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BioShock Infinite: Die ersten 5 Minuten

Die ersten 5 Minuten
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Fazit BioShock Infinite, 25.03.2013:

Nein, BioShock braucht die eine überraschende Wendung nicht mehr, weil Infinite von einer ebenso packenden wie vielschichtigen Erzählung lebt. Spielemacher Ken Levine vereint große Themen wie Schuld, Sühne und Rassismus und erschafft eindrucksvolle Charaktere, die lange im Gedächtnis bleiben – allen voran Elizabeth, die ebenso charmant wie gefährlich ist. Ihr dynamisches Verhalten ist beeindruckend, wenn sie Booker beim Suchen unterstützt, ihm Munition zuwirft sowie Zugang zu Geschützen oder Deckung ermöglicht. Der glaubwürdige Charakter dieser interaktiven Begleiterin ist die größte Errungenschaft des Spiels! Hinzu kommt ein Schauplatz von atemberaubender Schönheit, den ich genau wie Rapture in meinem eigenen Tempo erkunde. Schade, dass fast alle Zivilisten Bookers notorisch lange Finger ignorieren, dass sich seine Handlungen meist auf den eintönigen Klick nach Beute beschränken, dass das Vorankommen eine Zeitlang gestreckt wirkt und erfahrene Helden auf dem normalen Schwierigkeitsgrad unterfordert sind. Mit der schweren Herausforderung erleben allerdings auch Veteranen frenetische taktische Action, die vom abwechslungsreichen Spiel mit Kräften sowie rasanten Positionswechseln lebt. Ganz selten habe ich so euphorische Höhepunkte genossen, wie ich sie an den schwindelerregenden Hochbahnschienen des bildgewaltigen Columbia erlebte!

Kommentare

  • super video, schöne grafik und zum glück keine spoiler, mein meisterwartetes game 2013 *_*
  • Was mich gestört hat war das auf der Haut viele Wassertropfen zu sehen waren, aber auf der Kiste und dem Inhalt als er diese öffnet, absolut nichts zu sehen war... So viel Aufwand wäre das doch nun auch nicht mehr gewesen. Ist eine Kleinigkeit, ich weiß, ist mir aber sofort aufgefallen!
  • War auch zuerst an Bioshock eins erinnert. Sehr atmosphärisch. Abgesehen vom häßlichen Wasser eine sehr gute Darstellung. die Lichteffekte sind genial und diese Teil zum Schluss - vielleicht ein wenig zu übertrieben? Dieses leicht plumpe störte mich schon in Bioshock 1 in Ansaetzen. Mal sehen wie  [...] War auch zuerst an Bioshock eins erinnert. Sehr atmosphärisch. Abgesehen vom häßlichen Wasser eine sehr gute Darstellung. die Lichteffekte sind genial und diese Teil zum Schluss - vielleicht ein wenig zu übertrieben? Dieses leicht plumpe störte mich schon in Bioshock 1 in Ansaetzen. Mal sehen wie es schlussendlich wird. Das sieht aber schon wirklich gut aus. Häßliches Wasser? Muss man nicht verstehen, oder? Gerade das Wasser sticht aus der Grafik absolut positiv heraus. Aber wüsste ja dann gerne mal, in welchem Game du mit der Wasserdarstellung zufrieden warst - und komm mir bitte nicht mit Crysis

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