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Far Cry 2: Gegnerverhalten und Angriffsmoeglichkeiten



Gegnerverhalten und Angriffsmoeglichkeiten
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Fazit Far Cry 2, 23.10.2008:

Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust. Far Cry 2 stößt mich in ein Wechselbad der Gefühle, denn selten habe ich so hässliche Entlein vor einem so bildschönen Hintergrund gesehen. Ich bin dem Rauschen des Windes durch die sengende Hitze gefolgt, ich bin mit Fährschiffen über weite Seen gefahren, ich habe mich im Schatten hoher Baumkronen verloren. Auch wenn Crysis die technische Nase vorn hat: Ubisoft hat das idyllischere Szenario. Leistungsstarke Rechner haben dabei die Nase vor den Konsolen-Fassungen, wobei die PS3-Version am mattesten wirkt. Auch die Handlung ist in den wenigen Momenten, in denen sie angetrieben wird, packend und macht neugierig. Aber warum agieren sämtliche Figuren zum größten Teil nur wie Statisten? Ich will keinen namenlosen Anführer, der in seinem Zimmer stets am Fleck steht. Ich will keine besten Kumpels, die nicht nur austauschbar wirken, sondern tatsächlich einfach ausgetauscht werden, falls sie das Zeitliche segnen. Und ich will keine Gegner, die wie festgeschweißte Stehauf-Männchen nur auf festgelegten Punkten oder Patrouille-Routen aufkreuzen. In ein Land von 50 Quadratkilometern gehören außerdem abwechslungsreiche Aufgaben sowie Zivilisten - irgendetwas, das einen lebendigen Eindruck vermittelt! Schön, dass die starken Gegner den überlegten Einsatz meiner Waffen fördern: Die Action ist zwar wenig überraschend, aber wunderbar brachial inszeniert. Es sind die knackigen Gefechte sowie das grandiose Mittendrin-Gefühl, wegen denen ich mich der Faszination Afrika einfach nicht entziehen kann. Beim nächsten Mal muss Ubisoft seinem grandiosen Schauplatz aber auch Leben einhauchen!

Kommentare

Mironator schrieb am
Weil ein Spiel mit Coop auch darauf ausgelegt sein muss, bzw. beim Design des Spielverlaufs berücksichtigt werden muss. Und wenn die Entwickler zum Entschluss kommen, dass es nicht passen würde, dann ist das halt so.
Ich denke, gerade weil die Welt so offen ist und das Spiel eine lange Spieldauer garantieren will, wurde der Coop weggelassen, bzw. einfach gekonnt ignoriert.
Ilove7 schrieb am
Ich denke es läuft so ab, die meisten (mich eingenommen) werden erstmal die ganze umbebung bewundern, erkunden, dann nach einiger zeit hat man sich an die grafik gewöhnt - und jetzt, entweder es wird total langweilig wie assassins creed, weil die missionen schlecht sind, oder es macht übelst krass spass.
Ich glaube eher das zweite trifft zu, weil von einer langen spielzeit die rede war (kann mich auch täuschen), und das zeigt mir schon fast das es keine monotonen leichten missionen werden.
Ich freu mich jeden falls rießig drauf, wobei ein coop wieder alles getoppt hätte, die geilsten spiele haben meistens keinen (gow ausgenommen) verstehe nicht warum, wobei gow wäre ohne coop auch ein ganzes stück schlechter (zumindest für mich).
Määäx67 schrieb am
steamx hat geschrieben:Ganz persönlich hab ich keine Lust - ich spreche jetzt allgemein über das Spiel - mir 30 Minuten eine Taktik zu überlegen um das gegnerische Lager zu stürmen und hinterher doch zu versagen. Außerdem muss man ständig in Bewegung sein und verpasst den ganze 'Realismus'. Zudem wiederholt sich der Ablauf, nach Angaben der Entwickler.

Wer redet hier von dem Mega Realistischen Spiel?
Die ganze Zeit in Bewegung bleiben? Das liegt dann wohl ganz an dir.
Du wirst auch nicht 30 Minuten brauchen um dir eine Taktik zuzulegen, sofern du es nicht willst.
Wolltest du vielleicht bei ArmA oder Operation Flashpoint posten?
Balmung schrieb am
Also da ich mich bei fast jedem Shooter erwische, wie ich vorher alles genau angucke und mir Zeit lasse, denke ich das Spiel könnte vom Gameplay her genau mein Geschmack treffen.
steamx schrieb am
So ein tolles Spiel. Alles ist so realistisch und genau deshalb wird es sicherlich viel verkauft (oder sich illegal aus dem Internet besorgt). Aber spielen werden es wohl die wenigsten.
Ganz persönlich hab ich keine Lust - ich spreche jetzt allgemein über das Spiel - mir 30 Minuten eine Taktik zu überlegen um das gegnerische Lager zu stürmen und hinterher doch zu versagen. Außerdem muss man ständig in Bewegung sein und verpasst den ganze 'Realismus'. Zudem wiederholt sich der Ablauf, nach Angaben der Entwickler.
Ich wüsste zu gerne wie die Story bei dem ganzen untergebracht worden ist.
(Und langsam nervt es mich, dass die Entwickler immer wieder ihre innovativen Ideen preisen müssen. Würde ich sicherlich auch machen, wenn es mein Spiel wäre, dennoch könnte man doch auf ein paar andere Punkte anspielen statt immer wieder die tollen physikalischen Effekte zu erläutern)
PS: Vielleicht verfehle ich mit meinem Post das Thema ein wenig, aber das musste ich mal loswerden!
schrieb am

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