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Action-Adventure
Entwickler: Q-Games
Publisher: Sony
Release:
26.10.2017
Test: The Tomorrow Children
44

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The Tomorrow Children: Monsterkämpfe im Video und viele Details zum Spielablauf

The Tomorrow Children (Action) von Sony
The Tomorrow Children (Action) von Sony - Bildquelle: Sony
Da viele Spieler sich vermutlich immer noch nicht so richtig vorstellen können, wie Q-Games' Projekt "The Tomorrow Children" spielerisch abläuft, leisten die Entwickler jetzt ein wenig Aufklärungsarbeit. Um die Kämpfe zu veranschaulichen, wurde ein frischer Trailer aus der abgeschlossenen Alpha veröffentlicht. Er zeigt, wie Kämpfe gegen einen Godzilla-Verschnitt, Mech-Spinnen und andere Monster vonstatten gehen. Auch die Kooperation und kreative Komponenten werden jeweils in eigenen Trailern vorgestellt:

Letztes aktuelles Video: Alpha-Gameplay - Combat







Außerdem plaudert Community-Manager John Davis auf dem deutschen PlayStation-Blog ein wenig aus dem Nähkästchen, um einen besseren Eindruck vom Spiel zu vermitteln:

"Ein Großteil der Leute, die nicht an der Alpha teilnehmen konnten, hatten viele Fragen darüber, was denn The Tomorrow Children nun genau sei – und das verstehen wir natürlich. Wenn ihr unsere Beiträge für den PlayStation Blog mitverfolgt habt, dann wisst ihr, dass The Tomorrow Children in einer Schreckensvision der Zukunft spielt, in der ein Experiment im Kalten Krieg schiefgegangen ist, bei dem der Geist der gesamten Menschheit miteinander verschmolzen werden sollte. Das führte dazu, dass das menschliche Geschlecht um ein Haar gänzlich ausgestorben wäre. Übrig geblieben ist der Void, der sich über den gesamten Planeten zieht und in dem sich die Überbleibsel der menschlichen Gedanken in seltsamen Inseln und Kreaturen manifestieren.


Als Projektionsklon, der aus einem kleinen Teil menschlicher DNS entstanden ist, ist es eure Aufgabe, euch in den Void zu begeben und dort die Seelen der Menschheit zurückzuerlangen, die jetzt in versteckten Matroschkapuppen gefangen sind. Ihr werdet den Void erforschen, die verlorenen Menschen finden, Rohstoffe sammeln und eure eigene Stadt erweitern, verbessern und vor den lebendig gewordenen Albträumen beschützen, die Izverg genannt werden.


Könnt ihr mir noch folgen? Bleibt dran! Das ist nur die Spitze des Genre-Mix-Eisbergs The Tomorrow Children! Wir wissen, dass sich viele von euch eine plastischere Vorstellung von allem machen könnten, wenn es ein praktisches kleines Video dazu gäbe – mich mit eingeschlossen. Ihr habt Glück, dass wir zufällig gerade eins zur Hand haben!


Wir haben euch einen Leitfaden mit Kommentaren von unserem Obermotz hier bei Q-Games zusammengestellt, dem erfahrenen Programmierer und Game Director Dylan Cuthbert. Extra für die Leute unter euch, denen das Lesen zu lange dauert. Wenn ihr einen tieferen Einblick in das Spiel haben wollt, findet ihr weiter unten noch ein paar Erklärungen.


Der Kleiderschrank eines Klons


Wenn Spieler sich in den Void begeben, können sie das Outfit ihres Charakters aus verschiedenen Uniformen auswählen, damit es zu der Rolle passt, die sie spielen wollen. Es gibt fünf Uniformen in The Tomorrow Children: Bürger, technischer Kommandant, Minenarbeiter, Funkoffizier und Kämpfer.


Während jeder Bürger die gleichen Aktionen ausführen kann, besitzt jede Uniform verschiedene Vor- und Nachteile. Beispielsweise startet im Alpha-Test der Minenarbeiter mit einer Spitzhacke, während der Kämpfer eine Schrotflinte erhält. Es gibt noch viele andere Fähigkeiten, mit denen man beispielsweise die Kapazität des Rucksacks erhöhen oder die Laufgeschwindigkeit steigern kann.


Das fertige Spiel wird Spielern noch wesentlich mehr Freiheiten bieten, damit sie sich zu den bereichernden Mitgliedern der Gesellschaft entwickeln können, die sie schon immer sein wollten!


