Beat-em up
Entwickler: Sega Am2
Publisher: Sony
Release:
kein Termin
Test: Virtua Fighter 4
87

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Virtua Fighter 4: Handys für Arcade-Action

Sega hat angekündigt, dass die zweite Beta-Test-Phase für das Arcade-Spiel Virtua Fighter 4 beginnt. Im Zentrum des zweiten Tests steht das "Ranking Card"-System. Dieses erlaubt es den Spielern, sich in einer Bestenliste messen zu lassen. Wie das genau funktioniert und was es mit Handys zu tun hat, erfahrt Ihr auf der nächsten Seite...

In den neuen Maschinen für Virtua Figher 4 (das auf der Naomi 2- Hardware läuft) wird es einen Kartenschlitz für "Ranking Cards" geben, die der Spieler für 500 Yen während des Beta-Tests kaufen kann. Die Daten werden nicht, wie bei einer Dreamcast VMU, auf der Karte gespeichert, sondern auf den Servern von Sega selbst, mit denen alle VF4-Maschinen verbunden sind.

Wenn der User das erste Mal spielt, wird ihm angeboten, einen der Charaktere auszusuchen. Dieser Charakter bleibt fest für diese Karte, und wird später automatisch ausgewählt, sobald man weiterspielt. Das bedeutet natürlich, dass man mehrere Karten erwerben muss, wenn man andere Charaktere in der Ranking-Liste sehen will.

Mit Hilfe des i-mode-Browsers der japanischen Handys können die Spieler dann Ihre Spieldaten über das Internet vergleichen. Sie können auf der Website auch einen Spitznamen registrieren lassen, der während des Spiels eingeblendet wird. In der endgültigen Fassung soll es noch weitere integrierte Optionen geben.

(Quelle: MM Cafe)

Das hört sich für Euch alles viel zu aufwändig an? Na, dann schaut Euch doch mal unsere Screenshots zu VF4 an, und schätzt mal wie viele Japaner dabei mitmachen werden ;-).

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