gamescom 2017: Angela Merkel spricht über Videospiele als Kulturgut - 4Players.de

 
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gamescom 2017: Angela Merkel spricht über Videospiele als Kulturgut

gamescom 2017 (Messen) von Koelnmesse & BIU
gamescom 2017 (Messen) von Koelnmesse & BIU - Bildquelle: Koelnmesse & BIU
Im folgenden Video vom offiziellen Kanal der Bundesregierung interviewt Computerspielforscherin Melanie Fritsch die Bundeskanzlerin zur gamescom 2017, die Angela Merkel morgen eröffnen wird (wir berichteten). Dabei spricht sie unter anderem über die Rolle von Videospielen als Kulturgut und über die Zukunft der Industrie.

Letztes aktuelles Video: Angela Merkel freut sich auf die gamescom

Kommentare

Supabock- schrieb am
reicht jetzt hier auch mal wieder. Es ging hier schön darum, ob Merkel auf der Gamescom was zu suchen hat oder nicht. Jetzt geht's hier schon wieder nur um Ihre Politik an sich, um nix Gaming-Relevantes mehr. Bitte zurück zum Urspungsthema oder hier ist dicht. Leider muss das ja immer, immer, immer so entgleiten.
muecke-the-lietz schrieb am
sabienchen hat geschrieben: ?
24.08.2017 18:28
muecke-the-lietz hat geschrieben: ?
24.08.2017 15:23
zmonx hat geschrieben: ?
24.08.2017 12:24