Die Verteidigung der Stadt!


Wie ich schon zuvor erwähnt habe, ist das Einsammeln der verlorenen Seelen der Menschheit das Hauptziel in The Tomorrow Children. Jede Matroschkapuppe, die man im Void findet, kann in die Stadt zurückgebracht und wieder zum Leben erweckt werden, um die Bevölkerungszahl zu steigern. Eure neuen Bürger sind empfindlich und desorientiert, daher müsst ihr sie vor den manifesten Gefahren des Void, den Izverg, beschützen.


Eure Stadt in The Tomorrow Children könnt ihr auf viele verschiedene Arten verteidigen. Die grundlegenden Verteidigungsmaßnahmen umfassen Schrotflinten und Raketenwerfer, die man kaufen kann. Während die Bevölkerungsdichte eurer Stadt wächst und sie weiter ausgebaut wird, eröffnet ihr neue Wege, um sie zu verteidigen, wie etwa bemannte Geschütztürme und mobile Schwebepanzer. Dies sind nur einige der Möglichkeiten, die wir in der Alpha gezeigt haben. Für die Veröffentlichung sind noch viele weitere geplant.


Vereint zum Ruhm!


Um im lebensfeindlichen Void überleben zu können, müsst ihr mit euren Mitbürgern zusammenarbeiten! The Tomorrow Children verwendet ein einzigartiges, asynchrones Multiplayer-System, in welchem Spieler in ihren Städten existieren, jedoch für euch nur in der Welt erscheinen, wenn sie in der ihren mit etwas interagiert haben. Als projizierte Klone erscheint ihr nur dann, wenn ihr die Welt physikalisch verändert habt. Dadurch wird ein einzigartiges Gefühl von gleichzeitiger Verbundenheit und Trennung erschaffen, das The Tomorrow Children zu einem Erlebnis macht, das umso stärker wie aus einer anderen Welt wirkt. Außerdem wird die Zusammenarbeit zu einer größeren Herausforderung, da ihr darauf achtgeben müsst, welche Bedürfnisse die Stadt hat, damit ihr versteht, welche Rolle ihr zu jedem möglichen Zeitpunkt erfüllen solltet.


(...)


Wie erwähnt, haben wir einen Berg an Daten aus dem Alpha-Test erhalten. Wir schnappten uns Spitzhacke und Schaufel und bauten einige interessante Fakten ab, die ihr rechts sehen könnt. Was wir besonders interessant fanden:

  • Die beliebteste Klasse war der technische Kommandant, dicht gefolgt vom Minenarbeiter und Bürger. Überraschenderweise war der Kämpfer der unbeliebteste unserer Kameraden. Anscheinend also Spitzhacke vor Schrotflinte!
  • Innerhalb von zwei Wochen wurden über 396.000 Rohstoffe gesammelt! Eine Riesenmenge Äpfel!
  • In der Schlacht zwischen den Izverg und Projektionsklonen ging es heiß her! Über 36.000 Izverg wurden ausgelöscht, aber auch die Klone erlitten herbe Verluste mit etwa 28.000 Toden. Zum Glück, kamen hilfsbereite Bürger zur Hilfe – mit 12.000 Wiederbelebungen!
  • Die Spieler verlangten nach mehr Geschwindigkeit, weshalb der Kandidat, der schnellere Fahrzeuge verpsrach 1.049 mal die Wahlen für sich entscheiden konnte!"

Quelle: Deutscher PlayStation-Blog

Kommentare

mosh_ schrieb am
@Gerechti
Ich hab zwar keine Ahnung was ich in der Alpha eigentlich gemacht habe, aber als Minecraftkol würde ich das Spiel echt nicht bezeichnen.
o2319388 hat geschrieben:Unverbrauchter PS1 Look? Oooookaaayyyyy....
Eine Ps1 die so eine Grafik hinbekommt hätte ich gerne gehabt :(
o2319388 schrieb am
Unverbrauchter PS1 Look? Oooookaaayyyyy....
DerGerechte schrieb am
Hmmm... bei der Ankündigung hat mich das Spiel schon neugierig gemacht. Nicht zuletzt wegen dem unverbrauchten Look.
Aber nach diesen Infos und Videos bin ich eher enttäuscht. Scheint ein 0815-generic-minicraft-metoo Game zu sein. Mal hoffen, dass ich mich irre
schrieb am

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