Entwickler einige Fragen aus der Community beantwortet. Nachfolgend einige Auszüge.

"Könntet ihr bitte erklären, warum die neuen hergestellten seltenen Gegenstände accountgebunden sind?"

Travis Day, Game Designer: "Die neuen hergestellten Gegenstände haben wir aus einem ganz bestimmten Grund an den Account gebunden: Wir möchten mehr Anreize bieten, Zeit im Spiel und nicht im Auktionshaus zu verbringen. Wir reden oft darüber, wie das Auktionshaus sich auf das Spiel ausgewirkt hat, und wie wir die Spieler dazu bringen können, nicht mehr im Auktionshaus, sondern im Spiel zu farmen.

Die Dämonische Essenz ist accountgebunden, um Spieler, die die neuen Gegenstände herstellen möchten, dazu zu bringen, nicht einfach im Auktionshaus alle für die Massenproduktion benötigten Materialien zu kaufen. Aus demselben Grund wollten wir auch das aus den Rezepten entstandene Produkt an den Account binden. Die Spieler sollen ihre eigenen Gegenstände nicht nur häufiger finden oder herstellen – auch die Auswirkung des Auktionshauses auf das Spiel soll sich verringern. Daher glauben wir, dass dies eine gute Möglichkeit darstellt, den ersten Schritt in diese Richtung zu gehen. (Okay, vielleicht auch den zweiten, da wir den Höllenfeuerring mit der gleichen Absicht entworfen haben.)"


"Viele haben darüber spekuliert, ob es überhaupt sinnvoll ist, die neue Rüstung in 1.0.7 herzustellen. Die ausführlicheren Analysen beziehen sich dabei auf Vergleiche zwischen aktuellen Preisen im Auktionshaus und der Wahrscheinlichkeit, dass ähnliche Gegenstände durch Herstellen billiger zu haben sind. Könntet ihr hier für ein wenig mehr Klarheit sorgen und eine ausführlichere Aufstellung der Affixproduktion für hergestellte Gegenstände veröffentlichen? Interessant wäre die Wahrscheinlichkeit des Erscheinens verschiedener Affixe oder des Erscheinens in einem bestimmten Umfang, eine Liste möglicher Combo-Affixe etc."

Wyatt Cheng, Senior Technical Game Designer: "Bei den neuen Handwerksrezepten sollte man vor allem daran denken, dass sie nicht für jeden geeignet sind, sondern hauptsächlich für zwei Gruppen entwickelt wurden:

1. Sehr starke Spieler, die bereits über extrem gute Ausrüstung verfügen, jedoch Schwierigkeiten haben, neue Verbesserungen (über Drops oder im Auktionshaus) zu finden.
2. Spieler, die das Auktionshaus nicht nutzen und daher dankbar für jede Möglichkeit sind, ihre Ausrüstung mit den vorhandenen Mitteln zu verbessern.

Natürlich können (und sollten) die Spieler die neue hergestellte Rüstung in puncto Preis mit dem Auktionshaus vergleichen. Wer dort trotzdem gelegentlich Verbesserungen findet, wird vielleicht nicht in die neuen Handwerksrezepte investieren – was auch vollkommen in Ordnung ist.

Alle Vergleiche zwischen Auktionshauspreisen und Wahrscheinlichkeiten von Handwerksrezepten beziehen sich auf die aktuelle Ausrüstungsstufe. Falls im Auktionshaus Verbesserungen für 10.000 Gold verfügbar sind, ist es wahrscheinlich nicht sinnvoll, die neuen Gegenstände herzustellen. Sollte sich die nächste Verbesserung in einem preislichen Rahmen von ungefähr 500.000 Gold abspielen, könnten die neuen Handwerksrezepte schon verlockender sein. Und wenn schließlich vernünftige Verbesserungen eurer Ausrüstung eine Milliarde oder mehr kosten, dürften sich die neuen Rezepte auf jeden Fall lohnen.

