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Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Release:
02.12.2006
18.11.2012
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Wii U: Miiverse-Posts werden kontrolliert

Wii U (Hardware) von Nintendo
Wii U (Hardware) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Mit dem Miiverse hatten Iwata & Co. den Sammelpunkt der Wii U-Online-Gemeinde vorgestellt. Der Hub wartet mit einer für Nintendo-Verhältnisse ungewöhnlichen Komponente auf, tummeln sich dort doch nicht nur Miis vom eigenen System und Leuten aus der Freundesliste, sondern auch die Avatare von Nutzern, die aus dem gleichen Sprachraum stammen und ähnliche Spielepräferenzen haben. Aus Gründen der Familienfreundlichkeit und der Sicherheit junger Nutzer hatte der Hersteller sein Online-System bisher eher festgezurrt gehabt und darauf gesetzt, dass sich beide Nutzer per Code auf ihre jeweilige Freundesliste gesetzt haben. Ein einseitiger Kontaktversuch war nicht vorgesehen.

Den Ruf, eine vermeintlich sichere und kuschelige Online-Umgebung bieten zu können, will der das Unternehmen laut L.A. Times aber nicht aufgeben: Status-Updates und andere (wir nehmen mal an: öffentliche) Posts müssen erst von Nintendo abgenickt werden, bevor sie erscheinen. Der Hersteller setzt dabei zum einen auf Filtersoftware, die gar böse Wörter bzw. Phrasen erkennen soll. Da die Netzgemeinde aber bekanntermaßen kreativ ist beim Umgehen von derartigen Maßnahmen, sollen die Posts tatsächlich auch noch manuell von Nintendo-Angestellten überprüft werden. Wie lange kann es also dauern, bis ein eigenes Status-Update, Tipps oder andere Hinweise auch von anderen zu sehen sind? Iwata persönlich hält demnach 30 Minuten für eine akzeptable Verzögerungszeit.

Sollten mutmaßlich anstößige Posts auch durch den menschlichen Filter gerutscht sein, gibt es für 'betroffene' Nutzer noch die Möglichkeit, den Hersteller mit einer entsprechenden Markierung auf diese aufmerksam zu machen.

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Kommentare

(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt schrieb am
Also mir ist vorhin im Match bei Mario Tennis ein Mii namens Adolf begegnet und er sah auch genau so aus. Also ist das doch von Nöten. Die Frage ist was passiert mit Mii's die sich schmutzige Namen geben. Ein Bann?
Wieso erst mal so ein System ermöglich wenn es danach überprüft werden muss. Ich halte das alte System für besser.
Wulgaru schrieb am
Klingt so als wenn sie nicht mit einer allzu großen Userbase rechnen, wenn sie sich so eine Kontrolle zutrauen.
Tuscheltüm schrieb am
Ich geh mal stark davon aus dass nur die Posts gelesen
werden die herausgefiltert wurden. Also, immer schön
lieb sein! (;
JesusOfCool schrieb am
eine manuelle überprüfung kann niemals funktionieren. damit hören sie spätestens 2 wochen nach launch auf weil sies nicht schaffen.
die öffentlichen nachrichten müssen sie allerdings überprüfen, und wenns nur maschinell ist. tun sie das nicht steht ihnen eine klagewelle aus den usa ins haus die niemand gerne haben würde.
kindersicherung fänd ich zwar auch sinnvoller, aber das gibt auch schnell mal probleme.
private unterhaltungen müssen aber unbedingt davon ausgenommen werden.
Chibiterasu schrieb am
Ich finde das auch sehr übetrieben. Kindern ne Kindersicherung rein (also nur Posts zwischen Freunden erlauben).
Und alle anderen sollen Werkzeuge in die Hand bekommen, damit sie sich wehren können. Posts ausblenden, Leute muten oder ihre Posts ignorieren.
Das ist einfach lächerlich, sich da alles genau ansehen zu wollen - das Personal sollten sie lieber einsetzen um den Online-Service besser zu gestalten.
Wenn sie mir auch noch irgendwas verbieten wollen, wenn ich nur mit akzeptieren Freunden chatte dann würde ich das überhaupt als Eingriff in die Privatssphäre sehen.
schrieb am

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