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X-Men: Destiny: Hinter den Kulissen - Scott Porter


Hinter den Kulissen - Scott Porter
Fazit X-Men: Destiny, 05.10.2011:

Nach Too Human wagt sich Silicon Knights erneut an ein Action-Rollenspiel - und wie seinerzeit bei der nordischen Göttersage hinkt das Ergebnis den Ambitionen hinterher. Zwar kann X-Men Destiny mit einem interessanten Storyansatz sowie Entscheidungen punkten, doch das Drumherum kann es nicht mit den "alten" Action-Rollenspielen rund um die Superhelden-Mutanten bis hin zu Marvel Ultimate Alliance 2 aufnehmen. Das Dialogsystem ist spröde, die Auswirkungen der Entscheidungen sind oberflĂ€chlich und das Missionsdesign ist bis auf wenige Ausnahmen zu eintönig. Das runde, aber ebenfalls oberflĂ€chliche Kampfsystem sowie die durchaus gelungene Figurenentwicklung versuchen zu retten, was zu retten ist. Doch nicht einmal die Auftritte von Wolverine, Cyclops oder Magneto können dem konzeptionell interessanten Superhelden-Abenteuer Esprit verleihen. Keine Frage: Als Comic-Fan wird man fĂŒr gut zehn Stunden unterhalten, freut sich trotz der schwachen KI ĂŒber die Zusammentreffen mit Wolverine & Co. und kommt bei einigen BosskĂ€mpfen auch mal ins Schwitzen. Doch unter dem Strich tut Silicon Knights den Marvel-Stars keinen Gefallen und startet mit der Demontage des guten Rufes, der die X-Men-Spiele bislang aus der Masse hob.





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