Vergesst auch bitte nicht, dass die neuen Gegenstände mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit über höhere Stärke-, Geschicklichkeits-, Intelligenz- und Vitalitätswerte verfügen. Wenn ihr euch schon mal näher mit Gegenständen am oberen Ende der Skala befasst habt, wisst ihr, dass der Wert der besten Gegenstände mit unglaublicher Geschwindigkeit ansteigt. Der Unterschied zwischen einem Gegenstand der 98. und 99. Prozentstufe kann dabei zu einer Verzehnfachung des Preises führen. Wir erwarten, dass die neuen Handwerksrezepte interessant für aktive Spieler im Highend-Bereich des Marktes sind.

Wenn ihr zu keiner der beiden Zielgruppen gehört, könnt ihr euer Glück mit einigen der neuen Handwerksrezepte versuchen oder einfach abwarten. Vielleicht seid auch ihr irgendwann bei den „oberen Zehntausend“ des Marktes angekommen und findet die Rezepte reizvoll. Und falls ihr einen Charakter ohne Hilfe des Auktionshauses aufbauen wollt, werdet ihr feststellen, dass die neuen Rezepte ein wahrer Segen sind. Wenn ihr euch noch nie zu einer dieser beiden Gruppen zugehörig gefühlt habt und die Rezepte für euch keinen Reiz haben, ist auch das okay, da nicht jede Spielfunktion jeden Spieler anspricht.

Nun drängt sich wirklich die Frage auf: Warum nicht auch Rezepte für die übrigen 99% hinzufügen? Ein Teil davon ist sicherlich den Einschränkungen geschuldet, die sich aus der gegenwärtigen Funktionsweise des Handwerkssystems ergibt – dem eingebauten Zufallsfaktor. Dies macht es sehr schwierig, Spielern eine Lösung anzubieten, die einerseits wirklich gerne etwas für sich selbst herstellen möchten und andererseits nicht über den Kontostand verfügen, um oft genug auf den Herstellen-Knopf zu drücken, bis etwas Gutes dabei herauskommt. Wir sind der Meinung, dass es bessere Lösungen für das Handwerk gibt, und wir arbeiten an einigen davon. Das ist aber kein kleines und einfach zu lösendes Problem und deswegen habt ihr in bisherigen Patches auch keine großen Fortschritte gesehen."

Quelle: Blizzard, Diablo 3-Forum
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Kommentare

