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Medal of Honor: Afar - MoH-Experience, Teil 4



Afar - MoH-Experience, Teil 4
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Fazit Medal of Honor, 13.10.2010:

Medal of Honor hätte das Potenzial gehabt, aus der riesigen Masse an (Militär-)Shootern hervorzustechen, wenn man sich nur etwas differenzierter mit der brisanten Thematik auseinandergesetzt und vor allem auf den Konsolen mehr Wert auf eine zeitgemäße Technik gelegt hätte. Auch wenn die Entwickler von Danger Close nach eigenen Worten ihr eigenes Ding mit einer möglichst realistischen Darstellung durchziehen und sich so von Blockbuster-Mitbewerbern absetzen wollten, spürt man den Einfluss von Call of Duty: Modern Warfare in fast jeder Spielminute. Die extrem kurze Kampagne reicht aber trotz manchen lobenswerten Ansätzen wie der Heli-Sequenz oder dramatischen Kämpfen gegen eine Überzahl von Gegnern weder inhaltlich noch technisch an die Vorlage heran. Knackpunkt ist vor allem die KI: Bei Activision sind die Widersacher schon zu Genüge mit dem Moorhuhn-Gen ausgestattet, aber was die Taliban hier teilweise an "Kamikaze-Kriegskunst" aufführen, dürfte nichts mit der Realität gemeinsam haben, denn ansonsten hätte die Koalition den Krieg am Hindukusch schon längst gewonnen. Neben der hervorragenden Klangkulisse zählt vor allem den Mehrspielermodus zu den Stärken von Medal of Honor: Zwar geht es nur online auf die Schlachtfelder und die Möglichkeiten erinnern mehr an eine abgespeckte Variante von Bad Company 2 oder Modern Warfare, aber trotzdem machen die schnellen Gefechte auf den übersichtlichen Karten mit den Score-Serien und Unterstützungsaktionen sehr viel Spaß - auch wenn der Anfang mangels guter Ausrüstung viel Frust mit sich bringt. Angesichts der hohen Ziele fällt der Neuanfang der Medal of Honor-Serie eher ernüchternd aus, da selbst die hauseigene Konkurrenz mehr zu bieten hat. Wer in diesem hart umkämpften Genre bei den Top-Kandidaten mithalten will, muss einfach mehr bieten als eine technisch durchwachsene Mini-Kampagne, die von spaßigen, inhaltlich aber dennoch kastrierten Onlinematches aufgefangen wird.

Kommentare

n!cker schrieb am
erinnert mich doch an irgendwas... ach ja, MW 1 chernobyl... allerdings hatte mw 1 mehr niveau, da man wenigstens den wind miteinberechnen durfte... ziemlich arm wie sich das spiel alles abguckt... kein recoil, nichts... aber das ist in wirklichkeit bestimmt auch so.
Finq schrieb am
ich find , es sieht gut aus.
TheInfamousBoss schrieb am
@Shorty_Owned
Mit der Knarre triffst du aber auf ca. 1 km noch punktgenau, ohne irgendwas mit einberechnen zu müssen. Deswegen ist das Barrett M82 ja auch so mächtig. :D
Und laut Spotter sinds "nur" 900 m. Passt schon. ;)
Leitungswassser schrieb am
LinkinParkky hat geschrieben:Hää vorne von 'ESRB' steht kein Gore, aber in Deutschland wurde der Gore Effekt entfernt?! Blick ich nich.
Vielleicht bewerten die auch nur das jeweilige Video, und Gore hat man nur bei Granaten etc.
schrieb am

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