Viele Möglichkeiten
Schon am Anfang der Rennfahrer-Karriere kommt man ins Staunen, wenn man zum ersten Mal die Werkstatt betritt: Nicht nur die knuffigen Avatare dürfen nach Lust und Laune von der Frisur über die Klamotten bis hin zum Augenabstand bis ins kleinste Detail gestaltet werden - auch die Boliden bekommen ein (optisches) Feintuning verpasst. Dabei eröffnen sich im Laufe der Karriere immer mehr Möglichkeiten, denn das Materiallager wird nicht nur konstant mit neuen Teilen gefüllt, sondern auch die Editier-Funktionen werden mit der Zeit immer weiter ausgebaut. Man kann schon allein Stunden damit verbringen, seine Vehikel zu designen oder sich seine Wunschfigur zu basteln - der Editor lässt kaum Wünsche offen.
Meine Strecke
Doch das ist erst der Anfang, denn im Handumdrehen tauscht man die Rolle des Ingenieurs gegen die eines Straßenbauers. Dabei nimmt man einfach auf der Walze Platz und asphaltiert die Piste nach den eigenen Wunschvorstellungen. Zuvor muss allerdings die Frage des Schauplatzes geklärt werden: Geht es in den Dschungel, die Berge oder an die Küste? Oder soll es vielleicht doch lieber die Wüste sein? Egal für was man sich entscheidet: Viel einfacher, handlicher und schneller kann man kaum eine eigene Strecke basteln als hier, zumal es sogar eine Auto-Funktion gibt, die die Strecke komplettiert, falls einem irgendwann die Ideen ausgehen. Wer seiner Kreativität freien Lauf lassen will, bekommt aber ebenfalls die Gelegenheit dazu: Da darf nach Belieben die Gestaltung der Spielwelt manipuliert werden - sei es durch Hebungen oder Senkungen der Landschaft oder diverse Objekte am Streckenrand vom Baum bis zur Tribüne. Selbst die Behälter mit der Extras dürfen neben Dingen wie Beschleunigungsfeldern oder Sprungschanzen völlig frei platziert werden. Genau wie schon bei LittleBigPlanet geht auch hier ein Traum für Level- bzw. Rennkursbastler in Erfüllung, wobei man die selbst erstellten Inhalte selbstverständlich auch mit der
Online-Community teilen und sich deren kritischer Bewertung stellen kann. Da die Bedienung trotz der komplexen Möglichkeiten relativ einfach gehalten wird, braucht man sich um benutzergenerierten Nachschub wohl keine großen Sorgen zu machen...
Ab auf die Piste
Aber was nützen die mächtigsten Editoren, wenn sich die Karts steuern wie LKWs, die Grafik ruckelt und die KI sogar zu blöd ist, um geradeaus zu fahren? Zum Glück trifft keiner dieser Kritikpunkte auf Sonys Funracer zu: Zwar läuft der Engine-Motor noch nicht ganz rund und die Ladezeiten könnten ebenfalls kürzer sein, doch hinterlassen die abwechslungsreichen Kulissen und das Streckendesign bereits einen sehr guten Eindruck. Das gilt auch für die elf KI-Fahrer, die sich nicht so leicht abspeisen lassen und mit allen Mitteln um den Sieg kämpfen. So kommt echtes Renn-Feeling auf, auch wenn sich ein leichter Gummiband-Effekt bemerkbar macht& Etwas störend ist zudem, dass die Lenkung manchmal etwas zu träge reagiert und man dadurch z.B. die eine oder andere Sprungschanze oder Abkürzung verfehlt.
Schon am Anfang der Rennfahrer-Karriere kommt man ins Staunen, wenn man zum ersten Mal die Werkstatt betritt: Nicht nur die knuffigen Avatare dürfen nach Lust und Laune von der Frisur über die Klamotten bis hin zum Augenabstand bis ins kleinste Detail gestaltet werden - auch die Boliden bekommen ein (optisches) Feintuning verpasst. Dabei eröffnen sich im Laufe der Karriere immer mehr Möglichkeiten, denn das Materiallager wird nicht nur konstant mit neuen Teilen gefüllt, sondern auch die Editier-Funktionen werden mit der Zeit immer weiter ausgebaut. Man kann schon allein Stunden damit verbringen, seine Vehikel zu designen oder sich seine Wunschfigur zu basteln - der Editor lässt kaum Wünsche offen.
Meine Strecke
Doch das ist erst der Anfang, denn im Handumdrehen tauscht man die Rolle des Ingenieurs gegen die eines Straßenbauers. Dabei nimmt man einfach auf der Walze Platz und asphaltiert die Piste nach den eigenen Wunschvorstellungen. Zuvor muss allerdings die Frage des Schauplatzes geklärt werden: Geht es in den Dschungel, die Berge oder an die Küste? Oder soll es vielleicht doch lieber die Wüste sein? Egal für was man sich entscheidet: Viel einfacher, handlicher und schneller kann man kaum eine eigene Strecke basteln als hier, zumal es sogar eine Auto-Funktion gibt, die die Strecke komplettiert, falls einem irgendwann die Ideen ausgehen. Wer seiner Kreativität freien Lauf lassen will, bekommt aber ebenfalls die Gelegenheit dazu: Da darf nach Belieben die Gestaltung der Spielwelt manipuliert werden - sei es durch Hebungen oder Senkungen der Landschaft oder diverse Objekte am Streckenrand vom Baum bis zur Tribüne. Selbst die Behälter mit der Extras dürfen neben Dingen wie Beschleunigungsfeldern oder Sprungschanzen völlig frei platziert werden. Genau wie schon bei LittleBigPlanet geht auch hier ein Traum für Level- bzw. Rennkursbastler in Erfüllung, wobei man die selbst erstellten Inhalte selbstverständlich auch mit der
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| Sprünge über Kamele? Nur ein Beweis dafür, dass der Titel im Genre der Funracer gut aufgehoben ist. |
Ab auf die Piste
Aber was nützen die mächtigsten Editoren, wenn sich die Karts steuern wie LKWs, die Grafik ruckelt und die KI sogar zu blöd ist, um geradeaus zu fahren? Zum Glück trifft keiner dieser Kritikpunkte auf Sonys Funracer zu: Zwar läuft der Engine-Motor noch nicht ganz rund und die Ladezeiten könnten ebenfalls kürzer sein, doch hinterlassen die abwechslungsreichen Kulissen und das Streckendesign bereits einen sehr guten Eindruck. Das gilt auch für die elf KI-Fahrer, die sich nicht so leicht abspeisen lassen und mit allen Mitteln um den Sieg kämpfen. So kommt echtes Renn-Feeling auf, auch wenn sich ein leichter Gummiband-Effekt bemerkbar macht& Etwas störend ist zudem, dass die Lenkung manchmal etwas zu träge reagiert und man dadurch z.B. die eine oder andere Sprungschanze oder Abkürzung verfehlt.




