Story nur Beiwerk
Die Story von Aura klingt fantastisch, denn darin kommen ein junger Abenteurer, vier magische Ringe, uralte Symbole und ein ominöser Clan der Bewahrer vor. Wer alle verzauberten Gegenstände sein Eigen nennt, verfügt über unvorstellbare Macht sowie das ewige Leben. Ihr spielt einen jungen Schüler, den sein Meister in Ich-Perspektive auf die schwierige Suche nach den uralten Artefakten schickt. Verglichen mit anderen Adventures wirkt die Story leider recht aufgesetzt. Außerdem spielt die Geschichte im Spielverlauf eine so nebensächliche Rolle, dass es fast ehrlicher gewesen wäre, man hätte ganz auf sie verzichtet.
Rätsel bis zum Abwinken
Denn bei Aura: Tor zur Ewigkeit zählt eigentlich nur eines - die kniffligen Rätsel, die im Point&Click sicher mit der höchsten Dichte seit Erfindung des Genres auftauchen. Es gibt Leute, die sich am Kiosk um die Ecke dicke Rätselhefte kaufen, um diese dann mit allergrößter Inbrunst zu lösen. Allenfalls solche puritanischen Knobelfans finden bei Aura genügend Nahrung, denn das Abenteuer strotzt nur so vor teils unverschämt schweren Knobeleien. Übertrieben gesagt, kann euer Held noch nicht einmal aufs Klo gehen, ohne dass ihr vorher die Tür mit einem Schalterrätsel öffnen müsst. Genau genommen besteht ein Adventure aber nicht nur aus möglichst vielen Puzzles.
Unlogische Welten
Die fremdartigen Welten Ademika Valley, Dragast, Na-Teixu und die Insel der Einheit warten auf ihre Erkundung. Reisen war zu jenen Tagen derart beschwerlich, dass ihr schon Unerhörtes anstellen müsst, um an andere Orte zu kommen. Denn die Lösung vieler Puzzles ist trotz eingebauter Hinweise alles andere als nachvollziehbar, was stark an die ultraschwere Schizm-Reihe erinnert. Wann immer ihr einen Gegenstand findet, landet der zwar automatisch im übersichtlichen Inventar. Weniger klar ist jedoch, wo ihr ihn dann wieder einsetzen müsst. Woher sollt ihr ferner wissen, dass ihr gar manch eine Schaltfläche mehrmals betätigen müsst, um einen Effekt zu erzielen?
Die Story von Aura klingt fantastisch, denn darin kommen ein junger Abenteurer, vier magische Ringe, uralte Symbole und ein ominöser Clan der Bewahrer vor. Wer alle verzauberten Gegenstände sein Eigen nennt, verfügt über unvorstellbare Macht sowie das ewige Leben. Ihr spielt einen jungen Schüler, den sein Meister in Ich-Perspektive auf die schwierige Suche nach den uralten Artefakten schickt. Verglichen mit anderen Adventures wirkt die Story leider recht aufgesetzt. Außerdem spielt die Geschichte im Spielverlauf eine so nebensächliche Rolle, dass es fast ehrlicher gewesen wäre, man hätte ganz auf sie verzichtet.
Rätsel bis zum Abwinken
Denn bei Aura: Tor zur Ewigkeit zählt eigentlich nur eines - die kniffligen Rätsel, die im Point&Click sicher mit der höchsten Dichte seit Erfindung des Genres auftauchen. Es gibt Leute, die sich am Kiosk um die Ecke dicke Rätselhefte kaufen, um diese dann mit allergrößter Inbrunst zu lösen. Allenfalls solche puritanischen Knobelfans finden bei Aura genügend Nahrung, denn das Abenteuer strotzt nur so vor teils unverschämt schweren Knobeleien. Übertrieben gesagt, kann euer Held noch nicht einmal aufs Klo gehen, ohne dass ihr vorher die Tür mit einem Schalterrätsel öffnen müsst. Genau genommen besteht ein Adventure aber nicht nur aus möglichst vielen Puzzles.
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Unlogische Welten
Die fremdartigen Welten Ademika Valley, Dragast, Na-Teixu und die Insel der Einheit warten auf ihre Erkundung. Reisen war zu jenen Tagen derart beschwerlich, dass ihr schon Unerhörtes anstellen müsst, um an andere Orte zu kommen. Denn die Lösung vieler Puzzles ist trotz eingebauter Hinweise alles andere als nachvollziehbar, was stark an die ultraschwere Schizm-Reihe erinnert. Wann immer ihr einen Gegenstand findet, landet der zwar automatisch im übersichtlichen Inventar. Weniger klar ist jedoch, wo ihr ihn dann wieder einsetzen müsst. Woher sollt ihr ferner wissen, dass ihr gar manch eine Schaltfläche mehrmals betätigen müsst, um einen Effekt zu erzielen?