Video "Spielszenen" zu Hot Dogs, Horseshoes & Hand Grenades - 4Players.de

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Hot Dogs, Horseshoes & Hand Grenades: Spielszenen

Am besten beschreibt das Wort Waffen-Simulator das Prinzip des Spiels: Von Handgranaten über Schnellfeuerwaffen bis hin zu Dynamitstangen soll alles sehr akkurat simuliert werden.



Spielszenen
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Kommentare

Armin schrieb am
lichtpunkt hat geschrieben:Ach kommt schon Leute, seid doch nicht so himmelnaiv. Klar macht es einen Reiz aus, Szenen wie sie Jörg beschreibt authentisch nachzuspielen. Und natürlich wissen wir alle dass das abfeuern einer Waffe und überhaupt ein VR Erlebnis NOCH nicht annähernd dem nat. Realitätsempfinden entspricht. Aber ihr wisst doch noch sehr gut wie emotional und oberflächlich die letzte Killerspieldebatte geführt wurde. Und nun macht man SO ein Demo. Also entschuldigt mal, für einen Angestellten der Springerpresse, der auf Grund mangelnder Bildung keinen ordentlichen Beruf gefunden hat, sind doch genau SOLCHE Bilder ein gefundenes Fressen. Die Sau wird also wieder Mal durchs Dorf gejagt werden und eins kann ich euch VERSICHERN, diesmal bleibt die durch Terrorismus "sensibilisierte" Politik nicht völlig untätig, da wird über kurz oder lang was kommen. Angst gepaart mit Unfähigkeit und die Macht um Entscheidungen für ein Medium zu treffen, was keiner dieser uralten Anzugspießer auch nur mal von Weitem gesehen hat, das kann nur mal wieder in irgend welchen völlig idiotischen und technologiefeindlichen Gesetzen münden. Wäre nicht das erste Mal.

Du bist himmelnaiv, wenn Du denkst, dass sowas durch vorsichtiges Kuschen vermieden werden kann. Im Gegenteil, irgendwas werden die immer finden. Man darf sie nicht bestaetigen.
Darnsinn schrieb am
4P|T@xtchef hat geschrieben:Moin Leute,
reden wir mal über die Potenziale des Spieldesigns: Das Faszinierende an der Technik ist u.a., dass sie auch das Genre der Shooter entschleunigen und damit situativ bereichern kann. Alles, was man so selbstverständlich auf Knopfdruck erledigte, wie das Nachladen oder der Waffenwechsel, kann jetzt zum Teil einer Dramaturgie werden, in der schon die eigene fehlerbehaftete Haptik für mehr Spannung sorgt - nicht mehr der Bodycount und Explosionsorgien auf lange Levelstrecke sind dann wichtig, sondern schon der KNIFFLIGE WEG zu einem Schuss in einem Raum. Alles, was ich gleich stichpunktartig beschreibe ist in einem nomalen Ego-Shooter zwar auch möglich, aber würde wesentlicher flüssiger und damit sicherer ablaufen. Wenn ich nervös bin, kann ich immer noch sehr simpel auf einen Button klicken, aber wenn ich meine beiden Händen bei jeder dieser Aktionen unter Kontrolle haben muss:
- jemand bricht ein, will mich umbringen, ich fliehe in einen Raum, schließe ich die Tür, dreht der Schlüssel?
- ich muss die Schublade mit der Pistole öffnen, sie kann klemmen, irgendwo klirrt Glas
- ich muss nach der Pistole unter den Handtüchern/Büchern kramen, es poltert
- ich finde sie, greife sie, aber sie ist nicht geladen, wo ist das Magazin?, Schritte auf der Treppe
- ich finde es und muss kontrollieren, ob auch Patronen drin sind, shit - sie fehlen!
- ich stecke die Patronen einzeln in das Magazin, reichen drei, vier, bin ich zu hibbelig?
- ich stopfe das Magazin in die Pistole, schaff ich das auf Anhieb?
- die Tür kracht auf, Pikachu grinst...
+++ UND ERST JETZT BEGINNT DER "NORMALE" SHOOTER +++
- ich drehe mich, visiere an, schieße....
Es sind diese dramaturgischen Potenziale, die HTC Vive & Co bieten. Wir werden im ersten und zweiten Jahr mehr Fingerübungen wie diesen Schießstand als komplett filmisch inszenierte Spiele erleben. Aber...
Darnsinn schrieb am
Also mal abgesehen davon, dass ich auch der Meinung bin, dass sowas zur Verrohung beitragen kann.
Haben die Waffen gar kein Gewicht? Der Spieler nimmt da die Rifle auf, dreht sie in einer Hand ein paar mal herum, als wäre das Ding aus Kunststoff. Wirkt sehr komisch finde ich.
Balla-Balla schrieb am
Mir geht es hier nicht um eine Gewaltdebatte, wie die, die um die Egoshooter geführt wurde. Dazu weiss ich selbst, was so ein Spiel mit mir macht. Als ehemaliger Zivi habe ich mich nun jahrelang durch die virtuelle Welt gemetzelt ohne im RL zu verrohen (hoffe ich zumindest). Die Diskussion von Leuten, die selbst nicht spielen, interessiert mich da nur perifer.
In der Vergangenheit gab es aber schon grenzwertige Situationen, die ja auch von Spielern kontrovers diskutiert wurden, z.B. die Folterszene in GTA und ähnliches dieser Art.
Bei einem gesteigerten Realismus durch VR sind da die Entwickler schon mehr in Verantwortung, die Geschichte nicht ausufern zu lassen. Wenn ich da den Video sehe, kommen Zweifel auf. Zumal ja die meisten Spiele immer noch vom US Markt kommen und dort hat man ja bekanntlich eine andere Einstellung zu Waffen und echte Kriege sind den Menschen dort auch näher als uns Europäern, die wir ja lange davon verschont geblieben sind.
Aber mal sehen, spannend ist die Entwicklung auf jeden Fall und man sieht ja schon hier, dass mit VR viele Ebenen unter neuen Aspekten erscheinen.
NomDeGuerre schrieb am
Das funktioniert aber auch via Grundriss auf Papier. Ich sehe die Gefahr nicht so wirklich, denn auch wenn es so beworben wird, ist es trotzdem kein Holodeck. Was den Maschinenkarabiner angeht, hast du recht, trotzdem ersetzt Trockentraining nicht die Schießübung. Wenn man das Ding in echt hat, dann trainiert natürlich auch in der Realität. Schon alleine, um mit dem Rückschlag klarzukommen. Das ist also in meinen Augen auch kein wirkliches Gegenargument.
Glücklicherweise ist es hier nicht so einfach, eine vollautomatische Waffe aufzutreiben. Breivik hat das, soweit ich weiß, nicht geschafft. Wenn man an sowas rankommt, dann kann man wohl auch mal schnell in Syrien trainieren. Weit ab vom Thema und zunehmend spekulativ..
schrieb am

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