Gut gesagt :)
pssst... das Zitat stammt nicht von IHR, aber da ist trotzdem viel Wahres dran. :D
..also bitte.. bin ja kein Freund von 70+ Geschlechtern, aber zumindest 2 solltens schon sein... :Häschen:
Ups. Sorry, habe ich im Eifer des Gefechts leider übersehen. Kommt nicht mehr vor.
Temeter  schrieb am
Kajetan hat geschrieben: ?
24.08.2017 23:20
Temeter  hat geschrieben: ?
24.08.2017 22:53
Ne, hier werden mal wieder soziale Probleme, Umschichtungen, und Parallelgesellschaften erzeugt, die noch in 50 Jahren Deutschland heimsuchen werden.
Wenn man nichts tut, wird das so kommen, keine Frage. Ich werfe der Kanzlerin nicht vor, Flüchtlinge aufgenommen zu haben. Ich werfe ihr vor die daraus enstehenden Herausforderungen nicht zu benennen und es bei oberflächlichem Blabla zu belassen, die Tat im luftleeren Raum stehen zu lassen und nicht die Führung bei der nötigen Bewältigung anstehender Aufgaben zu übernehmen.
Denn es ist möglich diese Herausforderungen sinnvoll und gut zu bewältigen. Ich glaube jedoch nicht, dass sie die richtige Person dafür ist. Vor allem, weil die CDU nicht gestalten, sondern nur verwalten will, um jeden Preis an der Macht bleiben will.
Aber gut, da können wir mit Sicherheit noch eine Weile recht konstruktiv diskutieren und kritisieren. Für heute reicht es. Mir :)
Yep, ich glaub der lange Post war jetzt auch das max an Energie, dass ich heute daran aufbringen will :ugly:
Nur in Sachen Energie: Die Energiewende als solche ist sinnvoll, doch auch hier hapert es wieder an der Umsetzung. Da ist kein Plan dahinter, da wird nur ohne Führung rumgewurschtelt. So löst man die Herausforderungen in diesem Bereich auch nicht.
Ich denke da muss man aber auch zwischen der Wende und einer Wende unterscheiden. :Blauesauge:
Sprich, es gab keine Wende. Wir haben einfach Atomkraftwerke seitdem abgeschaltet, Kohlekraftwerke hochgedreht, und ein bischen ins Stromnetz investiert. Letzlich ist's netto negativer Wandel.
Kajetan schrieb am
Temeter  hat geschrieben: ?
24.08.2017 22:53
Ne, hier werden mal wieder soziale Probleme, Umschichtungen, und Parallelgesellschaften erzeugt, die noch in 50 Jahren Deutschland heimsuchen werden.
Wenn man nichts tut, wird das so kommen, keine Frage. Ich werfe der Kanzlerin nicht vor, Flüchtlinge aufgenommen zu haben. Ich werfe ihr vor die daraus enstehenden Herausforderungen nicht zu benennen und es bei oberflächlichem Blabla zu belassen, die Tat im luftleeren Raum stehen zu lassen und nicht die Führung bei der nötigen Bewältigung anstehender Aufgaben zu übernehmen.
Denn es ist möglich diese Herausforderungen sinnvoll und gut zu bewältigen. Ich glaube jedoch nicht, dass sie die richtige Person dafür ist. Vor allem, weil die CDU nicht gestalten, sondern nur verwalten will, um jeden Preis an der Macht bleiben will.
Aber gut, da können wir mit Sicherheit noch eine Weile recht konstruktiv diskutieren und kritisieren. Für heute reicht es. Mir :)
Nur in Sachen Energie: Die Energiewende als solche ist sinnvoll, doch auch hier hapert es wieder an der Umsetzung. Da ist kein Plan dahinter, da wird nur ohne Führung rumgewurschtelt. So löst man die Herausforderungen in diesem Bereich auch nicht.
Temeter  schrieb am
Kajetan hat geschrieben: ?
24.08.2017 21:48
Temeter  hat geschrieben: ?
24.08.2017 20:38
Mit Flüchtlingskrise und Energiewende hat sie aber schon zwei recht kritische Dinge ziemlich vermasselt.
Hat sie das? IMHO nicht wirklich. Was ich ihr vorwerfe, dass ist dieses viel zu lange Abwarten, um dann unter Zwang entweder längst überfällige Entscheidungen zu treffen (Energiewende) oder überhastet nach Vorne zu preschen (Flüchtlinge), ohne im Nachgang Städte, Gemeinden, Behörden und Verwaltungen bei ihrer Arbeit zu unterstützen.
Aber gut, das kann man natürlich auch anders sehen :)
Was ist denn bei der Energiewende überfällig? Wir sind immer noch wohl 10+ Jahre davon entfernt, genügend Energie zu speichern und verwalten zu können, als dass ein Großteil an eneuerbare Energien möglich wäre. Von der Produktion mal ganz zu schweigen.
Was wir als Ergebnis haben, sind zwei Dinge: Da es keinen Ersatz für Atomkraftwerke gibt, werden Kohlekraftwerke wieder mit höherer Leistung betrieben. Und die Dinger töten Leute mit ihrer Luftverschmutzung, treiben globale Erwärmung an, und verteilen durch mit der Kohle vermischte Isotope auch deutlich mehr radioaktives Material in der Umgebung, als es Atomkraftwerke tun würden.
https://phys.org/news/2016-07-coal-year-eu.html
Show
Lung-penetrating dust from coal-fired power plants in the European Union claims some 23,000 lives a year and racks up tens of billions of euros in health costs, an NGO report said Tuesday.
Read more at: https://phys.org/news/2016-07-coal-year-eu.html#jCp
[...]
The report listed the EU's worst offenders, attributing 4,690 premature deaths to coal power stations in Poland, 2,490 to Germany, 1,660 to Romania, 1,390 to Bulgaria and 1,350 to Britain.
Read more at: https://phys.org/news/2016-07-coal-year-eu.html#jCp
Emissionen von Kohlekraftwerken hatten einen Anteil an 2490 Toden in Deutschland, eine der schlechtesten Werte in ganz Europa. Wir verbrennen ja gleichzeitig noch Braunkohle, die noch schlimmer für die Umwelt ist....
schrieb am