Uncharted 4: A Thief's End: 1080p bei 60 Bildern pro Sekunde angepeilt - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Action-Adventure
Entwickler: Naughty Dog
Publisher: Sony
Release:
10.05.2016
Test: Uncharted 4: A Thief's End
91
Jetzt kaufen ab 27,94€ bei

Leserwertung: 84% [3]

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Uncharted 4: A Thief's End
Ab 39.99€
Jetzt kaufen

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Uncharted 4: A Thief's End: 1080p bei 60 Bildern pro Sekunde angepeilt

Uncharted 4: A Thief's End (Action) von Sony
Uncharted 4: A Thief's End (Action) von Sony - Bildquelle: Sony
Auf der eigenen Webseite gibt Entwickler Naughty Dog die technischen Ziele bekannt, die man sich bei Uncharted 4: A Thief's End gesetzt hat: Genau wie die PS4-Umsetzung von The Last of Us will man auch bei Nathan Drakes nächstem Auftritt die Leistungsfähigkeit der neuen Sony-Konsole demonstrieren und peilt bei nativen 1080p eine Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde an.

Schon der Trailer, mit dem Sony in der letzten Nacht seine Pressekonferenz beendete, erreichte dieses Ziel und wurde laut Naughty Dog komplett mit der neuen PS4-Engine erstellt. Das Charaktermodell von Drake besteht aus mehr als doppelt so vielen Polygonen als Joel in der PS3-Version von The Last of Us. Wer sich den Trailer in der besten Qualität ansehen möchte, wird bei Naughty Dog fündig.

Uncharted 4: A Thief's End soll 2015 auf der PlayStation 4 erscheinen.

