Ready Player Two: Science-Fiction-Roman erscheint im November

 
Ready Player Two
Entwickler: Ernest Cline
Publisher: Ballantine Books
Release:
11.2020

Wie findest Du das Spiel? 

Spielinfo Bilder  

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       
von ,

Ready Player Two: Science-Fiction-Roman erscheint im November

Ready Player Two (Filme & Serien) von Ballantine Books
Ready Player Two (Filme & Serien) von Ballantine Books - Bildquelle: Ballantine Books
Das futuristische VR-Abenteuer Ready Player One wird fortgesetzt: Uploadvr.com ist aufgefallen, dass sich der zweite Roman der Serie von Ernest Cline mittlerweile vorbestellen lässt - z.B. auf Amazon.de als Gebundenes Buch, Taschenbuch, Kindle-Version und Audio-CD (ungekürztes Audiobook). Der Name lautet folgerichtig Ready Player Two; die Geschichte soll direkt an die Handlung des ersten Teils anknüpfen. Als Datum wird der 24. November 2020 angegeben.

Freunde des Romans dürften sich darüber freuen, dass die Story-Änderungen und Besonderheiten von Steven Spielbergs Verfilmung von Teil 1 (2018) ignoriert werden. Ready Player One spielte in einer tristen nahen Zukunftsvision, in der die Menschheit zu großen Teilen dazu gezwungen sind, ihr soziales Leben in einer VR-Umgebung zu verbringen. Für Aufregung sorgten allerdings die bunten virtuellen Welten der "Oasis", in denen eine wilde und gefährliche Schnitzeljagd voller Referenzen an die Popkultur früher Videospielzeitalter begann.

Das Buch habe sich über 100 Wochen in der Bestsellerliste der Now York Times gehalten, so Uploadvr.com. Auch Spielbergs Verfilmung sei erfolgreich gewesen - mit einem Kino-Umsatz von 580 Mio. Dollar bei einem Budget von 160 Mio. Dollar. Cline habe bereits seit einigen Jahren am Nachfolger geschrieben. Bisherige Interviews zum neuen Buch hätten lediglich ergeben, dass die Handlung direkt an den Vorgänger anschließe.

Screenshot - Ready Player Two (Spielkultur)



Letztes aktuelles Video: 4Players-Talk zum Buch und Film


Quelle: Amazon.de, Uploadvr.com

Kommentare

Nuracus schrieb am
Und?
Hab ich je was anderes gesagt? :mrgreen:
Wir sind ja hier nicht bei ner wissenschaftlichen Untersuchung für eine Doktorarbeit.
Ist meine Meinung und ich hab dargelegt, warum ich so denke.
SethSteiner schrieb am
Ja aber warum soll das notwendig sein? Ich meine, das begründet alles ja auf der Prämisse, Shining sei popkulturell wenig relevant aber das ist ja nur eine Ansicht, da gibt es ja keinen Beleg für. Dasselbe gilt dafür dass "die Fortnite-Kinder" keine Ahnung hätten oder es sie nicht ansprechen würde, nur weil sie es womöglich nicht kennen. Das ist doch sehr viel Spekulation aber nicht wirklich etwas handfestes.
Nuracus schrieb am
Wie gesagt, ich glaube einfach, die haben sich mit The Shining als Wahl keinen Gefallen getan, da es in meinen Augen in einem Film über Popkultur einfach viel zu wenig popkulturelle Relevanz hat.
Das ist einfach mein Punkt - der Film hat schließlich nichts anderes als Substanz, und wenn man sich schon auf sowas verlassen muss, müssen wenigstens die Beispiele aufm Punkt sein.
Was wäre ein besseres Franchise gewesen? Weiß nicht, vielleicht eins, das sowohl uns Nerds von damals mit unseren Fortnite-Kindern verbindet. Etwas, was beide Generationen anspricht. Was gibts da? Transformers? Turtles? Spongebob? Ist schwer, mir jetzt den Knüller aus dem Arm zu schütteln.
SethSteiner schrieb am
Der Punkt ist doch ohnehin, es ist ein Nostalgiewerk, sowohl das Buch als auch der Film. Da macht es keinen Sinn etwas nicht nostalgisches von vor zwei Jahren rauszukramen, nur weil es eben neu ist. Zu dem finde ich weiterhin, dass man junge Menschen nicht unterschätzen sollte, erstens weil Wiederholungen auf und ablaufen, wenn es nicht gerade Citizen Kane ist und zweitens weil man sich heute leichter den je informieren kann und man annehmen kann, dass das bei kulturellen Angelegenheiten auch geschieht. Darüber hinaus ist es auch gar nicht so wichtig, ob man mit allem etwas anfangen kann im Sinne von "ah genau das kenne ich". Schönes ganz aktuelles Beispiel auf Netflix der ESC Film, bei dem Will Ferell meinte, dass das Testpublikum gar kein Problem mit den Gaststars hatte und es gar nicht schadete, dass man sie eventuell an sich nicht kannte. Also wie man es dreht und wendet, ist denke ich die Shining Szene an und für sich kein Problem (was nicht heißt, dass man sie nicht trotzdem zu lang finden kann).
Nuracus schrieb am
GenerationX hat geschrieben: ?
14.07.2020 16:10
Nuracus hat geschrieben: ?
14.07.2020 14:55
Nein, so gesehen war Blade Runner (die Szene im Buch) der größere Film - der allerdings gefloppt ist.
Mehr Budget, der deutlich strahlendere Hauptdarsteller (Ford dürfte zu der Zeit einer der gefragtesten Schauspieler gewesen sein)... Also je nachdem, was du mit "größer" meinst.
Abgesehen davon war das nicht der 14jährige Teen, von dem ich gesprochen habe. Nimm doch nicht mein Beispiel und verdrehe es in etwas völlig anderes. Ich rede vom typischen 14jährigen Filmkonsumenten, der nicht über Kino nachdenkt, und nicht über den Filmfan, der in der Film-AG ist, am Wochenende Tora! Tora! Tora! oder Citizen Kane rauskramt und als Hobby Drehbücher für 60er Jahre Sandalenfilme schreibt.
Blade Runner kam im Buch vor? Den Part habe ich dann vergessen. :mrgreen:
Ja, die Shining-Szene war im Buch Blade Runner. Musste getauscht werden wegen Lizenzen oder so.
schrieb am