JuJuManiac schrieb am
Freu mich schon auf den Patch, vor allem da ich gerne mit Blizzard spiele (dem Skill, nicht dem Publisher) und der deutlich verstärkt wird.
Die Patchpolitik in D3 und was sie da angehen finde ich sehr gut. Das Spiel entwickelt sich definitiv weiter und in die richtige Richtung.
Leider war es kein 800+ Stunden Hypergame bei Release, aber das wurde D2 ja nun auch erst mit LoD. Wer ca. 10 Stunden die Woche spielt, hat durchgehend genug zu tun bei der aktuellen Patch-Geschwindigkeit. Das ist für mich mehr, als man vom Großteil der Abo-MMORPGs sagen kann.
Sorgi schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben: Diablo III.
Diablo III hat jede Menge Porzellan zerschlagen. Nicht so sehr wegen des vereinfachten Gameplays, das ja nur eine Frage des persönlichen Geschmacks ist, sondern wegen der offenkundigen Dreistigkeit und Gier, mit der Blizzard zusätzlichen Einnahmequellen in das Spiel hineingeprügelt hat. Das ist nicht mehr Blizzard, wo man solange an Spielen feilt, bis diese das Maximum an langanhaltendem Spielspass bieten, sondern das ist das neue Blizzard, dass Dir einfach in die Fresse haut und dann die Hand aufmacht, damit Du dafür bezahlen sollst, dass man Dir die Fresse poliert hat.
Sicher, man kann mit DIII seinen Spass haben, wenn einem das Gameplay zusagt. Warum auch nicht? Der immens gute Ruf aber, den Blizzard sich über mehr als fünfzehn Jahre aufgebaut hat, der hat mit DIII gewaltig Schaden genommen. Und langfristig wird dies auch der Grund sein, warum man über Blizzard in weiteren fünfzehn Jahren nur noch in der Vergangenheitsform sprechen wird. Spiele sind eine hochemotionale Angelegenheit. Wenn man Dir lange genug auf dieser Liebe herumtrampelt, hast Du irgendwann die Schnauze voll, so groß diese Liebe in der Vergangenheit auch war.
Besser hätte man es kaum formulieren können.
Blizzard ist (war) eine Ausnahmefirma, ich hatte das Gefühl das sämtliche kreative Energie in die Spiele geflossen ist. Wenn man es anders formulieren möchte: Spiele von genialen Nerds, die ihr Baby gehegt und gepflegt haben bis das Optimum an Spielspaß vorhanden war. Gutes Geld dürfte man auch damals schon damit verdient haben, Starcraft hab ich 3x neu gekauft in 10 Jahren, bin ein schusseliger Mensch und habs verliehen und nicht wieder bekommen, verlegt etc. Und ich habs immer wieder gerne gekauft, weil ich die Einstellung hatte: Blizzard, immer wieder gerne! Bei Warcraft war es ebenso, auch D2 hab ich mehrere Male...
Feuerhirn schrieb am
Für mich persönlich hat u.a. D3 dafür gesorgt, dass ich Blizzard nicht mehr wertschätze, wie einst. Mein erstes Blizzard Spiel war vor einer Ewigkeit Black Hawk auf dem SNES. Ein Spiel, dass mich übrigens bis heute gut unterhält. Seitdem hatte ich Blizzard im Auge und seitdem war letztlich ein Titel nach dem anderen seiner Zeit ein "Meisterwerk". Auch wenn vieles oftmals nicht perfekt war, so hat man die Spiele immer lieben können.
Als dann das RMAH für D3 angekündigt wurde, war meine Position erstmal Neutral, ich hatte mich da gar nicht positioniert, wie ich das finden würde/müsste. Auch als man die ganzen anderen Dinge ankündigte - sei es das Blizzard-Inzest-System, Klassen aus anderen Multiversen einzubauen (ich denke da gerne an Witchdoc und Demonhunter) oder eben die Talente wegzuschaffen. All das hat man freilich skeptisch aufgenommen, aber am Ende war der Hype, die Freude über ein neues Diablo - nach unzähligen Jahren - einfach zu groß.
Die Ernüchterung hatte sich schnell eingestellt. Ja, ich fand die Talente scheiße (wenn ich halt mit Level 20 schon die beste Rune für so manchen Skill hab, stelle ich das System in Frage...). Ich fand auch die Story überaus bescheiden (alle 7 Übel einfach mal in einen Stein gepackt wie in ne Wurst? Oh man...). Es gab viele Dinge, aber ich hab mir immer sagen können: okay, ist Geschmackssache.
Was aber keine Geschmackssache ist, ist zB das Leveldesign. Bis auf das letzte Kapitel ist jede Welt nicht mehr als ein Remake von D2. Tristram? Eine Wüste? Arreat/Hölle? Kenne ich das alles nicht? Da war ich schon ziemlich angepisst. Gleich 2mal, wenn dein Charakter sich zB mit der Verzauberin unterhält und erzählt, wie schön doch seine eigentliche Heimat ist. Ich hab mich gefragt: wenn das Land meines Mönchs so toll ist, wieso muss ich durch Diablo 2.5 laufen? Dazu die Bugs an denen sich andere bereichert haben und die Goldpreise so rasant in die Höhe getrieben haben, dass einem schlecht davon wurde. Unsterblichkeits...
TaLLa schrieb am
raystormx hat geschrieben: ich hätte mal gern gewusst wie das game ohne activision geworden wäre denn man merkt was die mit ihrer geldgier anrichten können
Auch wenn es dir deine güldenen Vorstellungen über Blizzard zerstört, die Geldgier kommt schon aus eigenem Hause, aber immer schön wenn man den perfekten Sündenbock im Falle aller Fälle hat an den die kleinen Fans glauben xD.
schrieb am

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