Letztes aktuelles Video: E3-Trailer


Uncharted 4: A Thief's End
ab 27,94€ bei

Kommentare

Temeter  schrieb am
gargaros hat geschrieben:@Temeter: Richtig, Filmszenen wirken meistens flüssig (ab und an nehme ich auch mal ein leichtes "ruckeln" war), dass liegt aber am "Motion Blur" und den Effekten, wodurch sie unscharf sind und man bei schnellen Kamerabewegungen nicht viel erkennt (Grüße an Michael Bay). Reine 60fps vermitteln ebenfalls einen flüssigen Eindruck, realisiert wird dies allerdings durch die hohe Anzahl an Bildern pro Sekunde und nicht aufgrund von Motion Blur oder irgendwelchen anderen Effekten. Im Vergleich zu Filmen erkennt man bei schnellen Kamerabewegungen deutlich mehr. Das ist der entscheidende Unterschied. Filme wirken flüssig, sind es aber eigentlich nicht, 60fps-Games dagegen sind es. Auch 60fps + Motion Blur (mMn ziemlich unsinnig sowas) liefert kein filmisches Feeling.
Reine 30fps haben natürlich ebenfalls herzlich wenig mit Filmen gemeinsam, 30fps + diverse Effekte dagegen schon mehr, zumindest was das Feeling angeht. Theoretisch ziemlich unterschiedlich, liefern Filme und 30fps+Effekte-Games am Ende aber ein ziemlich ähnliches Erlebniss.
Ich weiß nicht, das ist immer so schwammig. Mittlerweile vermute ich, diese ganze Kino-Erlebnis-Idee basiert eher rein auf dem Gedanken, etwas ähnliches zu einem Kinofilm zu spielen, als dass es tatsächlich Paralellen gibt.
Natürlich besteht immer eine gewisse Relevanz dieser Idee, wenn es für viele Leute funktioniert. Allerdings sollte es in dem Fall mit 60fps eigentlich genauso umsetzbar sein.
Wichtig? Nicht bei einem Uncharted, dass mit einem Controller gespielt wird. Da ist es eher Nice to Have (u.a. aufgrund der klareren Sicht). U1 bis 3 waren eher langsam, mit dem Controller ist gleichzeitig schnelles und wirklich präzises Zielen nicht möglich und außerdem war die Uncharted-Steuerung bisher sowieso vergleichsweise schwammig. Theoretisch bringen 60fps einiges, auch bei einem Cover-Shooter, aber praktisch hat...
Bedameister schrieb am
Der erste Teil war echt ne rießen Enttäuschung für mich. Totales Desaster so schlecht war das. Den zweiten hab ich mir gestern gekauft und werd ich vll. jetzt dann auch anfangen. Ich hoffe der machts besser ansonsten hab ich auch kein Interesse an Uncharted 4
Finsterfrost schrieb am
1080p/60FPS...
Wie wäre es denn, wenn die aus Uncharted mal ein richtig gutes Spiel machen mit vielen tollen Grabmälern zum Erkunden, nicht zum Ballern. Ob der 3rd Person Call of Duty Verschnitt jetzt mit 30 oder 60FPS läuft, ist doch total egal. Wobei ich das gerade bei Uncharted doch irgendwo verstehen kann. Die Reihe war immer das Vorzeigespiel, wenn es um Grafik auf Konsolen geht. Spielerisch war sie schon immer schrott bzw. konnte auch nicht mehr, als Gegnerwelle für Gegnerwelle auf den Spieler zu werfen.
Dabei hat es soviel Potential.
gargaros schrieb am
@Temeter: Richtig, Filmszenen wirken meistens flüssig (ab und an nehme ich auch mal ein leichtes "ruckeln" war), dass liegt aber am "Motion Blur" und den Effekten, wodurch sie unscharf sind und man bei schnellen Kamerabewegungen nicht viel erkennt (Grüße an Michael Bay). Reine 60fps vermitteln ebenfalls einen flüssigen Eindruck, realisiert wird dies allerdings durch die hohe Anzahl an Bildern pro Sekunde und nicht aufgrund von Motion Blur oder irgendwelchen anderen Effekten. Im Vergleich zu Filmen erkennt man bei schnellen Kamerabewegungen deutlich mehr. Das ist der entscheidende Unterschied. Filme wirken flüssig, sind es aber eigentlich nicht, 60fps-Games dagegen sind es. Auch 60fps + Motion Blur (mMn ziemlich unsinnig sowas) liefert kein filmisches Feeling.
Reine 30fps haben natürlich ebenfalls herzlich wenig mit Filmen gemeinsam, 30fps + diverse Effekte dagegen schon mehr, zumindest was das Feeling angeht. Theoretisch ziemlich unterschiedlich, liefern Filme und 30fps+Effekte-Games am Ende aber ein ziemlich ähnliches Erlebniss.
Temeter hat geschrieben:Und 60fps ist wichtig für den Gameplay, selbst in einem Covershooter.
Wichtig? Nicht bei einem Uncharted, dass mit einem Controller gespielt wird. Da ist es eher Nice to Have (u.a. aufgrund der klareren Sicht). U1 bis 3 waren eher langsam, mit dem Controller ist gleichzeitig schnelles und wirklich präzises Zielen nicht möglich und außerdem war die Uncharted-Steuerung bisher sowieso vergleichsweise schwammig. Theoretisch bringen 60fps einiges, auch bei einem Cover-Shooter, aber praktisch hat der Spieler wenig davon.
Temeter  schrieb am
gargaros hat geschrieben:Blöd nur, dass 60fps Zwischensequenzen viel "schneller" und flüssiger aussehen, als ein 24fps Film.
Abgelichtete Bilder vermitteln mittels natürlichem Motion Blur und weiteren Effekten eine flüssige Bewegung, wie es Spiele nicht mal ansatzweise können. Pausier einen Film inmitten einer Aktion-Szene oder während eines schnellen Kameraschwenks. Das verschwommene Bild kommt nicht von ungefähr.
Mag sein, dass 60fps aufgrund der verschiedenen Technik für dich schneller wirken, nur ist die Verbindung von 30fps mit Film Einbildung. Und 60fps ist wichtig für den Gameplay, selbst in einem Covershooter.
schrieb am

Facebook

Google+